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Grüne Projekte

Kelag-GreenApp

Mit der GreenApp hat die Kelag, neben einem individualisierten Informations- und Vertriebskanal für Kunden, ein digitales Treuepunkteprogramm entwickelt, mit dem verschiedenste nachhaltige Projekte in Kärnten unterstützt werden können.

Das Prinzip der „Greenies“ ist einfach: Der Kelag-Kunde bezieht Strom aus 100% Wasserkraft und Ökoenergie. Dafür bekommt er täglich digitale Treuepunkte gutgeschrieben, die er für die Unterstützung verschiedenster Naturprojekte in Kärnten einlösen kann. Von Ersatzquartieren für Fledermäuse über Blumenwiesen für Schmetterlinge bis hin zu Nisthilfen für Mehlschwalben — Möglichkeiten, nachhaltige Projekte in Kärnten umzusetzen, gibt es genug. Die aktuellen Kooperationspartner Arge Naturschutz und BirdLife Kärnten unterstützen die Kelag bei der Suche und der Umsetzung geeigneter Maßnahmen.
Welche Initiative bzw. Non-Profit-Organisation mit den gesammelten Treuepunkten unterstützt werden soll, können die Kunden selbst entscheiden. Das Projekt, das bis zu einem bestimmten Stichtag die geforderte Punkteanzahl erreicht hat, wird von der Kelag gemeinsam mit dem Kooperationspartner umgesetzt.

Weitere Funktionen
In der ersten Phase umfasst die GreenApp vier Hauptfunktionen: die „Greenies" als digitales Treuepunkteprogramm, eine intelligente Rechnungserklärung, eine moderne Verbrauchsdatenvisualisierung und die Internet-Selfservices.
Neben der Möglichkeit, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, liefert die GreenApp anhand einfacher Grafiken und Diagramme dem Kunden hilfreiche Tipps, wie er seinen Stromverbrauch reduzieren, die Energiefresser wie den veralteten Gefrierschrank oder Elektrogeräte im Stand-By-Modus identifizieren und wie er energieeffizient, umweltschonend und kostensparend handeln kann. Die App erkennt außerdem, ob sich für einen Haushalt eine Photovoltaik-Anlage mit Stromspeicher lohnen würde und ermöglicht individuelle Beratungen und Produktempfehlungen auf Basis des individuellen Energie-Konsumverhaltens.

Das Prinzip der „Greenies“ ist einfach: Der Kelag-Kunde bezieht Strom aus 100% Wasserkraft und Ökoenergie. Dafür bekommt er täglich digitale Treuepunkte gutgeschrieben, die er für die Unterstützung verschiedenster Naturprojekte in Kärnten einlösen kann. Von Ersatzquartieren für Fledermäuse über Blumenwiesen für Schmetterlinge bis hin zu Nisthilfen für Mehlschwalben — Möglichkeiten, nachhaltige Projekte in Kärnten umzusetzen, gibt es genug. Die aktuellen Kooperationspartner Arge Naturschutz und BirdLife Kärnten unterstützen die Kelag bei der Suche und der Umsetzung geeigneter Maßnahmen.
Welche Initiative bzw. Non-Profit-Organisation mit den gesammelten Treuepunkten unterstützt werden soll, können die Kunden selbst entscheiden. Das Projekt, das bis zu einem bestimmten Stichtag die geforderte Punkteanzahl erreicht hat, wird von der Kelag gemeinsam mit dem Kooperationspartner umgesetzt.

Weitere Funktionen
In der ersten Phase umfasst die GreenApp vier Hauptfunktionen: die „Greenies" als digitales Treuepunkteprogramm, eine intelligente Rechnungserklärung, eine moderne Verbrauchsdatenvisualisierung und die Internet-Selfservices.
Neben der Möglichkeit, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, liefert die GreenApp anhand einfacher Grafiken und Diagramme dem Kunden hilfreiche Tipps, wie er seinen Stromverbrauch reduzieren, die Energiefresser wie den veralteten Gefrierschrank oder Elektrogeräte im Stand-By-Modus identifizieren und wie er energieeffizient, umweltschonend und kostensparend handeln kann. Die App erkennt außerdem, ob sich für einen Haushalt eine Photovoltaik-Anlage mit Stromspeicher lohnen würde und ermöglicht individuelle Beratungen und Produktempfehlungen auf Basis des individuellen Energie-Konsumverhaltens.

