Glasfaser für Kunden in Bad Kleinkirchheim

Glasfaser für Kunden in Bad Kleinkirchheim

Vor kurzem hat Kelag-Connect das Glasfaser-Clusterprojekt Bad Kleinkirchheim in Betrieb genommen, derzeit nutzen 13 Unternehmen die leistungsfähigen Zugänge zum Internet auf der Basis von Glasfaser.

„Das Wetter erschwerte im Herbst den Ausbau in Bad Kleinkirchheim, trotzdem gelang es uns, alle Kunden vertragsgemäß an unser Netz anzuschließen und in Betrieb zu nehmen“, sagt Manfred Freitag, Vorstand der Kelag.

Glasfaser-Pionier in Bad Kleinkirchheim
Hotelier Jakob Forstnig war mit dem Trattlerhof der erste Glasfaser-Kunde von Kelag-Connect in Bad Kleinkirchheim. Den Anschluss für seinen Betrieb stellte Kelag-Connect vor mehr als einem Jahr her. Jakob Forstnig zu seinen Erfahrungen: „Wir sind mit dem Glasfaser-Anschluss sehr zufrieden. Mit dem Anschluss war es aber noch lange nicht getan, wir mussten auch die Infrastruktur im Hotel anpassen, damit der Gast Glasfaser nutzen kann“, erläutert Jakob Forstnig. „Als zweiten Schritt stellen wir auch in unseren 14 Chalets die interne Infrastruktur her. Eine leistungsfähige Internetverbindung ist für ein Hotel heute ein Qualitätskriterium, genauso wie ein sauberes Badezimmer oder ein warmes Hallenbad — der Gast setzt es voraus. Er nutzt im Urlaub viele digitale Anwendungen, von einer Konferenzschaltung bis hin zum Streamen von Videos. Glasfaser ist hier die beste Lösung.“ Jakob Forstnig war nicht nur bei Glasfaser Pionier in Bad Kleinkirchheim. Er hat beim Trattlerhof auch schon sehr früh Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge errichtet.

Für junge und dynamische Gäste
Renate Latschen managt das neue Explorer-Hotel in Bad Kleinkirchheim mit 240 Betten in 98 Zimmern. Zielgruppe dieser Hotelkette sind junge und aktive Urlauber. „Glasfaser ist für uns sehr wichtig, denn unsere Gäste sind stark vernetzt und kommunizieren digital. Deshalb brauchen wir ein sehr gutes W-LAN und schnelles Internet“, sagt Hotelmanagerin Renate Latschen. „Wir arbeiten sehr gerne mit regionalen Anbietern zusammen, hier in Bad Kleinkirchheim eben mit Kelag-Connect, auch den Strom beziehen wir von der Kelag. Wichtig sind uns auch Kooperationen im Ort, zum Beispiel mit den Bergbahnen, den Thermen und Restaurants, unsere Gäste schätzen diese Angebote im Nahbereich unseres Hauses.“ Nach dem gleichen Konzept betreibt die deutsche Hotelkette insgesamt neun Hotels in Deutschland und in Österreich.

Hoher Qualitätsanspruch von Gästen und Mitarbeitern
Gerald Hinteregger vom familiengeführten Hotel Kirchheimerhof in Bad Kleinkirchheim investiert seit jeher aus Überzeugung in eine nachhaltige Infrastruktur: „Um den Ansprüchen der Gäste an ein einwandfrei funktionierendes W-LAN zu erfüllen, ist für uns Glasfaser-Internet die beste Lösung. Ein besonderes Anliegen war uns, keine zusätzliche Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen zu verursachen. Mit der Kelag als heimisches Unternehmen haben wir einen guten und fairen Partner gefunden.“

„Zu Silvester Härtetest bestanden!“
Achim Lienert führt das Ferienhotel Kolmhof mit 59 Zimmern. „Unsere Gäste können in allen Zimmern, im Restaurant und im Wellnessbereich kostenloses W-LAN nutzen. Zu Silvester war unser Haus sehr gut belegt, in dieser Zeit bestand unser Glasfaser-Anschluss den Härtetest“, sagt Achim Lienert. „Wir haben unsere Download-Kapazität komplett ausgereizt, weil unsere internationalen Gäste Serien und Filme hauptsächlich in ihrer Landessprache streamen, vor allem junge Gäste sind mit Tablet, Laptop und Handy im Netzwerk. Dafür brauchten wir eine sichere und störungsfreie Lösung. Wir entschieden uns für Kelag-Connect, weil wir eine rasche Lösung mit Glasfaser benötigten. Kelag-Connect ist der erste Anbieter, der für uns diese Lösung realisieren konnte.“

