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Fröhlich zwitschern die Schwalben

Fröhlich zwitschern die Schwalben

Dank der tatkräftigen Unterstützung unserer Kelag-GreenApp-Nutzer dürfen sich die Mehlschwalben rund um das Kraftwerk Launsdorf über baldige Nisthilfen freuen.

In Zusammenarbeit mit BirdLife Kärnten fördert die Kelag durch die Schaffung von Schlammpfützen und Nisthilfen den Bestand der Mehlschwalbe in Kärnten. Dieser ist aufgrund landschaftlicher Veränderungen zunehmend gefährdet.

„Nisthilfen sind so wertvoll, weil es Schwalben immer schwieriger haben, ihre Nester mit natürlichem Nistmaterial zu bauen. Der Grund dafür ist, dass die Landschaft schon sehr stark versiegelt ist. Pflasterungen und Asphaltierungen machen die offenen Schlamm- und Regenpfützen, aus denen sich die Schwalben ihr Nistmaterial holen, nicht mehr möglich. Im städtischen Bereich sieht es mittlerweile so aus, dass Mehlschwalben zur Rarität geworden sind. Doch auch im ländlichen Bereich haben sie bereits große Probleme“, so Dr. Andreas Kleewein, Geschäftsführer von BirdLife Kärnten.

Die Mehlschwalben sind aber nicht die einzigen Tiere, die Dank der Unterstützung unserer Kunden gefördert werden konnten. Das erste Gewinnerprojekt der GreenApp-Greenies (=Treuepunkte) war eine artenreiche Blumenwiese beim Kraftwerk Kamering, gefolgt von Ersatzquartieren für Fledermäuse in Form von Fledermausbrettern und -kästen auf dem Kraftwerk Arriach. Zuletzt werden nun Schlammpfützen und Nisthilfen für Mehlschwalben beim Kraftwerk Launsdorf errichtet.

Neu hinzugekommen ist vor Kurzem ein Projekt, das sich dem Schutz der stark gefährdeten Orchideenart Moor-Glanzstendel widmet. Diese kleine, fast unscheinbare 4 bis 20 cm hohe Pflanze bevorzugt vor allem Niedermoore, kommt gelegentlich aber auch auf von Menschen geschaffenen Verlandungszonen an künstlichen Gewässern vor. Der Schutz dieser Orchideenart kommt auch Tieren zugute. Das Mähgut der verbuschten Feuchtfläche im Lebensraum des Moor-Glanzstendels dient vor allem Schlangen als wertvoller Rückzugsraum.

Unterstützen auch Sie Naturschutzprojekte in Kärnten und vergeben Sie die Treuepunkte Ihrer Kelag-GreenApp für unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt!

Am besten gleich in Ihrer Kelag-GreenApp stöbern oder diese kostenlos downloaden.

Dank der tatkräftigen Unterstützung unserer Kelag-GreenApp-Nutzer dürfen sich die Mehlschwalben rund um das Kraftwerk Launsdorf über baldige Nisthilfen freuen.

In Zusammenarbeit mit BirdLife Kärnten fördert die Kelag durch die Schaffung von Schlammpfützen und Nisthilfen den Bestand der Mehlschwalbe in Kärnten. Dieser ist aufgrund landschaftlicher Veränderungen zunehmend gefährdet.

„Nisthilfen sind so wertvoll, weil es Schwalben immer schwieriger haben, ihre Nester mit natürlichem Nistmaterial zu bauen. Der Grund dafür ist, dass die Landschaft schon sehr stark versiegelt ist. Pflasterungen und Asphaltierungen machen die offenen Schlamm- und Regenpfützen, aus denen sich die Schwalben ihr Nistmaterial holen, nicht mehr möglich. Im städtischen Bereich sieht es mittlerweile so aus, dass Mehlschwalben zur Rarität geworden sind. Doch auch im ländlichen Bereich haben sie bereits große Probleme“, so Dr. Andreas Kleewein, Geschäftsführer von BirdLife Kärnten.

Die Mehlschwalben sind aber nicht die einzigen Tiere, die Dank der Unterstützung unserer Kunden gefördert werden konnten. Das erste Gewinnerprojekt der GreenApp-Greenies (=Treuepunkte) war eine artenreiche Blumenwiese beim Kraftwerk Kamering, gefolgt von Ersatzquartieren für Fledermäuse in Form von Fledermausbrettern und -kästen auf dem Kraftwerk Arriach. Zuletzt werden nun Schlammpfützen und Nisthilfen für Mehlschwalben beim Kraftwerk Launsdorf errichtet.

Neu hinzugekommen ist vor Kurzem ein Projekt, das sich dem Schutz der stark gefährdeten Orchideenart Moor-Glanzstendel widmet. Diese kleine, fast unscheinbare 4 bis 20 cm hohe Pflanze bevorzugt vor allem Niedermoore, kommt gelegentlich aber auch auf von Menschen geschaffenen Verlandungszonen an künstlichen Gewässern vor. Der Schutz dieser Orchideenart kommt auch Tieren zugute. Das Mähgut der verbuschten Feuchtfläche im Lebensraum des Moor-Glanzstendels dient vor allem Schlangen als wertvoller Rückzugsraum.

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