Kelag Logo - Link zur Startseite

Neu in der Kelag-Zentrale: Mosaik von Anton Mahringer „Komposition von Landschaftsformen und Kraftwerksanlagen“

Armin Wiersma und Manfred Freitag (Vorstände der Kelag), Günther Pöschl (Steuerberater), Paul Mahringer (Enkel), Monika Thyssen Mahringer (Tochter), Peter Berzobohaty (Restaurator), Herbert Waldner (Riedergarten) (v. l. n. r.)
Nach der erfolgreichen Übersiedlung des über 30m² großen Mosaiks „Komposition von Landschaftsformen und Kraftwerksanlagen“ von Anton Mahringer wurde das einzigartige Kunstwerk heute im Speisesaal der Kelag-Zentrale in Klagenfurt vorgestellt.

„Dieses Kunstwerk spiegelt den Stand der Technik vor 50 Jahren wider und auf der Basis der dargestellten Kraftwerke wurde Kärnten weiterentwickelt. Wir freuen uns sehr, dass wir das Mosaik hier in unseren Räumlichkeiten auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen dürfen", erläutert Manfred Freitag, Vorstand der Kelag.

Unter den Ehrengästen befanden sich auch Angehörige der Familie Mahringer. „Das Mosaik ist das monumentalste Werk meines Großvaters. Es verbindet Kulturlandschaft und Kraftwerke zu einer Harmonie und ich bin sehr dankbar für die Wertschätzung, die dem Kunstwerk entgegengebracht wird", so Paul Mahringer, Enkel des Künstlers Anton Mahringer.

Zur Geschichte des Mosaiks
1964 wurde die Hauptverwaltung der ÖDK in der Kohldorfer Straße in Klagenfurt offiziell eröffnet. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das neu geschaffene, mehr als 30 m2 große Mosaik von Anton Mahringer vorgestellt. Hergestellt wurde es von der Mosaikschule in Spilimbergo.

Das Mosaik zeigt die großen Kraftwerke in Kärnten und in der benachbarten Steiermark im Jahr 1964. Das Speicherkraftwerk Reißeck, die Draukraftwerke Edling, Schwabeck und Lavamünd und die thermischen Kraftwerke St. Andrä, Voitsberg und Zeltweg.

2012 wurde das Mosaik unter Denkmalschutz gestellt. Weil die ehemalige ÖDK-Hauptverwaltung vom neuen Eigentümer in Zukunft anders genutzt werden soll, bot er das denkmalgeschützte Mosaik der Kelag als Geschenk an. Die Kelag nahm es gerne an und leitete 2015 die Übersiedlung in die Wege.

Anton Mahringer wurde 1902 in Neuhausen auf den Fielden bei Stuttgart geboren. Er absolvierte die Kunstakademie in Stuttgart und traf dort Anton Kolig. 1931 ließ sich Anton Mahringer im Gailtal nieder. Gemeinsam mit Anton Kolig, Franz Wiegele und Sebastian Isepp bildete er den sogenannten Nötscher Kreis. Das Mosaik „Komposition von Landschaftsformen und Kraftwerksanlagen" ist seine einzige Mosaik-Arbeit. Dem Künstler ist es gelungen, seinen unverwechselbaren Stil in das Medium des Mosaiks zu übertragen. Anton Mahringer starb 1974.

Mosaik
Nach der erfolgreichen Übersiedlung des über 30m² großen Mosaiks „Komposition von Landschaftsformen und Kraftwerksanlagen“ von Anton Mahringer wurde das einzigartige Kunstwerk heute im Speisesaal der Kelag-Zentrale in Klagenfurt vorgestellt.

„Dieses Kunstwerk spiegelt den Stand der Technik vor 50 Jahren wider und auf der Basis der dargestellten Kraftwerke wurde Kärnten weiterentwickelt. Wir freuen uns sehr, dass wir das Mosaik hier in unseren Räumlichkeiten auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen dürfen", erläutert Manfred Freitag, Vorstand der Kelag.

Unter den Ehrengästen befanden sich auch Angehörige der Familie Mahringer. „Das Mosaik ist das monumentalste Werk meines Großvaters. Es verbindet Kulturlandschaft und Kraftwerke zu einer Harmonie und ich bin sehr dankbar für die Wertschätzung, die dem Kunstwerk entgegengebracht wird", so Paul Mahringer, Enkel des Künstlers Anton Mahringer.

Zur Geschichte des Mosaiks
1964 wurde die Hauptverwaltung der ÖDK in der Kohldorfer Straße in Klagenfurt offiziell eröffnet. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das neu geschaffene, mehr als 30 m2 große Mosaik von Anton Mahringer vorgestellt. Hergestellt wurde es von der Mosaikschule in Spilimbergo.

Das Mosaik zeigt die großen Kraftwerke in Kärnten und in der benachbarten Steiermark im Jahr 1964. Das Speicherkraftwerk Reißeck, die Draukraftwerke Edling, Schwabeck und Lavamünd und die thermischen Kraftwerke St. Andrä, Voitsberg und Zeltweg.

2012 wurde das Mosaik unter Denkmalschutz gestellt. Weil die ehemalige ÖDK-Hauptverwaltung vom neuen Eigentümer in Zukunft anders genutzt werden soll, bot er das denkmalgeschützte Mosaik der Kelag als Geschenk an. Die Kelag nahm es gerne an und leitete 2015 die Übersiedlung in die Wege.

Anton Mahringer wurde 1902 in Neuhausen auf den Fielden bei Stuttgart geboren. Er absolvierte die Kunstakademie in Stuttgart und traf dort Anton Kolig. 1931 ließ sich Anton Mahringer im Gailtal nieder. Gemeinsam mit Anton Kolig, Franz Wiegele und Sebastian Isepp bildete er den sogenannten Nötscher Kreis. Das Mosaik „Komposition von Landschaftsformen und Kraftwerksanlagen" ist seine einzige Mosaik-Arbeit. Dem Künstler ist es gelungen, seinen unverwechselbaren Stil in das Medium des Mosaiks zu übertragen. Anton Mahringer starb 1974.

Artikel teilen:
Weitere Artikel zu den Themen:

Ausgezeichneter Service

Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Strom, Gas und Wärme österreichweit tätig, mit dem Schwerpunkt in Kärnten. Die Kelag gehört zu den großen Stromerzeugern aus Wasserkraft in Österreich.

Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Dazu zählen beispielsweise Energieeffizienz- oder Energiemanagementlösungen wie Photovoltaik, Smart Metering und Smart Home. Darüber hinaus beschäftigt sich die Kelag mit den strategischen Entwicklungsfeldern E-Mobilität und Breitband/Glasfaser.