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KELAG: Erfolgreiches 1. Halbjahr 2018

KELAG: Erfolgreiches 1. Halbjahr 2018

Die KELAG konnte im ersten Halbjahr 2018 ein deutlich besseres Ergebnis erzielen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Der Nettoumsatz betrug rd. 593,1 Mio. EUR (2017: rd. 621,6 Mio. EUR), das Konzernergebnis stieg um rd. 16 Mio. EUR auf rd. 61,9 Mio. EUR (2017: rd. 45,7 Mio. EUR). „Zum deutlich verbesserten Konzernergebnis trug in erster Linie die sehr gute Wasserführung von 125,2 Prozent bei“, erläutert Armin Wiersma, Vorstand der KELAG. „Dieser Wert lag im ersten Halbjahr 2017 bei nur 76,3 Prozent, das war der niedrigste Halbjahreswert seit Beginn unserer Aufzeichnungen. Wegen der deutlich höheren Wasserführung konnten wir unsere eigene Stromaufbringung um 727 Mio. kWh auf 1.883 Mio. kWh steigern.“

Als weitere positive Faktoren im ersten Halbjahr 2018 nennt Wiersma die leicht gestiegenen Preise auf den Energiemärkten, das konsequente Kostenmanagement und die — trotz intensiveren Wettbewerbes — positive Kundenbilanz. „Beim Stromabsatz an Endkunden konnten wir durch die Gewinnung neuer Kunden Zuwächse erzielen“, betont Wiersma. Beim Absatz von Gas und Wärme gab es vor allem wegen der gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 milderen Witterung leichte Rückgänge. Die Handelsaktivitäten Strom und Gas waren gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 leicht rückläufig.

Investitionen
Im ersten Halbjahr 2018 setzte die KELAG ihre wertorientierte Wachstums- und Innovationsstrategie fort. „Wir haben das Kraftwerk Medna in Bosnien-Herzegowina in Betrieb genommen, ebenso das Lieser-Kraftwerk Kremsbrücke“, sagt Manfred Freitag, Vorstand der KELAG. Das Kraftwerk in der Gemeinde Krems in Kärnten ist gemeinsam mit privaten Investoren errichtet worden, die Kelag hält an der Kraftwerksgesellschaft Kremsbrücke GmbH Anteile von rund 25 Prozent. „Außerdem starteten wir mit der Generalsanierung des Maschinensatzes Oschenik 1 in der Kraftwerksgruppe Fragant und mit der Erneuerung und Sanierung des Kraftwerkes Schütt an der Gail. Allein in dieses Projekt investieren wir rund 25 Mio. Euro“, ergänzt Freitag.

Das 100-Prozent-Tochterunternehmen KNG-Kärnten Netz GmbH arbeitete im ersten Halbjahr 2018 an Erneuerungen in den Umspannwerken Radenthein und Hermagor und bereitete den Bau des Umspannwerkes Gmünd und den Weiterbau der 220/110-kV-Netzabstützung Villach vor. Außerdem setzte die KNG-Kärnten Netz GmbH die flächendeckende Installation von Smart Metern fort, zur Jahresmitte 2018 waren rund 25.000 Smart Meter eingebaut. 

Wichtigstes Projekt der Tochtergesellschaft KELAG Energie & Wärme GmbH (zuvor KELAG Wärme GmbH, welche mit Stichtag 1. August 2018 umfirmiert wurde) war im ersten Halbjahr 2018 der Weiterbau der Fernwärmetransportleitung von Arnoldstein nach Villach. Ab Herbst 2018 wird rund die Hälfte des Bedarfes der Wärmekunden in der Stadt Villach — das entspricht rund 100 Mio. kWh — mit Abwärme aus der Müllverbrennungsanlage in Arnoldstein gedeckt.

Neue Geschäftsfelder: E-Mobilität und 100 % Glasfaser
Die KELAG beschäftigt sich intensiv mit dem Geschäftsfeld Elektro-Mobilität: Bislang wurden bereits über 600 Autostromverträge abgeschlossen, die KELAG investiert laufend in die Erweiterung der Lade-Infrastruktur im öffentlichen Raum. Aktuell wird beispielsweise die Installation von Schnellladern auf vier Autobahnraststätten der ASFINAG umgesetzt. 

Mit der Produktschiene Kelag-Connect bearbeitet die KELAG seit knapp einem Jahr den Telekom-Markt und bietet Geschäftskunden leistungsfähige Internetanbindungen auf Basis von Glasfaser an. Es konnte bereits eine Reihe namhafter Kunden an das Glasfasernetz angeschlossen werden, darüber hinaus ist es in Döbriach am Millstätter See im Frühjahr 2018 gelungen, gemeinsam mit sieben Tourismusunternehmen das erste Glasfaser-Clusterprojekt zu verwirklichen. 

Ausblick 
Trotz des komplexen und weiterhin unsicheren Marktumfeldes erwartet der Vorstand der KELAG für das Geschäftsjahr 2018 eine leicht verbesserte Ergebnisentwicklung.

