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Rosa Donner holt EM Bronze für Kärnten

Rosa Donner und Vorschoter Sebastian Slivon
Gemeinsam mit Vorschoter Sebastian Slivon holte Kelag-Sportlerin Rosa Donner die Bronzemedaille in der U21 der Bootsklasse 470.

Die erst 17-jährige Kelag-Sportlerin Rosa Donner holt mit ihrem Vorschoter Sebastian Slivon sensationell die Bronzemedaille in der U21 der olympischen Bootsklasse 470. 

„Unglaublich. Unser Ziel war es, nicht nur in der U21 eine Medaille zu holen, sondern auch das Medal Race der besten zehn Segler in der U23 zu erreichen. Beide Ziele haben wir erreicht! Im Medal Race wurden wir schlussendlich acht bestes U23 Boot Europas. Und wir haben die U21 Bronzemedaille gewonnen, echt irre“, strahlt Rosa Donner. 

Das Team segelt erst seit knapp über einem Jahr im 470er. „Ich bin sehr stolz auf die beiden, sie haben nicht nur geliefert, sondern auch wirklich überzeugt“, ergänzt Trainer Florian Reichstädter. 
Die Corona-Pandemie ging auch an Rosa und Sebastian nicht spurlos vorbei. Das Trainingsprogramm war äußerst intensiv, langfristige Planung war nicht möglich und auch heute muss noch laufend neu geplant werden. Doch das Segler-Duo nutzte jede Chance und blieb stets fokussiert.

Sechs Top-Ten-Platzierungen in 12 Rennen bestätigen das hohe Niveau des jungen Teams. Nach diesem Erfolg geht es erst einmal für zwei Wochen nach Hause. In den nächsten Tagen fällt die Entscheidung wohin der Weg als nächstes führt: zum Gardasee oder nach Triest.
 

Gemeinsam mit Vorschoter Sebastian Slivon holte Kelag-Sportlerin Rosa Donner die Bronzemedaille in der U21 der Bootsklasse 470.

Die erst 17-jährige Kelag-Sportlerin Rosa Donner holt mit ihrem Vorschoter Sebastian Slivon sensationell die Bronzemedaille in der U21 der olympischen Bootsklasse 470. 

„Unglaublich. Unser Ziel war es, nicht nur in der U21 eine Medaille zu holen, sondern auch das Medal Race der besten zehn Segler in der U23 zu erreichen. Beide Ziele haben wir erreicht! Im Medal Race wurden wir schlussendlich acht bestes U23 Boot Europas. Und wir haben die U21 Bronzemedaille gewonnen, echt irre“, strahlt Rosa Donner. 

Das Team segelt erst seit knapp über einem Jahr im 470er. „Ich bin sehr stolz auf die beiden, sie haben nicht nur geliefert, sondern auch wirklich überzeugt“, ergänzt Trainer Florian Reichstädter. 
Die Corona-Pandemie ging auch an Rosa und Sebastian nicht spurlos vorbei. Das Trainingsprogramm war äußerst intensiv, langfristige Planung war nicht möglich und auch heute muss noch laufend neu geplant werden. Doch das Segler-Duo nutzte jede Chance und blieb stets fokussiert.

Sechs Top-Ten-Platzierungen in 12 Rennen bestätigen das hohe Niveau des jungen Teams. Nach diesem Erfolg geht es erst einmal für zwei Wochen nach Hause. In den nächsten Tagen fällt die Entscheidung wohin der Weg als nächstes führt: zum Gardasee oder nach Triest.
 

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