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Ladelösungen für den Wohnbau

Ladelösungen für den Wohnbau

Lassen Sie sich von uns beraten

Eine Wohnanlage mit E-Mobilität auszustatten ist eine Investition in die Zukunft. Ob als Neubauprojekt auf der grünen Wiese oder in einem Bestandsbauobjekt, das Vorkehren und Ausrüsten für Ladestationen stößt auf technische und rechtliche Vorgaben. Wir begleiten Sie von Beginn an mit der nötigen Erfahrung und bieten Ihnen alles aus einer Hand: bequem, unkompliziert und kostengünstig.

 

Um Sie bestmöglich beraten und begleiten zu können, finden Sie nachstehend die wichtigsten Unterscheidungen im Bereich Wohnbau.

Gemeinschaftslösungen

Gemeinsam genutzte Ladeboxen

Die Gemeinschaftslösung betrifft die gesamte Eigentümerschaft. Hier wird eine zuvor definierte Anzahl an Ladepunkten errichtet. Diese stehen allen Eigentümern/Mietern zu gleichen Teilen für das Laden zur Verfügung. Auch die Kosten werden auf die Eigentümerschaft aufgeteilt. Eine Abrechnung der tatsächlichen Ladezeit erfolgt direkt mit dem jeweiligen Benutzer.

Systemlösungen

Individuelles Laden

Die Systemlösung ist eine Einzellösung für einen oder einzelne Bewohner. Hier wird die Lade-Infrastruktur am jeweiligen Stellplatz des Eigentümers bzw. Mieters errichtet. Bei der Systemlösung ist somit ein Laden am individuellen Stellplatz und eine Abrechnung nach den tatsächlich geladenen kWh möglich. 

Ladelösungen für Neubauprojekte

Ihre Vorteile

Grüne-Wiese-Projekte

Laden in Neubauprojekten

Ein Wohnbauprojekt, dass sich noch in der Planung befindet, bietet verschiedene Möglichkeiten um den zukünftigen Eigentümern Ladelösungen zur Verfügung zu stellen. Ob eine Systemlösung oder eine Gemeinschaftslösung für Sie in Frage kommt, finden wir gemeinsam heraus. Allgemein bieten Neubauprojekte folgende Vorteile für Sie als Bauträger und die zukünftigen Eigentümer:

  • Asphalt oder Grünflächen müssen nicht nachträglich aufgegraben werden
  • Separate Stromzuleitung bzw. stark genug dimensionierte Zuleitung kann direkt bauseits mitverlegt werden
  • Kernbohrungen ins Gebäude können bauseits vorab durchgeführt werden
  • Kabeltassen werden breiter ausgelegt
  • Basisinfrastruktur kann schrittweise adaptiert werden

Wir bieten Ihnen für ihr Projekt eine kostenlose Erstberatung über alle Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen.  

Ladelösungen im Bestandsbau

Ihr Weg zu E-Mobilität in Bestandsobjekten

 

Im Gegensatz zu "Grüne-Wiese-Projekten" passt man sich im Bestandsbau den gegebenen Bedingungen an - dies heißt aber nicht, dass man nicht trotzdem flexible Lösungen implementieren kann. Wie im Neubauprojekt gibt es verschiedene Möglichkeiten der Ausstattung und wir beraten Sie, welche die beste für Ihr Bestandsobjekt ist. 

Um uns ein genaues Bild von der Wohnanlage und der technischen Ausstattung machen zu können, bieten wir Ihnen den E-Mobilitäts-Check für Mehrfamilienhäuser an. Wir beraten Sie zu Ihren Möglichkeiten und Sie bekommen von uns ein maßgeschneidertes Angebot.

Unser Service - Ihr Nutzen

So kommen Sie zu Ihrer Ladelösung im Bestandsbau

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E-Mobilitäts-Check beauftragen

Sie sind Eigentümer einer Wohnung in einer Bestands-Wohnanlage und möchten die Anlage bzw. Ihren Stellplatz für Ladelösungen prüfen lassen?

Bitte wenden Sie sich an ihre WEG (Wohnungseigentümer-Gemeinschaft) oder an Ihre Hausverwaltung, um den E-Mobilitäts-Check zu beauftragen.

