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KELAG im 1. Halbjahr 2019: Leicht verbessertes Ergebnis

KELAG im 1. Halbjahr 2019: Leicht verbessertes Ergebnis

Die KELAG erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2019 ein leicht besseres Ergebnis gegenüber der Vorjahresperiode.

Der Nettoumsatz betrug 636,0 Mio. EUR (2018: 593,1 Mio. EUR). „Das Konzernergebnis verzeichnete mit 69,2 Mio. EUR eine leichte Steigerung (2018: 61,9 Mio. EUR). Die Ergebnisverbesserung resultiert vorranging aus nachhaltig steigenden Großhandelspreisen an den Strombörsen, aus einem besseren Beteiligungsergebnis sowie unserem konsequenten Kostenmanagement“, erläutert Armin Wiersma, Vorstand der KELAG. Weitere Ergebnisverbesserungen konnten durch Kundenzuwächse im Strom-, Gas- und Wärmegeschäft und einer kälteren Witterung gegenüber der Vorjahresperiode erzielt werden.

Investitionen
Im ersten Halbjahr 2019 setzte die KELAG ihre wertorientierte Wachstums- und Innovationsstrategie auf Basis erneuerbarer Energien fort. „Im Frühjahr begannen wir mit umfassenden Sanierungsmaßnahmen bei den Sperren Feldsee und Wurten in der Kraftwerksgruppe Fragant und setzten die Erneuerung und Sanierung des Kraftwerkes Schütt an der Gail fort. Allein in dieses Projekt investieren wir in Summe rund 25 Mio. Euro“, sagt Manfred Freitag, Vorstand der KELAG. Zudem befinden sich ein Kleinwasserkraftwerk in Montenegro sowie ein Windpark nahe der kroatischen Küste in Bau, welche im Herbst 2019 in Betrieb gehen sollen.

Das 100-Prozent-Tochterunternehmen KNG-Kärnten Netz GmbH arbeitete im ersten Halbjahr 2019 intensiv an der Errichtung der 220/110-kV-Netzabstützung Villach Süd. Darüber hinaus wurden das neu errichtete Umspannwerk Gmünd in Betrieb genommen sowie die Erweiterungsmaßnahmen bei den Umspannwerken Radenthein und Auen fortgesetzt. Die KNG setzt den flächendeckenden Smart-Meter-Rollout weiter fort, zur Jahresmitte 2019 waren rund 86.000 Smart Meter eingebaut.

Wichtigstes Projekt der Tochtergesellschaft KELAG Energie & Wärme GmbH war im ersten Halbjahr 2019 die Errichtung einer zusätzlichen Versorgungsleitung in Villach sowie die Umsetzung einer Dampfversorgung in Aschach.

Ausblick
Für Investitionen veranschlagt der KELAG-Konzern heuer rd. 160 Mio. EUR. Schwerpunkte sind weiterhin Wasserkraft- und Windkraftprojekte, Biomasseprojekte im Wärmegeschäft sowie der Ausbau und die Modernisierung der Netzinfrastruktur. Trotz der Unsicherheiten der wirtschaftlichen und energierechtlichen Rahmenbedingungen erwartet der Vorstand der Kelag für das Geschäftsjahr 2019 eine leicht verbesserte Ergebnisentwicklung.

Konzernkommunikation/Corporate Affairs

Die KELAG erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2019 ein leicht besseres Ergebnis gegenüber der Vorjahresperiode.

Der Nettoumsatz betrug 636,0 Mio. EUR (2018: 593,1 Mio. EUR). „Das Konzernergebnis verzeichnete mit 69,2 Mio. EUR eine leichte Steigerung (2018: 61,9 Mio. EUR). Die Ergebnisverbesserung resultiert vorranging aus nachhaltig steigenden Großhandelspreisen an den Strombörsen, aus einem besseren Beteiligungsergebnis sowie unserem konsequenten Kostenmanagement“, erläutert Armin Wiersma, Vorstand der KELAG. Weitere Ergebnisverbesserungen konnten durch Kundenzuwächse im Strom-, Gas- und Wärmegeschäft und einer kälteren Witterung gegenüber der Vorjahresperiode erzielt werden.

Investitionen
Im ersten Halbjahr 2019 setzte die KELAG ihre wertorientierte Wachstums- und Innovationsstrategie auf Basis erneuerbarer Energien fort. „Im Frühjahr begannen wir mit umfassenden Sanierungsmaßnahmen bei den Sperren Feldsee und Wurten in der Kraftwerksgruppe Fragant und setzten die Erneuerung und Sanierung des Kraftwerkes Schütt an der Gail fort. Allein in dieses Projekt investieren wir in Summe rund 25 Mio. Euro“, sagt Manfred Freitag, Vorstand der KELAG. Zudem befinden sich ein Kleinwasserkraftwerk in Montenegro sowie ein Windpark nahe der kroatischen Küste in Bau, welche im Herbst 2019 in Betrieb gehen sollen.

Das 100-Prozent-Tochterunternehmen KNG-Kärnten Netz GmbH arbeitete im ersten Halbjahr 2019 intensiv an der Errichtung der 220/110-kV-Netzabstützung Villach Süd. Darüber hinaus wurden das neu errichtete Umspannwerk Gmünd in Betrieb genommen sowie die Erweiterungsmaßnahmen bei den Umspannwerken Radenthein und Auen fortgesetzt. Die KNG setzt den flächendeckenden Smart-Meter-Rollout weiter fort, zur Jahresmitte 2019 waren rund 86.000 Smart Meter eingebaut.

Wichtigstes Projekt der Tochtergesellschaft KELAG Energie & Wärme GmbH war im ersten Halbjahr 2019 die Errichtung einer zusätzlichen Versorgungsleitung in Villach sowie die Umsetzung einer Dampfversorgung in Aschach.

Ausblick
Für Investitionen veranschlagt der KELAG-Konzern heuer rd. 160 Mio. EUR. Schwerpunkte sind weiterhin Wasserkraft- und Windkraftprojekte, Biomasseprojekte im Wärmegeschäft sowie der Ausbau und die Modernisierung der Netzinfrastruktur. Trotz der Unsicherheiten der wirtschaftlichen und energierechtlichen Rahmenbedingungen erwartet der Vorstand der Kelag für das Geschäftsjahr 2019 eine leicht verbesserte Ergebnisentwicklung.

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