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Wir für das Klimavolksbegehren

Die Kelag unterstützt das Klimavolksbegehren. Sie auch?

Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits spürbar und die Zeit abzuwarten oder zu leugnen ist längst vorbei. Wir müssen jetzt handeln, denn es geht um die Lebensgrundlage unserer Kinder und Enkelkinder. Setzen Sie mit Ihrer Unterschrift ein Zeichen für den Klimaschutz!

 

Lernen Sie unsere Klimakämpfer kennen!

Offener Brief der Kelag

Die Vorstände und der Aufsichtsrat-Vorsitzende wenden sich mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit. 

Die Forderungen des Klimavolksbegehrens

Klimaschutz

muss in die Verfassung aufgenommen werden.

Treibhausgas-Emissionen

müssen eingedämmt werden.

Maßnahmen für den Klimaschutz

müssen ermöglicht und belohnt werden.

Verkehr & Energie

müssen nachhaltig gestaltet werden.

FAQs — Sie fragen sich warum die Kelag das Klimavolksbegehren unterstützt? Hier haben wir für Sie einige Antworten zu den häufigsten Fragen gesammelt.

Jede/r von uns hat seine persönlichen Gründe, warum er/sie das Volksbegehren unterschreibt. Eines ist uns allen bewusst: Der Klimaschutz ist das wichtigste Thema für die nächsten Jahrzehnte. Wir müssen jetzt etwas tun, denn es geht um die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkelkinder. Wir sehen heute schon, welche Schäden jedes Jahr durch anhaltende Trockenheit, Stürme und Hochwasser angerichtet werden.

Die Forderungen des Klimavolksbegehrens decken sich mit den Zielen der Kelag. Auch deshalb haben wir uns entschlossen, das Volksbegehren zu unterschreiben. Wir brauchen verbindliche Grundlagen, damit klimafreundliches Verhalten gefördert wird und wir unsere Verantwortung für eine nachhaltige Energieversorgung wahrnehmen können.
 

Wir sind für ein faires Steuern- und Abgabensystem, das klimafreundliches Verhalten fördert und niemanden im Regen stehen lässt. Das kann aber nur eine Maßnahme von vielen sein, die wir zur Erreichung der Klimaschutzziele brauchen. Das macht auch finanziell Sinn:  Wenn nämlich Kärnten seine Klimaschutzziele verfehlt, dann werden die Strafzahlungen viel Steuergeld kosten, das dann an anderer Stelle fehlt.

Es stimmt, dass unser Bundesland schon viel für den Klimaschutz unternimmt. Nur, damit Kärnten bis 2050 klimaneutral werden kann, brauchen wir doppelt so viel grüne Energie wie heute.

Natürlich nicht! Die Unterstützung des Klimavolksbegehrens ist freiwillig und jede/r muss das für sich selbst entscheiden.

Das Volksbegehren ist überparteilich und das ist auch ein Grund, warum wir die Aktion mittragen. Wir brauchen konkrete Handlungen, vom Reden alleine lässt sich die Klimakrise nicht stoppen.  

Volksbegehren führen nicht automatisch zu Gesetzen. Aber das Nichtrauchervolksbegehren hat zum Beispiel gezeigt, dass man mit solchen Aktionen viel direkt und indirekt bewegen kann. 

Aufhalten lässt sich der Klimawandel tatsächlich nicht mehr, durch die Treibhausgasemissionen wird sich die Atmosphäre noch weiter erwärmen. Aber die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels können noch gestoppt werden
 

Selbstverständlich müssen alle Staaten etwas tun. Und genau deshalb haben auch wir die Verpflichtung, uns für den Klimaschutz einzusetzen. 

Ausgezeichneter Service

Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Strom, Gas und Wärme österreichweit tätig, mit dem Schwerpunkt in Kärnten. Die Kelag gehört zu den großen Stromerzeugern aus Wasserkraft in Österreich.

Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Dazu zählen beispielsweise Energieeffizienz- oder Energiemanagementlösungen wie Photovoltaik, Smart Metering und Smart Home. Darüber hinaus beschäftigt sich die Kelag mit den strategischen Entwicklungsfeldern E-Mobilität und Breitband/Glasfaser.