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KNG-Kärnten Netz GmbH: 170 Fachkräfte im Einsatz

KNG-Kärnten Netz GmbH: 170 Fachkräfte im Einsatz

Rund 150 Fachkräfte der KNG-Kärnten Netz GmbH arbeiten heute daran, die Störungen nach dem Föhnsturm in Südkärnten zu beheben.

„Heute Früh sind noch rund 2.500 Kundenanlagen ohne Stromversorgung, vor allem in den Gemeinden Bad Eisenkappel, Zell Pfarre und St. Margareten im Rosental, vereinzelt aber auch in anderen Orten des Rosentales“, sagt der Leiter der Netzführung, Robert Schmaranz. Ob heute wieder alle Kunden mit Strom versorgt werden können, ist allerdings noch nicht abschätzbar. „Das hängt ab vom Wettergeschehen, von der Zugänglichkeit und der Schwere der Schäden in unserem Netz“, sagt Schmaranz.

Am Nachmittag und morgen bekommt die KNG Unterstützung von einem Hubschrauber des Bundesheeres, der Masten in unzugängliches Gelände fliegt.

Rund 150 Fachkräfte der KNG-Kärnten Netz GmbH arbeiten heute daran, die Störungen nach dem Föhnsturm in Südkärnten zu beheben.

„Heute Früh sind noch rund 2.500 Kundenanlagen ohne Stromversorgung, vor allem in den Gemeinden Bad Eisenkappel, Zell Pfarre und St. Margareten im Rosental, vereinzelt aber auch in anderen Orten des Rosentales“, sagt der Leiter der Netzführung, Robert Schmaranz. Ob heute wieder alle Kunden mit Strom versorgt werden können, ist allerdings noch nicht abschätzbar. „Das hängt ab vom Wettergeschehen, von der Zugänglichkeit und der Schwere der Schäden in unserem Netz“, sagt Schmaranz.

Am Nachmittag und morgen bekommt die KNG Unterstützung von einem Hubschrauber des Bundesheeres, der Masten in unzugängliches Gelände fliegt.

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