Unser Nachhaltigkeitsansatz
Unser Nachhaltigkeitsansatz
Arbeiten wir gemeinsam an der Transformation -
für eine freie und selbstbestimmte Energiezukunft!
Im Kelag-Konzern ist Nachhaltigkeit integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und damit Teil unseres täglichen Handelns.
Ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung sind ganzheitlich in allen Geschäftsprozessen verankert. Klare Strukturen und Zuständigkeiten bilden das Fundament für wirkungsvolle Maßnahmen mit zukunftsgerichtetem Nutzen für Umwelt und Gesellschaft. Wir sind uns der Verantwortung bewusst und setzen uns aktiv für die Interessen aller Stakeholder wie Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden ein.
Wir verfolgen konzernweite sowie bereichsspezifische Ziele zu den Themen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG). Im Zentrum steht der Dekarbonisierungspfad mit klar definierten kurz- und langfristigen Zielen zur Erreichung von Netto-Null-Emissionen. So wird eine klimafreundliche, stabile Energieversorgung geschaffen, ein nachhaltiges Mindset auf allen Ebenen gefördert und eine Kultur gelebt, welche über gesetzliche Anforderungen hinausgeht.
Zitate
Wir glauben an eine welt, die zu 100% von erneuerbaren Energien bewegt wird — und wir arbeiten jeden Tag daran.
Reinhard Draxler & Danny Güthlein - Mitglieder des Vorstandes
Organisation & Team
Um Nachhaltigkeit im Kelag-Konzern zu steuern und operativ umzusetzen, bedarf es einer breiten Verankerung in allen Bereichen und wesentlichen Gesellschaften — die Sustainability Community. Das zentrale Nachhaltigkeitsmanagement des Konzerns ist organisatorisch in dem Team Corporate Sustainability verankert, welches die Verantwortung für die Umsetzung der ESG-Aufgaben im Konzern trägt. Operativ wird das Team durch Mitarbeiter aus wesentlichen Bereichen unterstützt — gemeinsam bilden sie das ESG-Team. Dieses arbeitet bereichsübergreifend, identifiziert relevante Themen und bereitet Entscheidungsgrundlagen für das Sustainability Board vor. Zur operativen Umsetzung von Initiativen und Maßnahmen findet ein laufender Austausch mit ausgewählten Ansprechpersonen — ein Accelerator je Bereich bzw. Gesellschaft — statt. Sie stärken das Nachhaltigkeitsbewusstsein in ihren Einheiten und agieren als Schnittstelle zum zentralen ESG-Team.
Im Sustainability Board werden strategische Entscheidungen zu Nachhaltigkeitsthemen und ESG-Zielen getroffen. Das Gremium bildet der Gesamtvorstand sowie relevante Bereichsleitungen des Konzerns. Darüber hinaus stellt der kontinuierliche Dialog mit dem Aufsichtsrat sicher, dass Nachhaltigkeitsagenden auf höchster Ebene diskutiert und weiterentwickelt werden.

Die Sustainability Community
Nachhaltigkeitsrating
Externe Bewertungen ermöglichen einen objektiven Vergleich von Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit. Für den Kelag-Konzern ist ein separates Nachhaltigkeitsrating daher essenziell, um die Wirksamkeit des eigenen Management-Systems entlang der ESG-Aspekte unabhängig prüfen und bestätigen zu lassen.
Die internationale Ratingagentur EcoVadis bewertet die Kelag jährlich seit 2019. EcoVadis definiert sich als zweckorientiertes Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, Nachhaltigkeitsinformationen in jede Geschäftsentscheidung einzubinden.
Der Kelag-Konzern entwickelte sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich in allen ESG-Bereichen weiter. Initiativen und Maßnahmen, welche auf gesetzte Ziele ausgerichtet sind, tragen zur stetigen Verbesserung des Ratingergebnisses bei. Mit den erreichten 80 Punkten im Jahr 2025 und der Erreichung des Gold-Status zählt der Kelag-Konzern zu den besten 5% der von EcoVadis bewerteten Unternehmen.
Die Validierung des Kelag-Dekarbonisierungspfades durch die Science Based Targets initiative (SBTi) unterstreicht die Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns. SBTi ist eine globale Zusammenkunft von Organisationen, die Unternehmen unterstützt wissenschaftlich fundierte Klimaziele im Einklang mit dem 1,5 °C-Ziel des Pariser Abkommens zu setzen.
Weitere wesentliche Komponenten des erfolgreichen Ratingergebnisses sind die erhaltenen Zertifizierungen im Umwelt- und Sozialbereich. Durch diese wird bestätigt, dass Geschäftsprozesse und Managementsysteme den höchsten Kriterien entsprechen.
Quellen:
