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KELAG Energie & Wärme GmbH und Mondi Frantschach verlängern Kooperation

KELAG Energie & Wärme GmbH und Mondi Frantschach verlängern Kooperation

Basis für weiteren Ausbau der Fernwärmeversorgung im Lavanttal

Seit bereits mehr als 33 Jahren versorgt die KELAG Energie & Wärme GmbH (KEW) ihre Fernwärmekunden in Wolfsberg und Frantschach-St. Gertraud mit Abwärme der Papierfabrik Mondi Frantschach GmbH. Nunmehr haben die beiden Unternehmen ihre Partnerschaft frühzeitig bis 2033 verlängert und damit die umweltfreundliche Wärmeversorgung langfristig gesichert.

Der Papier- und Zellstoffproduzent Mondi Frantschach erzeugt seine im Rahmen der Zellstoffproduktion entstehende Energie aus Biomasse am Standort selbst. Mondi Frantschach ist somit energieautark. Zusätzlich wird die anfallende Abwärme aus der Zellstofffabrik in das überregionale Fernwärmenetz der KEW eingespeist. „Mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz tragen wir Verantwortung für den Schutz und die Bewirtschaftung von vitalen Ökosystemen. Wir setzen in der Zellstoffproduktion Durchforstungsholz oder Holz aus Sägewerken ein, wobei wir vor allem auf regionale Wertschöpfung achten“, erklärt Gottfried Joham, Geschäftsführer von Mondi Frantschach.

Die KEW beliefert über ihr 36 Kilometer langes Netz ausgehend von Wolfsberg-St. Gertraud bis bereits nahezu St. Stefan pro Jahr rund 350 Gebäude mit rund 53 Millionen Kilowattstunden Wärme. Alle wichtigen Einrichtungen werden mit grüner Fernwärme versorgt — von den Wohnhäusern der Gemeinden und der Wohnungsgenossenschaften über das LKH, die Hermes Pharma GmbH, die Rasenheizung in der Lavanttal-Arena, das Stadionbad und das Unternehmen Schwing bis hin zu zahlreichen öffentlichen Einrichtungen sowie privaten Gebäuden.

Aktiver Klimaschutz
„Mit dem Einsatz von industrieller Abwärme aus Biomasse für die Fernwärmeversorgung in Wolfsberg und Frantschach-St. Gertraud sind seit 1986 hunderte Einzelfeuerungen auf Basis fossiler Brennstoffe ersetzt worden. Wir sparen gemeinsam mit unserem Wärmelieferanten Mondi Frantschach und unseren Kunden jährlich rund 17.000 Tonnen CO2 ein“, so Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH.

Ausbau des Fernwärmesystems gesichert
Im Sommer 2019 wurde die Kooperation zwischen KELAG Energie & Wärme GmbH und Mondi frühzeitig bis 2033 verlängert. „Damit ist der weitere Fernwärmeausbau im Lavanttal möglich. Die vorhandenen Kapazitäten brauchen wir vor allem für unseren geplanten Ausbau der Fernwärme im Süden von Wolfsberg, aber auch für Erweiterungen im bestehenden Versorgungsbereich“, erklärt Michael Wagner, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH.

Sichere Versorgung
„Die Fernwärmeversorgung auf Basis von Prozessabwärme von Mondi Frantschach ist extrem sicher und bis zum heutigen Tag niemals ausgefallen“, so Melcher. Dennoch verfügt die KELAG Energie & Wärme GmbH auch hier über Reservekapazitäten, damit die Kunden immer sicher mit Fernwärme versorgt werden können.

Basis für weiteren Ausbau der Fernwärmeversorgung im Lavanttal

Seit bereits mehr als 33 Jahren versorgt die KELAG Energie & Wärme GmbH (KEW) ihre Fernwärmekunden in Wolfsberg und Frantschach-St. Gertraud mit Abwärme der Papierfabrik Mondi Frantschach GmbH. Nunmehr haben die beiden Unternehmen ihre Partnerschaft frühzeitig bis 2033 verlängert und damit die umweltfreundliche Wärmeversorgung langfristig gesichert.

Der Papier- und Zellstoffproduzent Mondi Frantschach erzeugt seine im Rahmen der Zellstoffproduktion entstehende Energie aus Biomasse am Standort selbst. Mondi Frantschach ist somit energieautark. Zusätzlich wird die anfallende Abwärme aus der Zellstofffabrik in das überregionale Fernwärmenetz der KEW eingespeist. „Mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz tragen wir Verantwortung für den Schutz und die Bewirtschaftung von vitalen Ökosystemen. Wir setzen in der Zellstoffproduktion Durchforstungsholz oder Holz aus Sägewerken ein, wobei wir vor allem auf regionale Wertschöpfung achten“, erklärt Gottfried Joham, Geschäftsführer von Mondi Frantschach.

Die KEW beliefert über ihr 36 Kilometer langes Netz ausgehend von Wolfsberg-St. Gertraud bis bereits nahezu St. Stefan pro Jahr rund 350 Gebäude mit rund 53 Millionen Kilowattstunden Wärme. Alle wichtigen Einrichtungen werden mit grüner Fernwärme versorgt — von den Wohnhäusern der Gemeinden und der Wohnungsgenossenschaften über das LKH, die Hermes Pharma GmbH, die Rasenheizung in der Lavanttal-Arena, das Stadionbad und das Unternehmen Schwing bis hin zu zahlreichen öffentlichen Einrichtungen sowie privaten Gebäuden.

Aktiver Klimaschutz
„Mit dem Einsatz von industrieller Abwärme aus Biomasse für die Fernwärmeversorgung in Wolfsberg und Frantschach-St. Gertraud sind seit 1986 hunderte Einzelfeuerungen auf Basis fossiler Brennstoffe ersetzt worden. Wir sparen gemeinsam mit unserem Wärmelieferanten Mondi Frantschach und unseren Kunden jährlich rund 17.000 Tonnen CO2 ein“, so Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH.

Ausbau des Fernwärmesystems gesichert
Im Sommer 2019 wurde die Kooperation zwischen KELAG Energie & Wärme GmbH und Mondi frühzeitig bis 2033 verlängert. „Damit ist der weitere Fernwärmeausbau im Lavanttal möglich. Die vorhandenen Kapazitäten brauchen wir vor allem für unseren geplanten Ausbau der Fernwärme im Süden von Wolfsberg, aber auch für Erweiterungen im bestehenden Versorgungsbereich“, erklärt Michael Wagner, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH.

Sichere Versorgung
„Die Fernwärmeversorgung auf Basis von Prozessabwärme von Mondi Frantschach ist extrem sicher und bis zum heutigen Tag niemals ausgefallen“, so Melcher. Dennoch verfügt die KELAG Energie & Wärme GmbH auch hier über Reservekapazitäten, damit die Kunden immer sicher mit Fernwärme versorgt werden können.

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