"Energy App Award"
Im Rahmen Europas größter Energiefachmesse, der E-World in Essen, wurde die GreenApp als Sieger in der Kategorie „Future Concept“ mit dem „Energy App Award“ ausgezeichnet. Bewertet und prämiert wurden die über 50 aus ganz Europa eingereichten Apps von einer Fachjury mit Experten aus internationalen Unternehmen wie z. B. Google, innogy oder con|energy ag.

GreenApp

"Energy App Award"
Im Rahmen Europas größter Energiefachmesse, der E-World in Essen, wurde die GreenApp als Sieger in der Kategorie „Future Concept“ mit dem „Energy App Award“ ausgezeichnet. Bewertet und prämiert wurden die über 50 aus ganz Europa eingereichten Apps von einer Fachjury mit Experten aus internationalen Unternehmen wie z. B. Google, innogy oder con|energy ag.

GreenApp

Laufende Projekte

Lebensverbesserung von Schwalben

Mehlschwalben sind zunehmend durch landschaftliche Veränderungen in ihrem Bestand gefährdet. Aufgrund von Flächenverbauungen und Flächenversiegelungen sowie durch Siedlungswachstum sind Rückgänge in gewissen Regionen Kärntens bemerkbar, da die Vögel nur schwer Nistmaterial finden. Zudem ist durch Insektenrückgänge, vor allem durch Umweltverschmutzung die Nahrungsgrundlage für die Jungenaufzucht nicht in ausreichendem Maße gegeben. 

Die Kelag möchte in Zusammenarbeit mit BirdLife Kärnten den Bestand der Mehlschwalbe durch die Schaffung von Schlammpfützen und Nisthilfen fördern.

Standort: Kraftwerk Launsdorf

Mehlschwalben sind zunehmend durch landschaftliche Veränderungen in ihrem Bestand gefährdet. Aufgrund von Flächenverbauungen und Flächenversiegelungen sowie durch Siedlungswachstum sind Rückgänge in gewissen Regionen Kärntens bemerkbar, da die Vögel nur schwer Nistmaterial finden. Zudem ist durch Insektenrückgänge, vor allem durch Umweltverschmutzung die Nahrungsgrundlage für die Jungenaufzucht nicht in ausreichendem Maße gegeben. 

Die Kelag möchte in Zusammenarbeit mit BirdLife Kärnten den Bestand der Mehlschwalbe durch die Schaffung von Schlammpfützen und Nisthilfen fördern.

Standort: Kraftwerk Launsdorf

Brutplätze für Flussregenpfeifer

Der Flussregenpfeifer besiedelt Schlamm-, Sand- und Kiesflächen. Für das Gelege wird eine Mulde in den Boden gemacht, die mit Pflanzenteilen ausgekleidet wird. Solch ein Nest legt er meist in der Nähe des Wassers auf Kiesbänken an. Seitdem es nur noch sehr wenige natürliche Flussläufe mit Kiesbänken gibt, ist sein Lebensraum stark eingeschränkt.

Durch Schaffung von geeigneten Kiesflächen am Flussufer in den Wintermonaten, werden von der Kelag in Zusammenarbeit mit BirdLife Brutplätze errichtet.

Standort: Kraftwerk Launsdorf

Der Flussregenpfeifer besiedelt Schlamm-, Sand- und Kiesflächen. Für das Gelege wird eine Mulde in den Boden gemacht, die mit Pflanzenteilen ausgekleidet wird. Solch ein Nest legt er meist in der Nähe des Wassers auf Kiesbänken an. Seitdem es nur noch sehr wenige natürliche Flussläufe mit Kiesbänken gibt, ist sein Lebensraum stark eingeschränkt.

Durch Schaffung von geeigneten Kiesflächen am Flussufer in den Wintermonaten, werden von der Kelag in Zusammenarbeit mit BirdLife Brutplätze errichtet.

Standort: Kraftwerk Launsdorf

Nistplätze für Wasseramsel und Gebirgsstelze

Die Wasseramsel besiedelt klare, wenig verschmutzte Fließgewässer und bevorzugt eine rasche Strömung mit einem kiesig-schottrigen Bachbett. Für ihre Nester nimmt sie gerne Brücken, Wehranlagen und Bachdurchlässe an, brütet aber natürlich auch in Felsstrukturen und unter ausgespülten Wurzelbereichen. Als Brutstandorte werden Nisthilfen gerne angenommen.

Für die Wasseramseln und Gebirgsstelzen werden von der Kelag in Kooperation mit BirdLife geeignete Wasseramselnistkästen gefertigt und angebracht.

