Page 210 - Kelag Jahresfinanzbericht 2018
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                    Anhang






                    Die Gesellschaft erstellt den Jahresabschluss nach den Bestimmungen des österreichischen Unternehmensgesetzbuches
                    (UGB) in der geltenden Fassung.

                    Das  Mutterunternehmen,  das  den  Konzernabschluss  für  den  größten  Konsolidierungskreis  erstellt,  ist  die  KÄRNTNER
                    ENERGIEHOLDING BETEILIGUNGS GMBH (KEH) mit Sitz in Klagenfurt am Wörthersee. Der Konzernabschluss der KEH wird
                    beim  Firmenbuch  Klagenfurt  offengelegt.  Das  Mutterunternehmen,  das  den  Konzernabschluss  für  den  kleinsten
                    Konsolidierungskreis  erstellt,  ist  die  KELAG-Kärntner  Elektrizitäts-Aktiengesellschaft  (KELAG)  mit  Sitz  in  Klagenfurt  am
                    Wörthersee. Der Konzernabschluss der KELAG wird beim Firmenbuch Klagenfurt offengelegt.


                    1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

                    Der  Jahresabschluss  wurde  aufgestellt  unter  Beachtung  der  Grundsätze  ordnungsmäßiger  Buchführung und  der
                    Generalnorm, ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu vermitteln.

                    Die  Bilanzierung,  die  Bewertung  und  der  Ausweis  der  einzelnen  Posten  des  Jahresabschlusses  wurden  nach  den
                    allgemeinen  Bestimmungen  der  §§ 193  bis  211  UGB  unter  Berücksichtigung  der  Sondervorschriften  für  Kapitalgesell-
                    schaften der §§ 222 bis 243 UGB vorgenommen.

                    Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bewertet, vermindert um planmäßige
                    Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer.

                    Das  Sachanlagevermögen  wurde  entsprechend  der  Konzernrichtlinien  zu  Anschaffungs-  bzw.  Herstellungskosten
                    abzüglich  Investitionszuschüsse  und  abzüglich  der  bisher  aufgelaufenen  planmäßig  fortgeführten  Abschreibungen
                    bewertet.  In  Anlehnung  an  die  steuerlichen  Bestimmungen  wurde  für  Zugänge  des  ersten  Halbjahres  eine  volle
                    Jahres-abschreibung,  sonst  eine  halbe  Jahresabschreibung  vorgenommen.  Für  Gruppen  von  Wirtschaftsgütern  mit
                    untergeordneter Bedeutung wurden Festwerte angesetzt. Es wurde generell die lineare Abschreibungsmethode gewählt.

                    In den Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen wurden neben den Fertigungslohn- und Materialeinzelkosten auch
                    anteilige Gemeinkosten berücksichtigt.

                    Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bilanziert. Ausleihungen wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

                    Soweit bei Posten des Anlagevermögens der am Bewertungsstichtag beizulegende Wert unter den Anschaffungskosten
                    bzw. Buchwerten lag, wurden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.
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