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Lehrbeginn bei der Kelag und der Kärnten Netz

30 Jugendliche beginnen heute in der Kelag-Lehrlingsschule in St. Veit an der Glan ihre Lehre bei der Kelag und der Kärnten Netz.

Das junge Team umfasst zwei Elektrotechnikerinnen und 18 Elektrotechniker, fünf Bürokauffrauen und zwei Bürokaufmänner, einen Maschinenbautechniker, einen Applikationsentwickler und einen Koch.
Kelag-Vorstand Danny Güthlein unterstreicht die Bedeutung der eigenen Lehrlingsausbildung für das Unternehmen: „Wir brauchen junge, motivierte Kräfte, vor allem im technischen Bereich. Das gilt für das klassische Kerngeschäft der Montage, aber auch für neue Themen, die wir in die Ausbildung integrieren, wie Photovoltaik, E-Mobilität, Digitalisierung und neue Schalter- und Gerätetechniken.“

Techniker für die Energiewende

„Die Kelag ist bereit, in Vorleistung zu gehen und die Ausbildung junger Fachkräfte auszuweiten und noch mehr Jugendliche für die duale Ausbildung zu gewinnen“, betont Güthlein. „Im technischen Bereich entstehen durch Spezialisierungen zusätzliche, neue Berufsbilder, die wir für die Energiewende brauchen. Zur Illustration: Der Energiewende-Haushalt ist ein smartes, intelligentes Zuhause, mit einer PV-Anlage auf dem Dach, einem Stromspeicher im Keller, einer Wärmepumpe für die Heizung und einem E-Auto in der Garage. Zusätzlich sind alle Geräte vernetzt und über das Internet steuerbar. Um dieses reale Szenario umzusetzen brauchen wir Fachkräfte. Schon heute gibt es zum Beispiel einen Mangel bei Photovoltaik-Monteuren, hier müssen wir gegensteuern und mehr junge Menschen ausbilden.“ In den vergangenen zwei Jahren hat die Kelag ihre Lehrwerkstätte erweitert und nach dem aktuellen Stand der Technik ausgestattet.

Kaderschmiede für die Kärnten-Netz

Geschäftsführer Michael Marketz bezeichnet die eigene Lehrlingsausbildung als Kaderschmiede für die Kärnten Netz: „Mehr als 300 Absolventen der Lehrlingsschule arbeiten heute in unserem Unternehmen, das ist rund die Hälfte der Belegschaft. Sie arbeiten in der Montage, in der Instandhaltung und beim Betrieb unserer Netzinfrastruktur und tragen rund um die Uhr zur sicheren und zuverlässigen Stromversorgung in Kärnten bei. Auch für die flächendeckende Montage von Smart Metern setzen wir Absolventen unserer Lehrlingsschule ein.“ Die Lehrlingsschule der Kelag gibt es seit 1957, mit Lehrwerkstätte, Klassen für den Berufsschulunterricht — in Kooperation mit der Berufsschule St. Veit an der Glan — und Internat. „Die duale Ausbildung im Betrieb und in der Lehrlingsschule ermöglicht uns, die jungen Menschen praktisch und theoretisch sehr gut auszubilden und auch die sozialen Kompetenzen zu fördern“, erläutert Marketz. So wird jeder Lehrling von einem eigenen Mentor durch die gesamte Lehrzeit begleitet. „Viele Absolventen bilden sich weiter, besuchen eine HTL oder absolvieren ein Studium, einige arbeiten heute als Führungskräfte in unserem Unternehmen.“

Covid-sicherer Lehrbetrieb

Damit der Ausbildungsbetrieb in der Kelag-Lehrlingsschule Covid-sicher organisiert werden kann, müssen alle Jugendlichen und — heute — auch die begleitenden Eltern einen 3-G-Nachweis erbringen. „Danach testen wir die Lehrlinge dreimal pro Woche, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren und um einen möglichst normalen Lehrbetrieb durchführen zu können“, sagt Gerald Sablatnig, Leiter der Kelag-Lehrlingsschule. „In bestimmten Situationen müssen die Lehrlinge besondere Regeln einhalten.

