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Kelag im 1. Halbjahr 2016: Konstante Ergebnisentwicklung

Trotz schwieriger konjunktureller und energiewirtschaftlicher Rahmenbedingungen erwirtschaftete die Kelag im ersten Halbjahr 2016 ein verbessertes operatives Ergebnis.

Bei einem Nettoumsatz von 498,8 Mio. EUR (2015: 503,1 Mio. EUR) konnte die Kelag das operative Ergebnis um rund 8 Mio. EUR auf 68,5 Mio. EUR steigern.

Dazu trugen vor allem die bessere Wasserführungsquote von 99,9 % (2015: 93,0 %), Wachstumsprojekte in den Bereichen Stromerzeugung und Wärme sowie das konsequente Kostenmanagement bei. Damit gelang es der Kelag im 1. Halbjahr 2016 negative Effekte wie weiter gesunkene Preise an den Großhandels- und Regelenergiemärkten sowie die zunehmende Wettbewerbsintensität mehr als auszugleichen.

Das Konzernergebnis in Höhe von 56,7 Mio. EUR konnte gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015 nahezu konstant gehalten werden (57,6 Mio. EUR), obwohl das Finanz- und Beteiligungsergebnis gegenüber 2015 rückläufig war.

Auf Grundlage der soliden Finanz- und Ertragsstruktur und der Bestätigung des sehr guten Ratings mit „A/stable“ konnte die Kelag im ersten Halbjahr 2016 ihren Kurs der wertorientierten Wachstums- und Innovationsstrategie auf Basis erneuerbarer Energien sowie mit dem Fokus auf Energieeffizienz fortführen.

Investitionen

Schwerpunkte der Investitionen im ersten Halbjahr 2016 waren der Ausbau der Stromerzeugung aus Wasserkraft, Investitionen in die Netzinfrastruktur in Kärnten sowie Wärmeprojekte.

Hervorzuheben ist das Gemeinschaftsprojekt Reißeck II mit der Verbund Hydro Power GmbH, welches die Kraftwerksgruppen Reißeck/Kreuzeck und Malta um 420 MW Erzeugungs- und Pumpleistung erweitert und seit Mai 2016 in Probebetrieb ist. Die Kelag verfügt mit der Beteiligung an diesem Kraftwerk über 181 MW zusätzliche Erzeugungsleistung und 137 MW zusätzliche Pumpleistung. Darüber hinaus wurde das Wasserkraftwerk Decan im Kosovo in Betrieb genommen; zwei weitere Wasserkraftwerke in Südosteuropa befinden sich derzeit in Bau.

Das Tochterunternehmen KNG-Kärnten Netz GmbH arbeitet intensiv an den Vorbereitungen für den Beginn der flächendeckenden Installation von Smart Metern im Herbst dieses Jahres.

Die KELAG Wärme GmbH konnte in Völkermarkt das Biomasseheizwerk in Betrieb nehmen und das Wärmenetz weiter ausbauen. Auch in Spittal an der Drau, in Villach und in Wolfsberg wurden im ersten Halbjahr 2016 die Wärmenetze erweitert.

Ausblick

Trotz der Unsicherheiten der wirtschaftlichen und energierechtlichen Rahmenbedingungen führt die Kelag ihre wertorientierte Wachstums- und Innovationsstrategie auf Basis erneuerbarer Energie und mit dem Fokus auf Energieeffizienz weiter fort. Entsprechend den sich ändernden Kundenbedürfnissen baut das Unternehmen sein Produkt- und Dienstleistungsportfolio kontinuierlich und konsequent aus. Vor dem Hintergrund des unsicheren Marktumfeldes und den energiewirtschaftlichen Herausforderungen erwartet der Vorstand der Kelag für das Geschäftsjahr 2016 eine leicht rückläufige Ergebnisentwicklung.

Kelag im 1. Halbjahr 2016: Konstante Ergebnisentwicklung
Trotz schwieriger konjunktureller und energiewirtschaftlicher Rahmenbedingungen erwirtschaftete die Kelag im ersten Halbjahr 2016 ein verbessertes operatives Ergebnis.