Acht Kelag-Connect-Kunden in St. Oswald
In St. Oswald fand Kelag-Connect eine spezielle Ausgangssituation vor. Die Arbeitsgemeinschaft ARGE Tourismusentwicklung St. Oswald (die „Doaswalder“) verlegte vor fast 10 Jahren beim Bau der Biowärme St. Oswald Glasfaser im Ort mit. „Dieses Netz kommt uns Unternehmen nun durch die Anbindung von Kelag-Connect zugute und kann genutzt werden“, sagt Wolfgang Schneeweiss vom Feriendorf Kirchleitn. „Somit sind wir jetzt nicht nur innerhalb der Betriebe, sondern weltweit über Glasfaser viel schneller verbunden als über bisher aufwändige Funktechnologien.“ Das Feriendorf Kirchleitn bietet in den beiden Dörfern Platz für rund 600 Gäste. „In unseren Appartements, Restaurants und Mitarbeiterunterkünften brauchen wir eine schnelle Internetanbindung,“ erklärt Wolfgang Schneeweiss. „Durch die Anbindung an die Welt durch Kelag-Connect können wir unseren Gästen und Mitarbeitern nun wirklich schnelles Internet anbieten.“

100 % Glasfaser: Kelag-Connect
Kelag-Connect ist in Bad Kleinkirchheim nicht der einzige Anbieter von Telekom-Dienstleistungen. „Es freut uns umso mehr, dass eine Reihe von Unternehmen auf Kelag-Connect vertraut, die Kunden hier sind außerordentlich kooperativ und innovativ“, betont Manfred Freitag. „In St. Oswald konnten wir, wie bereits angesprochen, ein bestehendes Netz übernehmen und durch die Kooperation mit einem Mitbewerber unsere Glasfaserkunden rasch an das Netz anschließen. Die Gemeinde Bad Kleinkirchheim hat uns mit raschen Genehmigungen unterstützt, dafür möchten wir uns bedanken.“

Glasfaser für Geschäftskunden
Manfred Freitag skizziert die Strategie von Kelag-Connect: „Im Bereich Geschäftskunden verstehen wir uns als direkter Partner von Tourismusunternehmen, Industrie- und Gewerbebetrieben und öffentlichen Einrichtungen. Diesen Kunden bieten wir den Zugang zum Internet zu 100 % auf Glasfaser. Das ist wichtig für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Kärnten.“ Kelag-Connect hat Kunden in ganz Kärnten und betreibt einige Glasfaser-Cluster, so zum Beispiel im Oberen Drautal, in Döbriach am Millstätter See, im Bereich Ossiacher See/Gerlitzen, am Faaker See, in Ferlach und am Klopeiner See. Über die Infrastruktur von Kelag-Connect sind auch zahlreiche öffentliche Einrichtungen vernetzt, wie zum Beispiel die Bezirkshauptmannschaften, Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten und auch die Landesalarm- und -warnzentrale. „Alle Kunden schätzen es, ein stabiles Netz mit hohen Bandbreiten nutzen zu können“, sagt Freitag.

Betrieb von Gemeinde-Netzen
Neben dem Geschäftskundensegment ist Kelag-Connect mit mehreren Gemeinden im Gespräch, um in Zukunft Glasfaser-Ortsnetze der Gemeinden zu betreiben. „Es gibt in Kärnten mehrere Gemeinden, die selbst Glasfaserleitungen oder Leerverrohrungen verlegt haben. Für sie können wir den Betrieb der Ortsnetze übernehmen. Auf dieser technischen Basis ist es auch möglich, Privatkunden und kleine Gewerbebetriebe an das Glasfasernetz anzuschließen. Kelag-Connect tritt in diesen Fällen aber nicht als Provider auf, sondern als Netzbetreiber, der in Kooperation mit der Gemeinde Kunden Open-Access-Lösungen zur Verfügung stellt“, erläutert Freitag. „Wobei wir generell für Kooperationen offen sind, natürlich auch mit der BIK des Landes Kärnten, mit Telekom-Anbietern und mit den Gemeinden“, sagt Freitag.

