Sedimentbewirtschaftung Fraßbach

Beim Stauweiher Fraßbach in der Gemeinde Frantschach-St. Gertraud führt die Kelag in den nächsten Tagen Maßnahmen zur Sedimentbewirtschaftung durch.

Sedimentbewirtschaftung Fraßbach

Beim Stauweiher Fraßbach in der Gemeinde Frantschach-St. Gertraud führt die Kelag in den nächsten Tagen Maßnahmen zur Sedimentbewirtschaftung durch.

Nach den jüngsten Niederschlägen führt der Fraßbach Hochwasser, deshalb kann die Kelag nun Sediment aus dem Stauweiher dosiert in den Fraßbach und weiter in die Lavant leiten. „Diese Maßnahmen setzen wir kontrolliert und auf der Grundlage eines Bescheides der Wasserrechtsbehörde um“, sagt Christian Rupp, Leiter Erzeugung/Technische Services der Kelag. „Kontrolliert bedeutet, dass sich ständig Mitarbeiter der Kelag vor Ort befinden und dass wir ein Gewässermonitoring installiert haben, um die Sedimentweitergabe aus dem Stauweiher dosieren zu können. Eine Auflage der Behörde sieht vor, dass wir diese Maßnahme nur bei entsprechendem Hochwasser durchführen dürfen, um die Auswirkungen auf die Natur möglichst gering zu halten.“ Die geplanten Maßnahmen zur Sedimentbewirtschaftung im Stauweiher Fraßbach sind auch mit den Fischereiberechtigten abgesprochen. Die Sedimentbewirtschaftung ist notwendig für den sicheren und nachhaltigen Betrieb des Stauweihers Fraßbach.

Der Stauweiher Fraßbach ist Teil des Kraftwerkes Fraß in der Gemeinde Frantschach-St. Gertraud. Dieses Kraftwerk ist in den 1920er Jahren errichtet worden. Es verfügt über eine Leistung von 4,8 MW und erzeugt pro Jahr rund 27 Mio. kWh Strom, das entspricht dem Bedarf von fast 8.000 Haushalten. Das Kraftwerk Fraß nutzt Wasser des Fraßbaches, des Prössingbaches und des Rassingbaches. 

Beim Stauweiher Fraßbach in der Gemeinde Frantschach-St. Gertraud führt die Kelag in den nächsten Tagen Maßnahmen zur Sedimentbewirtschaftung durch.

Nach den jüngsten Niederschlägen führt der Fraßbach Hochwasser, deshalb kann die Kelag nun Sediment aus dem Stauweiher dosiert in den Fraßbach und weiter in die Lavant leiten. „Diese Maßnahmen setzen wir kontrolliert und auf der Grundlage eines Bescheides der Wasserrechtsbehörde um“, sagt Christian Rupp, Leiter Erzeugung/Technische Services der Kelag. „Kontrolliert bedeutet, dass sich ständig Mitarbeiter der Kelag vor Ort befinden und dass wir ein Gewässermonitoring installiert haben, um die Sedimentweitergabe aus dem Stauweiher dosieren zu können. Eine Auflage der Behörde sieht vor, dass wir diese Maßnahme nur bei entsprechendem Hochwasser durchführen dürfen, um die Auswirkungen auf die Natur möglichst gering zu halten.“ Die geplanten Maßnahmen zur Sedimentbewirtschaftung im Stauweiher Fraßbach sind auch mit den Fischereiberechtigten abgesprochen. Die Sedimentbewirtschaftung ist notwendig für den sicheren und nachhaltigen Betrieb des Stauweihers Fraßbach.

Der Stauweiher Fraßbach ist Teil des Kraftwerkes Fraß in der Gemeinde Frantschach-St. Gertraud. Dieses Kraftwerk ist in den 1920er Jahren errichtet worden. Es verfügt über eine Leistung von 4,8 MW und erzeugt pro Jahr rund 27 Mio. kWh Strom, das entspricht dem Bedarf von fast 8.000 Haushalten. Das Kraftwerk Fraß nutzt Wasser des Fraßbaches, des Prössingbaches und des Rassingbaches. 

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