Kelag Logo - Link zur Startseite

Windkraftwerke

Windkraft

Die Kelag betreibt derzeit fünf Windparks in Österreich und im Ausland. In Zukunft wollen wir die Stromerzeugung aus Windkraft weiter ausbauen.

Aus Klimaschutzgründen müssen wir 100 % unseres Energiebedarfes aus erneuerbarer Energie decken. In Österreich beträgt der Anteil erneuerbarer Energieträger am Gesamtenergiebedarf derzeit 35 %, in Kärnten 53 %. In den Segmenten Straßenverkehr, Raumwärme und Prozessenergie (in der Industrie) ist der Anteil fossiler Energieträger derzeit noch sehr hoch. Um das zu ändern, müssen verstärkt erneuerbare Energieträger genutzt und die Energieeffizienz verbessert werden. Für Österreich bedeutet das den Ausbau der Nutzung von Wasserkraft, Photovoltaik und auch Windkraft.  

Die Windkraftwerke liefern im Winter deutlich mehr Strom ins Netz als im Sommer. Sie sind ein wichtiges Element in der Stromversorgung von morgen. Photovoltaik-Anlagen und Laufkraftwerke liefern im Winter weniger Strom ins Netz. Die Erzeugungsschwankungen von Windkraftwerken, Photovoltaik-Anlagen und Laufkraftwerken und die Schwankungen des Bedarfes der Kunden können von (Pump-)Speicherkraftwerken ausgeglichen werden. Windenergie ist daher eine optimale Ergänzung zu den anderen erneuerbaren Energien.

Durch die verstärkte Nutzung von Windenergie können die Importe von Öl, Kohle und Gas verringert werden. Das erhöht die Unabhängigkeit der Energieversorgung in Österreich und belässt die Wertschöpfung im Inland.
 

Klima- und Energiestrategie Österreich 

Das Pariser Klimaabkommen besagt, dass die globale Erderwärmung 1,5° Celsius nicht überschreiten darf. Auf dieser Basis hat die österreichische Bundesregierung im Jahr 2018 die Klima- und Energiestrategie beschlossen. Diese gibt vor, dass bis 2030 der gesamte Strombedarf (bilanziell) zu 100 % aus inländischer erneuerbarer Energie bereitgestellt werden muss. Österreich erzeugt derzeit einen Teil seines Strombedarfes aus fossilen Energieträgern, außerdem ist Österreich Nettostromimporteur. Aufgrund des steigenden Strombedarfs müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um die Stromerzeugung aus Wasserkraft, Photovoltaik und Windkraft auszubauen.

100% Erneuerbare Energien erfordern starken Zuwachs bei PV und Wind
Grafik: installierte Leistung und prognostizierter erforderlicher Zubau

Zusätzlich muss bis 2050 der Gesamtenergieverbrauch CO2-neutral sein, also auch in den Segmenten Straßenverkehr, Raumwärme und Prozesswärme (in der Industrie). Das wird nur möglich sein, wenn Energie effizienter genutzt wird als heute und wenn fossile Energieträger durch erneuerbare Energieträger ersetzt werden.

Windkraft wird einen maßgeblichen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele leisten.

Energiemasterplan Kärnten (eMap 2025)  

Die Kärntner Landesregierung hat in ihrem Energiemasterplan noch ambitioniertere Ziele festgelegt: Bis 2025 soll die Strom- und Wärmeversorgung und bis 2035 die Mobilität CO2 neutral und atomstromfrei sein. Kärnten erzeugt seinen Strom heute zwar nahezu aus erneuerbaren Energien, braucht zukünftig aber zusätzlich Strom für Wärmepumpen, Elektro-Autos und die Industrie. Neben Wasserkraft und Photovoltaik ist auch die Nutzung der Windkraft möglich und sinnvoll, um dieses Ziel zu erreichen.

