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Ladeinfrastruktur für E-Autos bei der Autobahnraststation Wörthersee

Bei der Autobahnraststation Wörthersee installierte die Kelag leistungsfähige Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge. Kelag-Autostrom-Kunden, Kunden der Roaming-Partner der Kelag und Kunden, die direkt mit Kreditkarte oder PayPal bezahlen, können hier laden.

Ab Mai 2021 stehen den Lenkerinnen und Lenkern von E-Autos zwei Hochleistungslader mit sechs Ladepunkten (vier CCS, ein CHAdeMO und ein Typ-2-Stecker) mit Leistungen bis zu 300 kW zur Verfügung. „Aktuelle Entwicklungen bei den E-Autos zeigen, wohin die Reise der E-Mobilität geht“, sagt Manfred Freitag, Vorstandssprecher der Kelag. „An ausgewählten, stark frequentierten Orten ist eine hochleistungsfähige Ladeinfrastruktur notwendig, damit E-Autos rasch geladen werden können. Dafür sind heute Leistungen von mindestens 75 kW notwendig, in Zukunft werden es 300 kW sein.“.

Leistungsfähige Ladeinfrastruktur

„Als nachhaltigem, umweltbewusstem Unternehmen ist es der Kelag ein großes Anliegen, im Sinne einer e-mobilen Zukunft eine gut ausgebaute und leistungsfähige Ladeinfrastruktur bereitzustellen“, betont Danny Güthlein, Mitglied des Vorstandes der Kelag. Entlang der Südautobahn betreibt die Kelag an weiteren Standorten in Kärnten leistungsfähige Ladeinfrastruktur: bei der Raststation Völkermarkt und bei der Autobahnraststation Dreiländereck. Die Reise von Ostösterreich in den Süden kann problemlos elektrisch unternommen werden. „Auch wer länger im Süden Österreichs elektrisch unterwegs ist, findet an vielen Orten leistungsfähige Ladeinfrastruktur“ sagt Güthlein.

E-Mobilität im Kelag Konzern

Derzeit stellt die Kelag österreichweit insgesamt 264 Ladepunkte mit Ladeleistungen zwischen 11 und 160 kW für das Laden von E-Autos zur Verfügung. Mit dem Kelag-Autostrom-Vertrag kann auch an zahlreichen Ladepunkten von Kelag-Roaming-Partnern geladen werden. Dazu gehören alle Mitglieder des BEÖ (Bundesverband Elektromobilität Österreich) und damit stehen derzeit über 5.000 öffentliche Ladeanschlüsse zur Verfügung. Zusätzlich gibt es für Kunden individuelle Ladelösungen für zu Hause, für Wohnanlagen oder den Geschäftsbereich. Manfred Freitag: „Die Energiewende ist nicht nur eine Stromwende, sondern auch eine Wärme- und Mobilitätswende. Der Autostrom stammt zu 100 Prozent aus Wasserkraft und Ökoenergie“. Die Kelag stellt auch ihren eigenen Fuhrpark schrittweise auf E-Fahrzeuge um. Insgesamt 78 E-Fahrzeuge stehen derzeit für Dienstfahrten bereit.

Bei der Autobahnraststation Wörthersee installierte die Kelag leistungsfähige Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge. Kelag-Autostrom-Kunden, Kunden der Roaming-Partner der Kelag und Kunden, die direkt mit Kreditkarte oder PayPal bezahlen, können hier laden.

Ab Mai 2021 stehen den Lenkerinnen und Lenkern von E-Autos zwei Hochleistungslader mit sechs Ladepunkten (vier CCS, ein CHAdeMO und ein Typ-2-Stecker) mit Leistungen bis zu 300 kW zur Verfügung. „Aktuelle Entwicklungen bei den E-Autos zeigen, wohin die Reise der E-Mobilität geht“, sagt Manfred Freitag, Vorstandssprecher der Kelag. „An ausgewählten, stark frequentierten Orten ist eine hochleistungsfähige Ladeinfrastruktur notwendig, damit E-Autos rasch geladen werden können. Dafür sind heute Leistungen von mindestens 75 kW notwendig, in Zukunft werden es 300 kW sein.“.

Leistungsfähige Ladeinfrastruktur

„Als nachhaltigem, umweltbewusstem Unternehmen ist es der Kelag ein großes Anliegen, im Sinne einer e-mobilen Zukunft eine gut ausgebaute und leistungsfähige Ladeinfrastruktur bereitzustellen“, betont Danny Güthlein, Mitglied des Vorstandes der Kelag. Entlang der Südautobahn betreibt die Kelag an weiteren Standorten in Kärnten leistungsfähige Ladeinfrastruktur: bei der Raststation Völkermarkt und bei der Autobahnraststation Dreiländereck. Die Reise von Ostösterreich in den Süden kann problemlos elektrisch unternommen werden. „Auch wer länger im Süden Österreichs elektrisch unterwegs ist, findet an vielen Orten leistungsfähige Ladeinfrastruktur“ sagt Güthlein.

E-Mobilität im Kelag Konzern

Derzeit stellt die Kelag österreichweit insgesamt 264 Ladepunkte mit Ladeleistungen zwischen 11 und 160 kW für das Laden von E-Autos zur Verfügung. Mit dem Kelag-Autostrom-Vertrag kann auch an zahlreichen Ladepunkten von Kelag-Roaming-Partnern geladen werden. Dazu gehören alle Mitglieder des BEÖ (Bundesverband Elektromobilität Österreich) und damit stehen derzeit über 5.000 öffentliche Ladeanschlüsse zur Verfügung. Zusätzlich gibt es für Kunden individuelle Ladelösungen für zu Hause, für Wohnanlagen oder den Geschäftsbereich. Manfred Freitag: „Die Energiewende ist nicht nur eine Stromwende, sondern auch eine Wärme- und Mobilitätswende. Der Autostrom stammt zu 100 Prozent aus Wasserkraft und Ökoenergie“. Die Kelag stellt auch ihren eigenen Fuhrpark schrittweise auf E-Fahrzeuge um. Insgesamt 78 E-Fahrzeuge stehen derzeit für Dienstfahrten bereit.

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