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„Fahrsicherheitstraining" für Monteure

KNG-Schaltstraße: „Fahrsicherheitstraining" für Monteure

Am Standort Klagenfurt/Kirchengasse hat die KNG-Kärnten Netz GmbH eine sogenannte „Schaltstraße“ eingerichtet.

Auf diesem Übungsparcours haben Monteure der KNG-Kärnten Netz GmbH und der Kelag die Möglichkeit, alle Varianten von Schaltanlagen im 20-kV-Netz für Lern- und Übungszwecke zu bedienen. Die „Schaltstraße“ dient zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Prüfung der Schaltberechtigten.

Monteure der KNG-Kärnten Netz GmbH müssen unter oft schwierigen äußeren Bedingungen im 20-kV-Netz Schaltungen durchführen, um die Stromversorgung für die Kunden möglichst rasch wieder herzustellen. Ganz besonders trifft das bei Störungen zu, aber auch im Normalbetrieb müssen die Monteure immer das Richtige tun.

Das 20-kV-Netz der KNG-Kärnten Netz GmbH umfasst rund 5.800 km Leitungen und 7.300 Trafostationen. 170 Monteure der KNG-Kärnten Netz GmbH führen pro Jahr rund 2.000 Schaltungen durch. Die Berechtigung dafür erhalten sie nach einer fachspezifischen Schulung. Die Schaltberechtigung gilt nur für drei Jahre, danach muss sich der Monteur einer neuen Prüfung unterziehen. 
„In unseren Trafostationen sind die verschiedensten Modelle und Varianten von Schaltern eingebaut, einige sind Jahrzehnte alt“, erläutert Karl-Heinz Rabensteiner, Teamleiter Betrieb der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Jeder schaltberechtigte Monteur muss in der Lage sein, jederzeit jede Schaltung durchzuführen, auch bei Sturm, Schneefall und Kälte und in Störfällen, also unter schwierigen Arbeitsbedingungen. Hier in der Schaltstraße können Interessierte lernen und üben. Außerdem nehmen wir hier die Schaltberechtigungsprüfungen ab.“


„Fahrsicherheitskurs für Monteure“
„Mit der Schaltstraße gehen wir einen neuen Weg in Österreich“, betont Geschäftsführer Herbert Fuchs. „So können wir gewährleisten, dass unsere Schaltberechtigten mit allen Schaltern in unserem 20-kV-Netz sicher umgehen können. Das trägt maßgeblich zur sicheren Versorgung unserer Kunden, zur raschen Wiederversorgung nach einer Störung und zur persönlichen Arbeitssicherheit unserer Mitarbeiter bei. Denn wir dürfen eines nicht vergessen: Eine Fehlschaltung im 20-kV-Netz kann schwerwiegende Folgen haben. Die Schaltstraße für Monteure ist wie ein Fahrsicherheitskurs für Autolenker.“ 

Zusammenarbeit: Monteure und Netzleitstelle
Das Hochspannungsnetz der KNG-Kärnten Netz GmbH ist grundsätzlich ferngesteuert und fernüberwacht. „Trotzdem gibt es nach wie vor tausende Schalter im Netz, die vor Ort bedient werden müssen, selbstverständlich nur nach Rücksprache und Freigabe durch unsere zentrale Netzleitstelle“, erläutert Geschäftsführer Reinhard Draxler. „Die verantwortungsvolle Zusammenarbeit zwischen dem Techniker in der Netzleitstelle und den Monteuren vor Ort ist Voraussetzung für die rasche Durchführung von geplanten Arbeiten im Netz und für die Behebung von Störungen. Die ?Schaltstraße? ist uns bei der Aus- und Weiterbildung unseres qualifizierten Fachpersonals eine große Hilfe.“

Weitere 29 Schaltberechtigte im 20-kV-Netz gibt es im Erzeugungsbereich der Kelag. Viele Kraftwerke speisen in das 20-kV-Netz ein, deswegen müssen auch Fachkräfte in der Erzeugung schaltberechtigt sein. „Wir denken daran, in Zukunft auch Industriebetrieben für ihr Fachpersonal unsere Schaltstraße für Übungs- und Prüfzwecke anzubieten“, erläutert Draxler. 