Vor kurzem hat Kelag-Connect das Glasfaser-Clusterprojekt Bad Kleinkirchheim in Betrieb genommen, derzeit nutzen 13 Unternehmen die leistungsfähigen Zugänge zum Internet auf der Basis von Glasfaser.

„Das Wetter erschwerte im Herbst den Ausbau in Bad Kleinkirchheim, trotzdem gelang es uns, alle Kunden vertragsgemäß an unser Netz anzuschließen und in Betrieb zu nehmen“, sagt Manfred Freitag, Vorstand der Kelag.

Glasfaser-Pionier in Bad Kleinkirchheim
Hotelier Jakob Forstnig war mit dem Trattlerhof der erste Glasfaser-Kunde von Kelag-Connect in Bad Kleinkirchheim. Den Anschluss für seinen Betrieb stellte Kelag-Connect vor mehr als einem Jahr her. Jakob Forstnig zu seinen Erfahrungen: „Wir sind mit dem Glasfaser-Anschluss sehr zufrieden. Mit dem Anschluss war es aber noch lange nicht getan, wir mussten auch die Infrastruktur im Hotel anpassen, damit der Gast Glasfaser nutzen kann“, erläutert Jakob Forstnig. „Als zweiten Schritt stellen wir auch in unseren 14 Chalets die interne Infrastruktur her. Eine leistungsfähige Internetverbindung ist für ein Hotel heute ein Qualitätskriterium, genauso wie ein sauberes Badezimmer oder ein warmes Hallenbad — der Gast setzt es voraus. Er nutzt im Urlaub viele digitale Anwendungen, von einer Konferenzschaltung bis hin zum Streamen von Videos. Glasfaser ist hier die beste Lösung.“ Jakob Forstnig war nicht nur bei Glasfaser Pionier in Bad Kleinkirchheim. Er hat beim Trattlerhof auch schon sehr früh Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge errichtet.

Für junge und dynamische Gäste
Renate Latschen managt das neue Explorer-Hotel in Bad Kleinkirchheim mit 240 Betten in 98 Zimmern. Zielgruppe dieser Hotelkette sind junge und aktive Urlauber. „Glasfaser ist für uns sehr wichtig, denn unsere Gäste sind stark vernetzt und kommunizieren digital. Deshalb brauchen wir ein sehr gutes W-LAN und schnelles Internet“, sagt Hotelmanagerin Renate Latschen. „Wir arbeiten sehr gerne mit regionalen Anbietern zusammen, hier in Bad Kleinkirchheim eben mit Kelag-Connect, auch den Strom beziehen wir von der Kelag. Wichtig sind uns auch Kooperationen im Ort, zum Beispiel mit den Bergbahnen, den Thermen und Restaurants, unsere Gäste schätzen diese Angebote im Nahbereich unseres Hauses.“ Nach dem gleichen Konzept betreibt die deutsche Hotelkette insgesamt neun Hotels in Deutschland und in Österreich.

Hoher Qualitätsanspruch von Gästen und Mitarbeitern
Gerald Hinteregger vom familiengeführten Hotel Kirchheimerhof in Bad Kleinkirchheim investiert seit jeher aus Überzeugung in eine nachhaltige Infrastruktur: „Um den Ansprüchen der Gäste an ein einwandfrei funktionierendes W-LAN zu erfüllen, ist für uns Glasfaser-Internet die beste Lösung. Ein besonderes Anliegen war uns, keine zusätzliche Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen zu verursachen. Mit der Kelag als heimisches Unternehmen haben wir einen guten und fairen Partner gefunden.“

„Zu Silvester Härtetest bestanden!“
Achim Lienert führt das Ferienhotel Kolmhof mit 59 Zimmern. „Unsere Gäste können in allen Zimmern, im Restaurant und im Wellnessbereich kostenloses W-LAN nutzen. Zu Silvester war unser Haus sehr gut belegt, in dieser Zeit bestand unser Glasfaser-Anschluss den Härtetest“, sagt Achim Lienert. „Wir haben unsere Download-Kapazität komplett ausgereizt, weil unsere internationalen Gäste Serien und Filme hauptsächlich in ihrer Landessprache streamen, vor allem junge Gäste sind mit Tablet, Laptop und Handy im Netzwerk. Dafür brauchten wir eine sichere und störungsfreie Lösung. Wir entschieden uns für Kelag-Connect, weil wir eine rasche Lösung mit Glasfaser benötigten. Kelag-Connect ist der erste Anbieter, der für uns diese Lösung realisieren konnte.“

