Page 91 - KELAG Geschäftsbericht 2018
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2018               2017
                                                Vollkon-   at-Equity   Vollkon-   at-Equity
                                               solidierung  Bewertung  solidierung  Bewertung
           STAND ZU BEGINN DER BERICHTSPERIODE      33        4        34        2

           In Berichtsperiode erstmals einbezogen    1        8         0        2
           In Berichtsperiode entkonsolidiert        2        0         1        0
           STAND AM ENDE DER BERICHTSPERIODE        32       12        33        4
           davon inländische Unternehmen            12        11       12        3
           davon ausländische Unternehmen           20        1        21        1



           Unternehmen, auf die das Mutterunternehmen direkt oder indirekt maßgeblichen Einfluss ausübt   Anteile an at-Equity
           oder auf die gemeinsame Vereinbarungen Anwendung finden, sind nach der Equity-Methode in   bewerteten
                                                                                          Beteiligungen
           den Konzernabschluss einbezogen.

           Nach Anwendung der Equity-Methode ermittelt der Konzern, ob es erforderlich ist, einen zu-
           sätzlichen  Wertminderungsaufwand für die Anteile des Konzerns am jeweiligen assoziierten
           Unternehmen zu erfassen. Der Konzern ermittelt an jedem Abschlussstichtag, ob objektive An-
           haltspunkte dafür vorliegen, dass der Anteil an einem assoziierten Unternehmen wertgemindert
           sein könnte. Hierbei kommen die externen und internen Hinweise für eine Wertminderung gemäß
           der Impairment-Richtlinie des KELAG-Konzerns zur Anwendung (siehe Ausführungen zu Ermes-
           sensbeurteilung und zukunftsbezogene Annahmen). Wenn sich aus einem Impairment-Test ein
           Wertminderungsbedarf ergibt, dann wird die Differenz zwischen dem erzielbaren Betrag und dem
           korrespondierenden Buchwert des Anteils am assoziierten Unternehmen als  Wertminderungs-
           aufwand erfolgswirksam erfasst.


           In den Einzelabschlüssen der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen werden   Währungs-
           Geschäftsfälle in fremder Währung mit dem Kurs zum Transaktionszeitpunkt bewertet. Die Folge-   umrechnung
           bewertung von monetären Bilanzpositionen erfolgt mit dem jeweiligen Kurs am Bilanzstichtag.
           Kursgewinne und -verluste werden ergebniswirksam in jener Position der Gewinn- und Verlustrech-
           nung erfasst, in welcher das zugrundeliegende Geschäft erfasst wurde.

           Die funktionale  Währung der KELAG sowie die Berichtswährung des Konzerns ist der Euro.
           Für jedes Unternehmen wird die funktionale Währung in Übereinstimmung mit IAS 21 festgelegt.

           Da die in den Konzernabschluss einbezogenen Auslandsgesellschaften ihr Geschäft selbst-
           ständig in ihrer Landeswährung betreiben, werden im Konzernabschluss die Bilanzposten aller
           ausländischen Gesellschaften zu  Tagesmittelkursen am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet.
           Für den Konzernabschluss werden die Jahresabschlüsse dieser ausländischen Tochterunternehmen
           nach der Methode der funktionalen Währung in Euro umgerechnet.










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