Am Standort Klagenfurt/Kirchengasse hat die KNG-Kärnten Netz GmbH eine sogenannte „Schaltstraße“ eingerichtet.

Auf diesem Übungsparcours haben Monteure der KNG-Kärnten Netz GmbH und der Kelag die Möglichkeit, alle Varianten von Schaltanlagen im 20-kV-Netz für Lern- und Übungszwecke zu bedienen. Die „Schaltstraße“ dient zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Prüfung der Schaltberechtigten.

Monteure der KNG-Kärnten Netz GmbH müssen unter oft schwierigen äußeren Bedingungen im 20-kV-Netz Schaltungen durchführen, um die Stromversorgung für die Kunden möglichst rasch wieder herzustellen. Ganz besonders trifft das bei Störungen zu, aber auch im Normalbetrieb müssen die Monteure immer das Richtige tun.

Das 20-kV-Netz der KNG-Kärnten Netz GmbH umfasst rund 5.800 km Leitungen und 7.300 Trafostationen. 170 Monteure der KNG-Kärnten Netz GmbH führen pro Jahr rund 2.000 Schaltungen durch. Die Berechtigung dafür erhalten sie nach einer fachspezifischen Schulung. Die Schaltberechtigung gilt nur für drei Jahre, danach muss sich der Monteur einer neuen Prüfung unterziehen. 
„In unseren Trafostationen sind die verschiedensten Modelle und Varianten von Schaltern eingebaut, einige sind Jahrzehnte alt“, erläutert Karl-Heinz Rabensteiner, Teamleiter Betrieb der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Jeder schaltberechtigte Monteur muss in der Lage sein, jederzeit jede Schaltung durchzuführen, auch bei Sturm, Schneefall und Kälte und in Störfällen, also unter schwierigen Arbeitsbedingungen. Hier in der Schaltstraße können Interessierte lernen und üben. Außerdem nehmen wir hier die Schaltberechtigungsprüfungen ab.“


„Fahrsicherheitskurs für Monteure“
„Mit der Schaltstraße gehen wir einen neuen Weg in Österreich“, betont Geschäftsführer Herbert Fuchs. „So können wir gewährleisten, dass unsere Schaltberechtigten mit allen Schaltern in unserem 20-kV-Netz sicher umgehen können. Das trägt maßgeblich zur sicheren Versorgung unserer Kunden, zur raschen Wiederversorgung nach einer Störung und zur persönlichen Arbeitssicherheit unserer Mitarbeiter bei. Denn wir dürfen eines nicht vergessen: Eine Fehlschaltung im 20-kV-Netz kann schwerwiegende Folgen haben. Die Schaltstraße für Monteure ist wie ein Fahrsicherheitskurs für Autolenker.“ 

Zusammenarbeit: Monteure und Netzleitstelle
Das Hochspannungsnetz der KNG-Kärnten Netz GmbH ist grundsätzlich ferngesteuert und fernüberwacht. „Trotzdem gibt es nach wie vor tausende Schalter im Netz, die vor Ort bedient werden müssen, selbstverständlich nur nach Rücksprache und Freigabe durch unsere zentrale Netzleitstelle“, erläutert Geschäftsführer Reinhard Draxler. „Die verantwortungsvolle Zusammenarbeit zwischen dem Techniker in der Netzleitstelle und den Monteuren vor Ort ist Voraussetzung für die rasche Durchführung von geplanten Arbeiten im Netz und für die Behebung von Störungen. Die ?Schaltstraße? ist uns bei der Aus- und Weiterbildung unseres qualifizierten Fachpersonals eine große Hilfe.“

Weitere 29 Schaltberechtigte im 20-kV-Netz gibt es im Erzeugungsbereich der Kelag. Viele Kraftwerke speisen in das 20-kV-Netz ein, deswegen müssen auch Fachkräfte in der Erzeugung schaltberechtigt sein. „Wir denken daran, in Zukunft auch Industriebetrieben für ihr Fachpersonal unsere Schaltstraße für Übungs- und Prüfzwecke anzubieten“, erläutert Draxler. 

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