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Die Gesellschaft erstellt den Jahresabschluss nach den Bestimmungen des österreichischen Unternehmensgesetzbuches
                    (UGB) in der geltenden Fassung.

                    Das  Mutterunternehmen,  das  den  Konzernabschluss  für  den  größten Konsolidierungskreis  erstellt,  ist  die  KÄRNTNER
                    ENERGIEHOLDING BETEILIGUNGS GMBH (KEH) mit Sitz in Klagenfurt am Wörthersee. Der Konzernabschluss der KEH wird
                    beim  Firmenbuch  Klagenfurt  offengelegt.  Das  Mutterunternehmen,  das  den  Konzernabschluss  für  den  kleinsten
                    Konsolidierungskreis erstellt, ist die KELAG-Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (KELAG) mit Sitz in Klagenfurt am
                    Wörthersee. Der Konzernabschluss der KELAG wird beim Firmenbuch Klagenfurt offengelegt.




                    Der  Jahresabschluss  wurde  aufgestellt  unter  Beachtung  der  Grundsätze  ordnungsmäßiger  Buchführung  und  der
                    Generalnorm, ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu vermitteln.

                    Die  Bilanzierung,  die  Bewertung  und  der  Ausweis  der  einzelnen  Posten  des  Jahresabschlusses  wurden  nach  den
                    allgemeinen Bestimmungen der §§ 193 bis 211 UGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesell-
                    schaften der §§ 222 bis 243 UGB vorgenommen.


                    Die bisherige Form der Darstellung wurde bei der Erstellung des vorliegenden Jahresabschlusses beibehalten. Bei der
                    Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.


                    Anpassungen  der  Vorjahreszahlen  wurden  entsprechend  dem  Ausweis  und  der  Gliederung  des  Abschlussjahres
                    vorgenommen und sind beim Posten unter 4.16 erläutert.

                    Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bewertet, vermindert um planmäßige
                    Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer.

                    Das  Sachanlagevermögen  wurde  entsprechend  der  Konzernrichtlinien  zu  Anschaffungs-  bzw.  Herstellungskosten
                    abzüglich  Investitionszuschüsse  und  abzüglich  der  bisher  aufgelaufenen  planmäßig  fortgeführten  Abschreibungen
                    bewertet.  In  Anlehnung  an  die  steuerlichen  Bestimmungen  wurde  für  Zugänge  des  ersten  Halbjahres  eine  volle
                    Jahresabschreibung, sonst eine halbe Jahresabschreibung vorgenommen. Es wurde generell die lineare Abschreibungs-
                    methode gewählt.

                    In den Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen wurden neben den Fertigungslohn- und Materialeinzelkosten auch
                    anteilige Gemeinkosten berücksichtigt.
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