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E-Mobilitäts-Check beauftragen

Sie sind Eigentümer einer Wohnung in einer Bestands-Wohnanlage und möchten die Anlage bzw. Ihren Stellplatz für Ladelösungen prüfen lassen?

Bitte wenden Sie sich an ihre WEG (Wohnungseigentümer-Gemeinschaft) oder an Ihre Hausverwaltung, um den E-Mobilitäts-Check zu beauftragen.

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E-Mobilitäts-Check

Die HV/WEG bestellt für Ihre Wohnanlage den E-Mobilitäts-Check und vereinbart einen Vor-Ort-Termin mit einem unserer Fachplaner.

 

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E-Mobilitäts-Check

Die HV/WEG bestellt für Ihre Wohnanlage den E-Mobilitäts-Check und vereinbart einen Vor-Ort-Termin mit einem unserer Fachplaner.

 

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Ihr individuelles Angebot

Nach erfolgtem E-Mobilitäts-Check wird Ihnen ein individuelles Angebot gelegt - wenn dieses Ihren Vorstellungen entspricht, erfolgt im nächsten Schritt die Bestellung.

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Ihr individuelles Angebot

Nach erfolgtem E-Mobilitäts-Check wird Ihnen ein individuelles Angebot gelegt - wenn dieses Ihren Vorstellungen entspricht, erfolgt im nächsten Schritt die Bestellung.

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Bestellung Ihrer Lösung

WEG/HV bestellt eine der vorgeschlagenen Lösungen, entsprechend der technischen Möglichkeiten und Ihrer Auswahl.

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Bestellung Ihrer Lösung

WEG/HV bestellt eine der vorgeschlagenen Lösungen, entsprechend der technischen Möglichkeiten und Ihrer Auswahl.

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Errichtung und Fertigstellung

Unser Fachplaner installiert die Ladelösung und nimmt diese in Betrieb.

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Errichtung und Fertigstellung

Unser Fachplaner installiert die Ladelösung und nimmt diese in Betrieb.

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Sie wohnen bereits in einer von der Kelag ausgestatteten Wohnanlage?

Oder Sie haben vor eine solche zu beziehen? Nun fehlt nur noch die Ladebox an Ihrem Stellplatz!

Wählen Sie einen verfügbaren Termin aus und nehmen Sie sich etwas Zeit. Unsere Experten rufen bei Ihnen an und informieren Sie über Ihre Möglichkeiten.

Eine Haushaltssteckdose ist für eine maximale Dauerlast von 30 Minuten ausgelegt. Das bedeutet, dass es bei längeren Ladevorgängen sowie regelmäßiger Nutzung zur Überlastungs- bzw. Brandgefahr kommt. Die dafür gefertigten Ladekabel sind nur zur sogenannten „Not-Strom-Versorgung“ über einen kurzen Zeitraum gedacht, falls keine andere Ladelösung zur Verfügung steht.

Jeder Hausanschluss hat 4kW. Diese 4kW werden für das Fernsehen, Kochen, etc. in der Wohnung benötigt. 
Es bleibt keine Leistung mehr für das Laden des E-Autos übrig. 
E-Autos können mit 3,7kW 11kW oder 22kW geladen werden. Jede dieser Varianten bedarf des Zukaufes von Netznutzungsentgelt. (Die Netztarife - www.e-control.at)

 

Gründe warum ein Anschluss an den Wohnungszähler nicht empfehlenswert ist: 

 

  • Erforderliche Leitungsverstärkung des Hausanschlusses
  • neuerliches Aufgraben der Zuleitung vom Standverteiler bzw. Trafo 
  • Verstärkung des Hauptverteilers notwendig
  • höhere Vorzählersicherung erforderlich
  • Nachrüsten eines Gleichstromfehlersensors/Typ B FI
  • Bohrungen vom Zählerverteiler durch die Wand in die Tiefgarage 
  • jede Wand vom Gebäude in die Tiefgarage ist ein eigener Brandabschnitt
  • Kabeltasse/Verrohrung für die Verlegung der Leitung zur Ladebox
  • Brandabschnitt anschließend wieder fachmännisch verschließen 
  • Abnahme des Brandschutzes durch Spezialisten erforderlich