Als grüner Energiedienstleister will die Kelag zu den vorgegebenen Zielen einen wesentlichen Beitrag leisten. Auch in Kärnten gibt es neben Burgenland, Niederösterreich und der Steiermark gute Windkraftpotenziale. Die technologische Weiterentwicklung der Windkraftanlagen trägt dazu bei, dass mehr Flächen für die Nutzung der Windkraft in Frage kommen. Die Kelag prüft derzeit in Kärnten Flächen, die für die Windkraftnutzung in Frage kommen. Ob an diesen Standorten zukünftig tatsächlich Windkraftanlagen errichtet werden, ist derzeit aufgrund der laufenden Evaluierung noch offen. Neben den technischen und wirtschaftlichen Bewertungen werden für die endgültigen Standortentscheidungen auch die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie die Behördenverfahren entscheidend sein.

Die Kelag betreibt derzeit fünf Windparks. Davon befinden sich vier Windparks in Rumänien und Bulgarien und ein Windpark in Österreich (Windpark Nikitsch). Diese 31 Windkraftanlagen decken den jährlichen Strombedarf von mehr als 50.000 Haushalten.

Windpark Nikitsch

Der Windpark Nikitsch im Bezirk Oberpullendorf, Burgenland, besteht aus neun Windkraftanlagen des Typs Enercon E-92 mit Turmhöhen von 138 bzw. 98 Metern. Die Nenn-Leistung der einzelnen Turbinen beträgt 2,0 bzw. 2,3 Megawatt. Mit einer Gesamtleistung von 19,8 Megawatt können in einem durchschnittlichen Windjahr rund 14.000 Haushalte mit sauberer, erneuerbarer Energie versorgt werden.

Der Windpark Nikitsch wurde durch die Raiffeisen Energy & Environment GmbH im Zeitraum September 2013 bis Juni 2014 errichtet und anschließend in Betrieb genommen. Der Erwerb des Projektes im Oktober 2014 war die erste Investition der Kelag in ein Windkraft-Projekt in Österreich und ein weiterer wichtiger Schritt, um die Stromerzeugung aus regenerativen Energien weiter auszubauen. Windkraft ist mittlerweile ein fixer Bestandteil des Öko-Energiemixes und zählt europaweit zu den bedeutendsten Erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung. Darüber hinaus betreibt die Kelag vier weitere Windparks in der Nähe der Schwarzmeerküste. Die Gesamtleistung aller Windkraftanlagen beträgt aktuell 60 Megawatt — rund 50.000 Haushalte können damit versorgt werden. Weitere Projekte in Ostösterreich sind in Planung.

Der Windpark Nikitsch wurde unter besonderer Berücksichtigung des Natur- und Landschaftsschutzes errichtet. Durch ökologische Ausgleichsmaßnahmen, wie verschiedene Bepflanzungen und eine Feuchtwiese, wurde der Lebensraum für die lokale Tier- und Pflanzenwelt aufgewertet. Darüber hinaus wurden die Güterwege für die Vereinfachung der Bewirtschaftung der umliegenden Agrarflächen umfangreich verbessert. Um die Zukunftstechnologie auch der zukünftigen Generation näherzubringen, initiierte die Kelag einen Malwettbewerb in den örtlichen Volksschulen der Gemeinde Nikitsch, bei dem die Schulkinder ihre Sicht auf den Windpark zu Papier brachten.  Als Dankeschön für das große Interesse und die tollen Ergebnisse des Kreativtages wurden die Kinder zu einer Fahrt auf einen Energielehrpfad eingeladen.

NaturWunderWeg

Wissenswertes über die Tierarten in der Region, die landschaftskulturellen Verbesserungen und natürlich über das Thema Windkraft erfährt man auf dem NaturWunderWeg, einem Infotrail durch das Areal des Windparks. Dieser ist ab sofort geöffnet und jeden Tag frei zugänglich.

Windpark Nikitsch

Windpark Nikitsch

Der Windpark Nikitsch im Bezirk Oberpullendorf, Burgenland, besteht aus neun Windkraftanlagen des Typs Enercon E-92 mit Turmhöhen von 138 bzw. 98 Metern. Die Nenn-Leistung der einzelnen Turbinen beträgt 2,0 bzw. 2,3 Megawatt. Mit einer Gesamtleistung von 19,8 Megawatt können in einem durchschnittlichen Windjahr rund 14.000 Haushalte mit sauberer, erneuerbarer Energie versorgt werden.