Acht Kelag-Connect-Kunden in St. Oswald
In St. Oswald fand Kelag-Connect eine spezielle Ausgangssituation vor. Die Arbeitsgemeinschaft ARGE Tourismusentwicklung St. Oswald (die „Doaswalder“) verlegte vor fast 10 Jahren beim Bau der Biowärme St. Oswald Glasfaser im Ort mit. „Dieses Netz kommt uns Unternehmen nun durch die Anbindung von Kelag-Connect zugute und kann genutzt werden“, sagt Wolfgang Schneeweiss vom Feriendorf Kirchleitn. „Somit sind wir jetzt nicht nur innerhalb der Betriebe, sondern weltweit über Glasfaser viel schneller verbunden als über bisher aufwändige Funktechnologien.“ Das Feriendorf Kirchleitn bietet in den beiden Dörfern Platz für rund 600 Gäste. „In unseren Appartements, Restaurants und Mitarbeiterunterkünften brauchen wir eine schnelle Internetanbindung,“ erklärt Wolfgang Schneeweiss. „Durch die Anbindung an die Welt durch Kelag-Connect können wir unseren Gästen und Mitarbeitern nun wirklich schnelles Internet anbieten.“

100 % Glasfaser: Kelag-Connect
Kelag-Connect ist in Bad Kleinkirchheim nicht der einzige Anbieter von Telekom-Dienstleistungen. „Es freut uns umso mehr, dass eine Reihe von Unternehmen auf Kelag-Connect vertraut, die Kunden hier sind außerordentlich kooperativ und innovativ“, betont Manfred Freitag. „In St. Oswald konnten wir, wie bereits angesprochen, ein bestehendes Netz übernehmen und durch die Kooperation mit einem Mitbewerber unsere Glasfaserkunden rasch an das Netz anschließen. Die Gemeinde Bad Kleinkirchheim hat uns mit raschen Genehmigungen unterstützt, dafür möchten wir uns bedanken.“

Glasfaser für Geschäftskunden
Manfred Freitag skizziert die Strategie von Kelag-Connect: „Im Bereich Geschäftskunden verstehen wir uns als direkter Partner von Tourismusunternehmen, Industrie- und Gewerbebetrieben und öffentlichen Einrichtungen. Diesen Kunden bieten wir den Zugang zum Internet zu 100 % auf Glasfaser. Das ist wichtig für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Kärnten.“ Kelag-Connect hat Kunden in ganz Kärnten und betreibt einige Glasfaser-Cluster, so zum Beispiel im Oberen Drautal, in Döbriach am Millstätter See, im Bereich Ossiacher See/Gerlitzen, am Faaker See, in Ferlach und am Klopeiner See. Über die Infrastruktur von Kelag-Connect sind auch zahlreiche öffentliche Einrichtungen vernetzt, wie zum Beispiel die Bezirkshauptmannschaften, Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten und auch die Landesalarm- und -warnzentrale. „Alle Kunden schätzen es, ein stabiles Netz mit hohen Bandbreiten nutzen zu können“, sagt Freitag.

Betrieb von Gemeinde-Netzen
Neben dem Geschäftskundensegment ist Kelag-Connect mit mehreren Gemeinden im Gespräch, um in Zukunft Glasfaser-Ortsnetze der Gemeinden zu betreiben. „Es gibt in Kärnten mehrere Gemeinden, die selbst Glasfaserleitungen oder Leerverrohrungen verlegt haben. Für sie können wir den Betrieb der Ortsnetze übernehmen. Auf dieser technischen Basis ist es auch möglich, Privatkunden und kleine Gewerbebetriebe an das Glasfasernetz anzuschließen. Kelag-Connect tritt in diesen Fällen aber nicht als Provider auf, sondern als Netzbetreiber, der in Kooperation mit der Gemeinde Kunden Open-Access-Lösungen zur Verfügung stellt“, erläutert Freitag. „Wobei wir generell für Kooperationen offen sind, natürlich auch mit der BIK des Landes Kärnten, mit Telekom-Anbietern und mit den Gemeinden“, sagt Freitag.

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