Die KELAG konnte im ersten Halbjahr 2018 ein deutlich besseres Ergebnis erzielen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Der Nettoumsatz betrug rd. 593,1 Mio. EUR (2017: rd. 621,6 Mio. EUR), das Konzernergebnis stieg um rd. 16 Mio. EUR auf rd. 61,9 Mio. EUR (2017: rd. 45,7 Mio. EUR). „Zum deutlich verbesserten Konzernergebnis trug in erster Linie die sehr gute Wasserführung von 125,2 Prozent bei“, erläutert Armin Wiersma, Vorstand der KELAG. „Dieser Wert lag im ersten Halbjahr 2017 bei nur 76,3 Prozent, das war der niedrigste Halbjahreswert seit Beginn unserer Aufzeichnungen. Wegen der deutlich höheren Wasserführung konnten wir unsere eigene Stromaufbringung um 727 Mio. kWh auf 1.883 Mio. kWh steigern.“

Als weitere positive Faktoren im ersten Halbjahr 2018 nennt Wiersma die leicht gestiegenen Preise auf den Energiemärkten, das konsequente Kostenmanagement und die — trotz intensiveren Wettbewerbes — positive Kundenbilanz. „Beim Stromabsatz an Endkunden konnten wir durch die Gewinnung neuer Kunden Zuwächse erzielen“, betont Wiersma. Beim Absatz von Gas und Wärme gab es vor allem wegen der gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 milderen Witterung leichte Rückgänge. Die Handelsaktivitäten Strom und Gas waren gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 leicht rückläufig.

Investitionen
Im ersten Halbjahr 2018 setzte die KELAG ihre wertorientierte Wachstums- und Innovationsstrategie fort. „Wir haben das Kraftwerk Medna in Bosnien-Herzegowina in Betrieb genommen, ebenso das Lieser-Kraftwerk Kremsbrücke“, sagt Manfred Freitag, Vorstand der KELAG. Das Kraftwerk in der Gemeinde Krems in Kärnten ist gemeinsam mit privaten Investoren errichtet worden, die Kelag hält an der Kraftwerksgesellschaft Kremsbrücke GmbH Anteile von rund 25 Prozent. „Außerdem starteten wir mit der Generalsanierung des Maschinensatzes Oschenik 1 in der Kraftwerksgruppe Fragant und mit der Erneuerung und Sanierung des Kraftwerkes Schütt an der Gail. Allein in dieses Projekt investieren wir rund 25 Mio. Euro“, ergänzt Freitag.

Das 100-Prozent-Tochterunternehmen KNG-Kärnten Netz GmbH arbeitete im ersten Halbjahr 2018 an Erneuerungen in den Umspannwerken Radenthein und Hermagor und bereitete den Bau des Umspannwerkes Gmünd und den Weiterbau der 220/110-kV-Netzabstützung Villach vor. Außerdem setzte die KNG-Kärnten Netz GmbH die flächendeckende Installation von Smart Metern fort, zur Jahresmitte 2018 waren rund 25.000 Smart Meter eingebaut. 

Wichtigstes Projekt der Tochtergesellschaft KELAG Energie & Wärme GmbH (zuvor KELAG Wärme GmbH, welche mit Stichtag 1. August 2018 umfirmiert wurde) war im ersten Halbjahr 2018 der Weiterbau der Fernwärmetransportleitung von Arnoldstein nach Villach. Ab Herbst 2018 wird rund die Hälfte des Bedarfes der Wärmekunden in der Stadt Villach — das entspricht rund 100 Mio. kWh — mit Abwärme aus der Müllverbrennungsanlage in Arnoldstein gedeckt.

Neue Geschäftsfelder: E-Mobilität und 100 % Glasfaser
Die KELAG beschäftigt sich intensiv mit dem Geschäftsfeld Elektro-Mobilität: Bislang wurden bereits über 600 Autostromverträge abgeschlossen, die KELAG investiert laufend in die Erweiterung der Lade-Infrastruktur im öffentlichen Raum. Aktuell wird beispielsweise die Installation von Schnellladern auf vier Autobahnraststätten der ASFINAG umgesetzt. 

Mit der Produktschiene Kelag-Connect bearbeitet die KELAG seit knapp einem Jahr den Telekom-Markt und bietet Geschäftskunden leistungsfähige Internetanbindungen auf Basis von Glasfaser an. Es konnte bereits eine Reihe namhafter Kunden an das Glasfasernetz angeschlossen werden, darüber hinaus ist es in Döbriach am Millstätter See im Frühjahr 2018 gelungen, gemeinsam mit sieben Tourismusunternehmen das erste Glasfaser-Clusterprojekt zu verwirklichen. 

Ausblick 
Trotz des komplexen und weiterhin unsicheren Marktumfeldes erwartet der Vorstand der KELAG für das Geschäftsjahr 2018 eine leicht verbesserte Ergebnisentwicklung.

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