Der Windpark Nikitsch wurde durch die Raiffeisen Energy & Environment GmbH im Zeitraum September 2013 bis Juni 2014 errichtet und anschließend in Betrieb genommen. Der Erwerb des Projektes im Oktober 2014 war die erste Investition der Kelag in ein Windkraft-Projekt in Österreich und ein weiterer wichtiger Schritt, um die Stromerzeugung aus regenerativen Energien weiter auszubauen. Windkraft ist mittlerweile ein fixer Bestandteil des Öko-Energiemixes und zählt europaweit zu den bedeutendsten Erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung. Darüber hinaus betreibt die Kelag vier weitere Windparks in der Nähe der Schwarzmeerküste. Die Gesamtleistung aller Windkraftanlagen beträgt aktuell 60 Megawatt — rund 50.000 Haushalte können damit versorgt werden. Weitere Projekte in Ostösterreich sind in Planung.

Der Windpark Nikitsch wurde unter besonderer Berücksichtigung des Natur- und Landschaftsschutzes errichtet. Durch ökologische Ausgleichsmaßnahmen, wie verschiedene Bepflanzungen und eine Feuchtwiese, wurde der Lebensraum für die lokale Tier- und Pflanzenwelt aufgewertet. Darüber hinaus wurden die Güterwege für die Vereinfachung der Bewirtschaftung der umliegenden Agrarflächen umfangreich verbessert. Um die Zukunftstechnologie auch der zukünftigen Generation näherzubringen, initiierte die Kelag einen Malwettbewerb in den örtlichen Volksschulen der Gemeinde Nikitsch, bei dem die Schulkinder ihre Sicht auf den Windpark zu Papier brachten.  Als Dankeschön für das große Interesse und die tollen Ergebnisse des Kreativtages wurden die Kinder zu einer Fahrt auf einen Energielehrpfad eingeladen.

NaturWunderWeg

Wissenswertes über die Tierarten in der Region, die landschaftskulturellen Verbesserungen und natürlich über das Thema Windkraft erfährt man auf dem NaturWunderWeg, einem Infotrail durch das Areal des Windparks. Dieser ist ab sofort geöffnet und jeden Tag frei zugänglich.

FAQs zur Windkraft

Erzeugung

Ein modernes Windrad mit etwa 3,5 Megawatt Leistung und einem Standort mit 2.000 Volllaststunden produziert in etwa 7,5 Millionen Kilowattstunden Strom. Ein durchschnittlicher Haushalt benötigt pro Jahr ca. 3.500 Kilowattstunden Strom. Eine einzige Windkraftanlage deckt den Strombedarf von mehr als 2.000 Haushalten.

Um die Ziele des Energiemasterplans Kärnten (emap2025) zu erreichen, brauchen wir Wasser, Wind, Sonne und Biomasse, damit in der Zukunft genügend grüne Energie in Kärnten zur Verfügung steht.

Kärnten deckt derzeit ca. 53 % seines Gesamtenergiebedarfes aus erneuerbaren Energiequellen. Neben der verstärkten Nutzung erneuerbarer Energie muss auch die Energieeffizienz gesteigert werden.

Die Windkraft kann vor allem im Winter die geringere Erzeugung aus Laufkraftwerken und und Photovoltaik teilweise  kompensieren. Während im Winter die Wasserführung in den Flüssen und die Sonneneinstrahlung gering sind, weht der Wind stärker. Deshalb bildet die Windkraft - neben der Pumpspeicherung - eine gute, erneuerbare  Ergänzung zu Laufkraftwerkwerken und Photovoltaik. 

Das große Windpotenzial in Kärnten ermöglicht es, einen wesentlichen Teil des wachsenden Strombedarfes aus Windkraftanlagen zu decken. Deshalb ist der Ausbau der Nutzung von der Windenergie in Kärnten sinnvoll und notwendig.

Ja, nicht nur im Burgenland, in Niederösterreich und in der Steiermark gibt es nutzbare Windkraftpotenziale, sondern auch in Kärnten. In Österreich weist Kärnten das viertbeste Windpotenzial auf.  Die windreichsten nutzbaren Standorte befinden sich in Mittelgebirgslagen auf Bergkämmen, Gipfeln und Hangkuppen, sie weisen durchschnittliche Windgeschwindigkeiten von 6,0-7,5 m/s auf.