Bei einem Nettoumsatz von 498,8 Mio. EUR (2015: 503,1 Mio. EUR) konnte die Kelag das operative Ergebnis um rund 8 Mio. EUR auf 68,5 Mio. EUR steigern.

Dazu trugen vor allem die bessere Wasserführungsquote von 99,9 % (2015: 93,0 %), Wachstumsprojekte in den Bereichen Stromerzeugung und Wärme sowie das konsequente Kostenmanagement bei. Damit gelang es der Kelag im 1. Halbjahr 2016 negative Effekte wie weiter gesunkene Preise an den Großhandels- und Regelenergiemärkten sowie die zunehmende Wettbewerbsintensität mehr als auszugleichen.

Das Konzernergebnis in Höhe von 56,7 Mio. EUR konnte gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015 nahezu konstant gehalten werden (57,6 Mio. EUR), obwohl das Finanz- und Beteiligungsergebnis gegenüber 2015 rückläufig war.

Auf Grundlage der soliden Finanz- und Ertragsstruktur und der Bestätigung des sehr guten Ratings mit „A/stable“ konnte die Kelag im ersten Halbjahr 2016 ihren Kurs der wertorientierten Wachstums- und Innovationsstrategie auf Basis erneuerbarer Energien sowie mit dem Fokus auf Energieeffizienz fortführen.

Investitionen

Schwerpunkte der Investitionen im ersten Halbjahr 2016 waren der Ausbau der Stromerzeugung aus Wasserkraft, Investitionen in die Netzinfrastruktur in Kärnten sowie Wärmeprojekte.

Hervorzuheben ist das Gemeinschaftsprojekt Reißeck II mit der Verbund Hydro Power GmbH, welches die Kraftwerksgruppen Reißeck/Kreuzeck und Malta um 420 MW Erzeugungs- und Pumpleistung erweitert und seit Mai 2016 in Probebetrieb ist. Die Kelag verfügt mit der Beteiligung an diesem Kraftwerk über 181 MW zusätzliche Erzeugungsleistung und 137 MW zusätzliche Pumpleistung. Darüber hinaus wurde das Wasserkraftwerk Decan im Kosovo in Betrieb genommen; zwei weitere Wasserkraftwerke in Südosteuropa befinden sich derzeit in Bau.

Das Tochterunternehmen KNG-Kärnten Netz GmbH arbeitet intensiv an den Vorbereitungen für den Beginn der flächendeckenden Installation von Smart Metern im Herbst dieses Jahres.

Die KELAG Wärme GmbH konnte in Völkermarkt das Biomasseheizwerk in Betrieb nehmen und das Wärmenetz weiter ausbauen. Auch in Spittal an der Drau, in Villach und in Wolfsberg wurden im ersten Halbjahr 2016 die Wärmenetze erweitert.

Ausblick

Trotz der Unsicherheiten der wirtschaftlichen und energierechtlichen Rahmenbedingungen führt die Kelag ihre wertorientierte Wachstums- und Innovationsstrategie auf Basis erneuerbarer Energie und mit dem Fokus auf Energieeffizienz weiter fort. Entsprechend den sich ändernden Kundenbedürfnissen baut das Unternehmen sein Produkt- und Dienstleistungsportfolio kontinuierlich und konsequent aus. Vor dem Hintergrund des unsicheren Marktumfeldes und den energiewirtschaftlichen Herausforderungen erwartet der Vorstand der Kelag für das Geschäftsjahr 2016 eine leicht rückläufige Ergebnisentwicklung.

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Ausgezeichneter Service

Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Strom, Gas und Wärme österreichweit tätig, mit dem Schwerpunkt in Kärnten. Die Kelag gehört zu den großen Stromerzeugern aus Wasserkraft in Österreich.

Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Dazu zählen beispielsweise Energieeffizienz- oder Energiemanagementlösungen wie Photovoltaik, Smart Metering und Smart Home. Darüber hinaus beschäftigt sich die Kelag mit den strategischen Entwicklungsfeldern E-Mobilität und Breitband/Glasfaser.