Standort: Kraftwerk Untertweng

Die Wasseramsel besiedelt klare, wenig verschmutzte Fließgewässer und bevorzugt eine rasche Strömung mit einem kiesig-schottrigen Bachbett. Für ihre Nester nimmt sie gerne Brücken, Wehranlagen und Bachdurchlässe an, brütet aber natürlich auch in Felsstrukturen und unter ausgespülten Wurzelbereichen. Als Brutstandorte werden Nisthilfen gerne angenommen.

Für die Wasseramseln und Gebirgsstelzen werden von der Kelag in Kooperation mit BirdLife geeignete Wasseramselnistkästen gefertigt und angebracht.

Standort: Kraftwerk Untertweng

Ersatzquartiere für Fledermäuse

Fledermäuse sind in Österreich eine der am meisten gefährdeten Wirbeltiergruppen. In Kärnten konnten bisher 24 verschiedene Fledermausarten nachgewiesen werden. Alle in Kärnten vorkommenden Arten sind vollkommen geschützt und unterschiedlich gefährdet. Die Spalten oder Baumhöhlen bewohnenden Fledermäuse sind unter anderem Zwerg-, Fransen-, Bart- und Brandtfledermäuse.

Für diese Fledermausarten werden von der Kelag in Zusammenarbeit mit Arge Naturschutz Ersatzquartiere in Form von Fledermausbrettern und -kästen aus Holzbeton im Wald und um den Speicherteich montiert.

Standort: Kraftwerk Arriach

Fledermäuse sind in Österreich eine der am meisten gefährdeten Wirbeltiergruppen. In Kärnten konnten bisher 24 verschiedene Fledermausarten nachgewiesen werden. Alle in Kärnten vorkommenden Arten sind vollkommen geschützt und unterschiedlich gefährdet. Die Spalten oder Baumhöhlen bewohnenden Fledermäuse sind unter anderem Zwerg-, Fransen-, Bart- und Brandtfledermäuse.

Für diese Fledermausarten werden von der Kelag in Zusammenarbeit mit Arge Naturschutz Ersatzquartiere in Form von Fledermausbrettern und -kästen aus Holzbeton im Wald und um den Speicherteich montiert.

Standort: Kraftwerk Arriach

Gewinnerprojekte

Am 21. August wurde das Siegerprojekt der ersten Runde gewählt.

 

Setzen auch Sie Ihre Punkte auf ein Naturschutzprojekt und unterstützen Sie damit die nachhaltige Entwicklung in Ihrer nächsten Umgebung.

Blumenwiese für Schmetterlinge

Der Schwalbenschwanz zählt zu den attraktivsten heimischen „tagaktiven“ Schmetterlingen. Zur Nahrungssuche besuchen Schmetterlinge, wie Schachbrett, Heufalter, Scheckenfalter, Bläulinge, Widderchen, Dukatenfalter artenreiche Blumenwiesen, die aber auch von zahlreichen Hummeln und sonstigen Wildbienen, Heuschrecken, Wanzen, Spinnen und Käfern besucht werden.

Für die Schaffung einer artenreichen Blumenwiese wird seitens der Kelag in Zusammenarbeit mit Arge Naturschutz die bestehende Grünfläche mit einer Forstsäge gefräst und anschließend mit einer speziellen Saatgutmischung eingesät.

Standort: Kraftwerk Kamering

Der Schwalbenschwanz zählt zu den attraktivsten heimischen „tagaktiven“ Schmetterlingen. Zur Nahrungssuche besuchen Schmetterlinge, wie Schachbrett, Heufalter, Scheckenfalter, Bläulinge, Widderchen, Dukatenfalter artenreiche Blumenwiesen, die aber auch von zahlreichen Hummeln und sonstigen Wildbienen, Heuschrecken, Wanzen, Spinnen und Käfern besucht werden.

Für die Schaffung einer artenreichen Blumenwiese wird seitens der Kelag in Zusammenarbeit mit Arge Naturschutz die bestehende Grünfläche mit einer Forstsäge gefräst und anschließend mit einer speziellen Saatgutmischung eingesät.

Standort: Kraftwerk Kamering

Ausgezeichneter Service

Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Strom, Gas und Wärme österreichweit tätig, mit dem Schwerpunkt in Kärnten.
Die Kelag gehört zu den großen Stromerzeugern aus Wasserkraft in Österreich.
Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Darüber hinaus beschäftigt sich die Kelag mit Zukunftsthemen wie Elektro-Mobilität, Smart Meter und Photovoltaik.