Funktionsweise und Technik

Eine Windkraftanlage besteht aus Fundament, Turm, Rotornabe, Rotorblättern und Gondel. In der Gondel befindet sich der Generator. Der Wind versetzt die Rotorblätter in Bewegung. Die erzeugte mechanische Energie wird mit einem Generator in elektrische Energie umgewandelt und in das Stromnetz abgeleitet.

Je größer der Rotordurchmesser ist, desto größer ist die Fläche, mit der der Wind „geerntet“ werden kann und damit auch der Windertrag des einzelnen Windrades.

Zusätzlich nimmt die Windgeschwindigkeit und damit der Windertrag mit der Höhe des Windrades zu.

Größere Windräder haben daher eine größere Standorteffizienz bzw. einen höheren Standortertrag. Für den gleichen Stromertrag müssen somit weniger Windräder gebaut werden.

Die technologische Weiterentwicklung der Windkraftanlagen zeigt sich in den letzten Jahren u. a. bei den höheren Türmen, den größeren Rotorblattdurchmessern, der gesteigerten Generatorleistung und geringeren Schallemissionen. Dadurch können Standorte effizienter genutzt werden (mehr Ertrag pro Standort) und es werden Standorte realisierbar, die bis jetzt (auch aus wirtschaftlichen Gründen) nicht umgesetzt werden konnten.

Die Lebensdauer eines Windrades beträgt 20-25 Jahre. Danach wird das Windrad abgebaut und gegebenenfalls durch ein neues ersetztaufgestellt („Repowering“).

Behördenverfahren

Das behördliche Genehmigungsverfahren zur Bewilligung einer Stromerzeugungsanlage schreibt per Gesetz bzw. Verordnung ganz genau vor, unter welchen Bedingungen eine Anlage bewilligt werden kann. Dabei werden die Auswirkungen auf Menschen, Tiere, Wasser, Luft, Boden, Pflanzen etc. berücksichtigt. Dies gilt auch für Windkraftanlagen.

Auswirkungen

Der Schattenwurf eines Windrades wirkt sich hauptsächlich bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, wenn der Schatten sehr weit reicht, aus. Im Rahmen des behördlichen Genehmigungsverfahrens wird eine mögliche Beeinträchtigung durch Schattenwurf überprüft. Aufgrund der behördlich vorgegeben Mindestabstände zu bewohntem Gebiet und mittels adäquater Standortplanung kann Schattenwurf jedoch ausgeschlossen werden.

Es gibt rechtliche Vorschriften, die den maximalen Geräuschpegel für Betriebsanlagen festlegen. Dies gilt auch für Windenergieanlagen. Die Geräuschbelastung wird im behördlichen Genehmigungsverfahren durch ein Gutachten festgestellt. Weiters gibt es einen Mindestabstand von Windkraftanlagen zu bewohntem Gebiet, der in Kärnten 1.500 m beträgt. Sollte dennoch der maximale Geräuschpegel überschritten werden, muss der Abstand zu bewohntem Gebiet vergrößert werden. Durch die aerodynamische Verbesserung der Rotorblätter konnten in den letzten Jahren zusätzlich die Lärmemissionen von Windkraftanlagen reduziert werden.

Im Zuge des behördlichen Genehmigungsverfahrens werden ornithologische Untersuchungen durchgeführt. Dabei wird gutachterlich festgestellt, ob es übermäßige Auswirkungen auf etwaige Vogelpopulationen gibt. Durch eine adäquate Standortwahl und behördliche Auflagen kann eine mögliche Beeinträchtigung ausgeglichen werden. In nationalen und internationalen Studien wurde ausgewiesen, dass Vogelmortalität aufgrund von Verkehrswegen, Häusern, Fenstern und Katzen weitaus öfter als durch Windkraftanlagen vorkommt.

Erfahrungen und eine Vielzahl von Untersuchungen zeigen, dass für Wildtiere Windkraftanlagen keine erheblichen Folgen haben. Üblicherweise tritt bei Wildtieren bereits nach kurzer Zeit ein Gewöhnungseffekt ein.

