energie aus Kärnten 2015/1 - page 34

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ie Urlaubszeit ist für viele die schönste
Zeit des Jahres. Auch für Einbrecher,
denn die „arbeiten“ gerne ungestört.
Am besten also, wenn niemand zu-
hause ist. „Speziell bei Wohnhaus-Einbruchsdelikten
kann man feststellen, dass im Vorfeld die Häuser und
Gewohnheiten der Bewohner beobachtet werden.
Wenn sich nichts rührt, ist das natürlich eine Einla-
dung“, warnt Kärntens Landespolizeidirektorin Micha-
ela Kohlweiß. Wenn in das eigene Haus eingebrochen
wurde, ist der seelische Schaden für die Betroffenen
oft größer als der materielle. Gestohlene Gegenstän-
de lassen sich ersetzen, das Gefühl von Sicherheit
kehrt erst langsam oder gar nicht mehr wieder.
„Grundsätzlich gilt, je mehr Hindernisse dem Ein-
brecher in den Weg gelegt werden, desto schwerer
kommt er ans Ziel. Eine sinnvolle technische Einbruch-
sicherung im Haus oder in der Wohnung ist genauso
wichtig wie das richtige Verhalten vor einer geplanten
Urlaubsreise“, rät Kohlweiß (siehe„Checkliste“).
Ein Musterschüler in Sachen Einbruchsprävention ist
Michael Immler, selbst Polizeibeamter in Pörtschach
am Wörthersee. Als solcher kennt er die Problematik
aus eigener Erfahrung: „Meine Kollegen und ich wer-
den fast täglich zu Haus- oder Wohnungseinbrüchen
gerufen. Dort wird dann auch mit den Eigentümern
oder Mietern besprochen, was man hätte tun können.
Viele versprechen daraufhin, die eine oder andere
Maßnahme zu setzen, tun es aber nicht.“
Immler selbst hat sich im Jahr 2012 als Feldtestkunde
für das SmartHome Austria-System der Kelag bewor-
ben und wurde mit einem Grundpaket ausgestattet.
„Nach Ende des Feldtests kaufte ich mir aus Über-
Auf Urlaub und
doch zuhause?!
Am besten schützt man sich vor Einbrechern, wenn man sie erst
gar nicht auf die Idee bringt, einzubrechen. Das Sicher-Sorglos-Paket
von SmartHome Austria bietet dazu das geeignete Werkzeug.
„Der ‚virtuelle
Bewohner‘
von Smart­
Home Austria
simuliert
Anwesenheit
und schreckt
Einbrecher ab.“
Michael Immler
SmartHome Austria-Kunde
„Offensichtlich
unbewohnte
Objekte sind
die beliebtesten
Einbruchs­
ziele.“
Michaela Kohlweiß
Landespolizeidirektorin
SmartHome Austria
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aus Kärnten
FOTOS
Daniel Waschnig Photography, BMI/Egon WEISSHEIMER, Chris Zenz, Shutterstock, beigestellt
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