30 Jugendliche beginnen heute in der Kelag-Lehrlingsschule in St. Veit an der Glan ihre Lehre bei der Kelag und der Kärnten Netz.

Das junge Team umfasst zwei Elektrotechnikerinnen und 18 Elektrotechniker, fünf Bürokauffrauen und zwei Bürokaufmänner, einen Maschinenbautechniker, einen Applikationsentwickler und einen Koch.
Kelag-Vorstand Danny Güthlein unterstreicht die Bedeutung der eigenen Lehrlingsausbildung für das Unternehmen: „Wir brauchen junge, motivierte Kräfte, vor allem im technischen Bereich. Das gilt für das klassische Kerngeschäft der Montage, aber auch für neue Themen, die wir in die Ausbildung integrieren, wie Photovoltaik, E-Mobilität, Digitalisierung und neue Schalter- und Gerätetechniken.“

Techniker für die Energiewende

„Die Kelag ist bereit, in Vorleistung zu gehen und die Ausbildung junger Fachkräfte auszuweiten und noch mehr Jugendliche für die duale Ausbildung zu gewinnen“, betont Güthlein. „Im technischen Bereich entstehen durch Spezialisierungen zusätzliche, neue Berufsbilder, die wir für die Energiewende brauchen. Zur Illustration: Der Energiewende-Haushalt ist ein smartes, intelligentes Zuhause, mit einer PV-Anlage auf dem Dach, einem Stromspeicher im Keller, einer Wärmepumpe für die Heizung und einem E-Auto in der Garage. Zusätzlich sind alle Geräte vernetzt und über das Internet steuerbar. Um dieses reale Szenario umzusetzen brauchen wir Fachkräfte. Schon heute gibt es zum Beispiel einen Mangel bei Photovoltaik-Monteuren, hier müssen wir gegensteuern und mehr junge Menschen ausbilden.“ In den vergangenen zwei Jahren hat die Kelag ihre Lehrwerkstätte erweitert und nach dem aktuellen Stand der Technik ausgestattet.

Kaderschmiede für die Kärnten-Netz

Geschäftsführer Michael Marketz bezeichnet die eigene Lehrlingsausbildung als Kaderschmiede für die Kärnten Netz: „Mehr als 300 Absolventen der Lehrlingsschule arbeiten heute in unserem Unternehmen, das ist rund die Hälfte der Belegschaft. Sie arbeiten in der Montage, in der Instandhaltung und beim Betrieb unserer Netzinfrastruktur und tragen rund um die Uhr zur sicheren und zuverlässigen Stromversorgung in Kärnten bei. Auch für die flächendeckende Montage von Smart Metern setzen wir Absolventen unserer Lehrlingsschule ein.“ Die Lehrlingsschule der Kelag gibt es seit 1957, mit Lehrwerkstätte, Klassen für den Berufsschulunterricht — in Kooperation mit der Berufsschule St. Veit an der Glan — und Internat. „Die duale Ausbildung im Betrieb und in der Lehrlingsschule ermöglicht uns, die jungen Menschen praktisch und theoretisch sehr gut auszubilden und auch die sozialen Kompetenzen zu fördern“, erläutert Marketz. So wird jeder Lehrling von einem eigenen Mentor durch die gesamte Lehrzeit begleitet. „Viele Absolventen bilden sich weiter, besuchen eine HTL oder absolvieren ein Studium, einige arbeiten heute als Führungskräfte in unserem Unternehmen.“

Covid-sicherer Lehrbetrieb

Damit der Ausbildungsbetrieb in der Kelag-Lehrlingsschule Covid-sicher organisiert werden kann, müssen alle Jugendlichen und — heute — auch die begleitenden Eltern einen 3-G-Nachweis erbringen. „Danach testen wir die Lehrlinge dreimal pro Woche, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren und um einen möglichst normalen Lehrbetrieb durchführen zu können“, sagt Gerald Sablatnig, Leiter der Kelag-Lehrlingsschule. „In bestimmten Situationen müssen die Lehrlinge besondere Regeln einhalten.

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