Wie Wildtiere gewöhnen sich auch Weidetiere wie z. B. Kühe, Schafe und Pferde üblicherweise schnell an Windkraftanlagen. Es kann immer wieder beobachtet werden, dass sich Tiere an heißen Sommertagen im Schatten von Windrädern zum Schutz vor der Sonne aufhalten.

Die Eisbildung an Rotorblättern findet nur an wenigen Tagen im Jahr statt, an denen ganz bestimmte Bedingungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit vorherrschen.

Die Rotorblätter sind mit Eisdetektoren ausgestattet. Wird Eisansatz festgestellt, schaltet sich die Windkraftanlage automatisch ab und kann erst wieder nach einer Sichtkontrolle manuell eingeschaltet werden. Der Gefährdungsbereich unter der Windkraftanlage ist durch Warnhinweise ausgeschildert.

Weiters kann durch beheizte Rotorblätter der Eisansatz verhindert werden bzw. ein bestehender Eisansatz kontrolliert reduziert werden. Durch diese Maßnahmen wird die Gefährdung durch herabfallendes Eis minimiert. In Experimenten und Gutachten wurde erwiesen, dass sich die Gefährdung durch herabfallendes Eis von Windkraftanlagen im Bereich der gesellschaftlich allgemein akzeptierten Risiken, d. h. der unvermeidlichen Alltagsrisiken, befindet.
 

Der Einfluss auf die Pflanzenwelt ist hauptsächlich durch das Fundament, den Kranstellplatz, die Montagefläche und die Zuwegung bedingt. Die für eine Windkraftanlage benötigte Fläche beträgt ca. 4.000 m2. Die Auswirkungen werden im behördlichen Genehmigungsverfahren geprüft und unterliegen strengen Vorgaben.

Wirtschaftlichkeit

Derzeit wird die Förderung von Windkraftanlagen in Österreich nach dem Ökostromgesetz geregelt. Die von den Endverbrauchern eingehobene Ökomstrompauschale und der Ökostromförderbeitrag dienen als Grundlage für die Förderung von Windkraftanlagen. Im Moment werden Windkraftanlagen mittels Einspeisetarife 13 Jahre lang gefördert. Nach der Laufzeit wird der erzeugt Strom am freien Strommarkt verkauft werden.

Das Errichten einer Windkraftanlage bringt den österreichischen Firmen ein Auftragsvolumen von ca. 1,4 Millionen Euro. Während der Lebensdauer von 20 Jahren ergibt sich für Wartung und Betrieb ein Auftragsvolumen von ca. 3,3 Millionen Euro. Insgesamt ergibt sich somit ein Auftragsvolumen von ca. 4,7 Millionen Euro. Dadurch werden regionale Arbeitsplätze geschaffen.

Untersuchungen haben ergeben, dass Windkraft keine negativen Auswirkungen auf den Tourismus hat. Dabei wurden Regionen herangezogen, in denen ein massiver Ausbau der Windenergie stattgefunden hat. In manchen Regionen/Gemeinden sind Windkraftanlagen Teil des touristischen Konzepts, erweitern das touristische Angebot und dienen durch die regional erzeugte erneuerbare Energie dem touristischen Image.

Quellen:

  • https://mission2030.info
  • https://www.ktn.gv.at
  • https://www.windatlas.at/
  • https://www.igwindkraft.at/
  • https://www.wien.gv.at/
  • https://windfakten.at/
  • https://nachhaltigwirtschaften.at/

Quellen:

  • https://mission2030.info
  • https://www.ktn.gv.at
  • https://www.windatlas.at/
  • https://www.igwindkraft.at/
  • https://www.wien.gv.at/
  • https://windfakten.at/
  • https://nachhaltigwirtschaften.at/

Ausgezeichneter Service

Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Strom, Gas und Wärme österreichweit tätig, mit dem Schwerpunkt in Kärnten. Die Kelag gehört zu den großen Stromerzeugern aus Wasserkraft in Österreich.

Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Dazu zählen beispielsweise Energieeffizienz- oder Energiemanagementlösungen wie Photovoltaik, Smart Metering und Smart Home. Darüber hinaus beschäftigt sich die Kelag mit den strategischen Entwicklungsfeldern E-Mobilität und Breitband/Glasfaser.