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Projekt
Gailtal
Lavamünd

PROJEKT GAILTAL / LAVAMÜND

MEINE GLASFASER IN KÄRNTEN

EIN GEMEINSAMES PROJEKT VON

 

SIE IST DAS SCHNELLSTE MEDIUM DER WELT UND WIRD IM ZUGE DER DIGITALISIERUNG ZU EINER INFRASTRUKTUR, DIE IN IHRER BEDEUTUNG DEM STROM-, WASSER- UND TELEFONNETZ GLEICHKOMMT: DIE GLASFASER.

Als verlässlicher und regionaler Ansprechpartner für Glasfaser geht Kelag-Connect im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens der Breitbandinitiative Kärnten (BIK) in der Region Gailtal als Bestbieter für den Betrieb und den Ausbau eines offenen Glasfasernetzes hervor. Das Projekt umfasst neben den drei Gemeinden Nötsch, Hermagor und Kötschach-Mauthen im Gailtal die angrenzenden Gemeinden Bad Bleiberg, Oberdrauburg und Irschen. Zudem schließt sich auch die Gemeinde Lavamünd dem Projekt an. Ziel des Projekts ist es, die ländlichen Regionen mit zukunftssicherer Glasfaser-Infrastruktur bis zum Haushalt zu stärken und damit maßgeblich zur Zukunftssicherheit dieser Gemeinden beizutragen.

Über 14.000 Endkunden werden erreicht, mehr als 500 Kilometer Trasse verlegt. 45 Millionen Euro werden investiert: Landesmittel in der Höhe von 11,4 Millionen Euro, dazu 16,1 Millionen Euro aus der Breitbandmilliarde Bundes und 17,5 Millionen Euro seitens der Kelag. Der Baustart erfolgt im Herbst 2022, die Fertigstellung des Gesamtnetzes ist bis Ende 2024 geplant. Wichtiger Bestandteil jedes Kooperationsprojekts ist die Leistbarkeit für die Endkunden. So beträgt in der Aktionsphase die einmalige Anschlussgebühr EUR 299,-. Die monatlichen Kosten für einen Glasfaser-Internetanschluss hängen von der gewählten Bandbreite ab und starten bei ca. EUR 35.