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Kelag erwirbt Windpark Orjak in Kroatien

Die Kelag hat von der BayWa r. e., einem der weltweit führenden Erneuerbare-Energien-Unternehmen, in der Nähe von Split in Kroatien den Windpark Orjak erworben. Das Projekt besteht aus fünf Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 10,25 MW.

Diese Windkraftanlagen erzeugen pro Jahr rund 25 Millionen Kilowattstunden Strom. Das entspricht dem Strombedarf von mehr als 7.000 Haushalten. „Mit dem Kauf dieses bereits in Betrieb befindlichen Windparks können wir unser Engagement für die Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie weiter ausbauen“, sagt Manfred Freitag, Sprecher des Vorstandes der Kelag „Wir betreiben nun in Kroatien zwei Windparks, dazu kommen noch Windparks in Rumänien, Bulgarien und im Burgenland.“

Mit dem Windpark Orjak verfügt die Kelag über eine Gesamtleistung aus Windkraft von 87 MW und eine Jahreserzeugung aus Windkraft von rund 210 Millionen Kilowattstunden. Das entspricht dem Bedarf von 60.000 Haushalten. Zum Vergleich: Die Eigenstromaufbringung der Kelag, ausschließlich aus erneuerbarer Energie, betrug im vergangenen Jahr 3.359 Millionen Kilowattstunden.

Beitrag zum Klimaschutz
Kelag-Vorstand Danny Güthlein: „Der Kauf des Windparks Orjak ist ein wichtiger Beitrag zu unserer Strategie, die Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie zu stärken, um aktiv zum Klimaschutz beizutragen.“ Die Kelag investiert ausschließlich in erneuerbare Energie, in Österreich genauso wie im benachbarten Ausland. „Der Klimaschutz endet nicht an den Staatsgrenzen“, sagt Güthlein, „deswegen investieren wir auch im Ausland, wenn die Rahmenbedingungen stimmen“.

Klare Klimaschutzziele
Die Nutzung der Windkraft wird in den nächsten Jahren deutlich zunehmen, betont Manfred Freitag. „Die Klimakrise, der notwendige Ausstieg aus fossiler Energie und die klaren österreichischen Klimaschutzziele geben die Richtung vor.“ Österreich will bis 2030 den gesamten Stromverbrauch zu 100 % aus eigener, erneuerbarer Energie decken. Bis 2040 soll Österreich überhaupt klimaneutral sein, das bedeutet, dass alle Anwendungen von fossiler Energie durch erneuerbare Energieträger ersetzt sein müssen, vom Autoverkehr, über die Raumheizungen bis zur Industrie. Verbessert werden muss gleichzeitig auch die Effizienz der energetischen Anwendungen. Manfred Freitag: „Vor diesem Hintergrund und um zu dieser Herkulesaufgabe beizutragen planen wir, sowohl eigene Projekte zu entwickeln, als auch durch Akquisitionen weiter zu wachsen. Das kann in Österreich sein, aber eben auch im Ausland. Wobei wir uns bei der Stromerzeugung auf die erneuerbaren Energieträger Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik konzentrieren.“

Die Kelag hat von der BayWa r. e., einem der weltweit führenden Erneuerbare-Energien-Unternehmen, in der Nähe von Split in Kroatien den Windpark Orjak erworben. Das Projekt besteht aus fünf Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 10,25 MW.

Diese Windkraftanlagen erzeugen pro Jahr rund 25 Millionen Kilowattstunden Strom. Das entspricht dem Strombedarf von mehr als 7.000 Haushalten. „Mit dem Kauf dieses bereits in Betrieb befindlichen Windparks können wir unser Engagement für die Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie weiter ausbauen“, sagt Manfred Freitag, Sprecher des Vorstandes der Kelag „Wir betreiben nun in Kroatien zwei Windparks, dazu kommen noch Windparks in Rumänien, Bulgarien und im Burgenland.“

Mit dem Windpark Orjak verfügt die Kelag über eine Gesamtleistung aus Windkraft von 87 MW und eine Jahreserzeugung aus Windkraft von rund 210 Millionen Kilowattstunden. Das entspricht dem Bedarf von 60.000 Haushalten. Zum Vergleich: Die Eigenstromaufbringung der Kelag, ausschließlich aus erneuerbarer Energie, betrug im vergangenen Jahr 3.359 Millionen Kilowattstunden.

Beitrag zum Klimaschutz
Kelag-Vorstand Danny Güthlein: „Der Kauf des Windparks Orjak ist ein wichtiger Beitrag zu unserer Strategie, die Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie zu stärken, um aktiv zum Klimaschutz beizutragen.“ Die Kelag investiert ausschließlich in erneuerbare Energie, in Österreich genauso wie im benachbarten Ausland. „Der Klimaschutz endet nicht an den Staatsgrenzen“, sagt Güthlein, „deswegen investieren wir auch im Ausland, wenn die Rahmenbedingungen stimmen“.

Klare Klimaschutzziele
Die Nutzung der Windkraft wird in den nächsten Jahren deutlich zunehmen, betont Manfred Freitag. „Die Klimakrise, der notwendige Ausstieg aus fossiler Energie und die klaren österreichischen Klimaschutzziele geben die Richtung vor.“ Österreich will bis 2030 den gesamten Stromverbrauch zu 100 % aus eigener, erneuerbarer Energie decken. Bis 2040 soll Österreich überhaupt klimaneutral sein, das bedeutet, dass alle Anwendungen von fossiler Energie durch erneuerbare Energieträger ersetzt sein müssen, vom Autoverkehr, über die Raumheizungen bis zur Industrie. Verbessert werden muss gleichzeitig auch die Effizienz der energetischen Anwendungen. Manfred Freitag: „Vor diesem Hintergrund und um zu dieser Herkulesaufgabe beizutragen planen wir, sowohl eigene Projekte zu entwickeln, als auch durch Akquisitionen weiter zu wachsen. Das kann in Österreich sein, aber eben auch im Ausland. Wobei wir uns bei der Stromerzeugung auf die erneuerbaren Energieträger Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik konzentrieren.“

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