Kelag Logo - Link zur Startseite

Die Kelag ist nachhaltig und europäisch

Die Kelag ist nachhaltig und europäisch

Die Kelag ist nachhaltig und europäisch

Die Versorgungssicherheit bei Energie und das Tragen gesellschaftlicher Verantwortung bilden eine wichtige Basis für den Wirtschafts- und Energiestandort Kärnten.

Wir sind als Kärntner Leitbetrieb regional verankert. Darüber hinaus sind wir auch österreichweit und international im benachbarten Ausland aktiv. 


Wir sind Impulsgeber für die regionale Wirtschaft und erwirtschaften alleine in Kärnten pro Jahr eine Wertschöpfung von rund 530 Millionen Euro. So sichern wir direkt und indirekt mehr als 4.500 Arbeitsplätze in unserem Bundesland. 


Der Klimawandel macht nicht an Ländergrenzen halt. Jede im europäischen Verbundnetz erzeugte Kilowattsunde an erneuerbaren Energien verdrängt aktuell eine Kilowattsunde, die fossil erzeugt wird. Deshalb engagieren wir uns neben unserem Engagement im Inland über die Grenzen von Österreich hinaus für die Errichtung von Wind-, Wasser- und PV-Kraftwerken und leisten somit einen Beitrag zur Erreichung der europäischen Klimaschutzziele. 


Derzeit betreiben wir außerhalb Österreichs 17 Kleinwasserkraftwerke, sechs Windparks und fünf Photovoltaik-Großanlagen. Unsere Stromerzeugung im Ausland entspricht dem Bedarf von mehr als  100.000 Haushalten. Alle Aktivitäten werden von Kärnten aus gesteuert. 

Die KI-KELAG International GmbH engagiert sich bereits seit 2009 für die Entwicklung umweltfreundlicher Wasserkraftwerke im westlichen Kosovo - nach aktuellen europäischen Standards.

Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 60 Millionen Euro produziert die Kelkos, ein Tochterunternehmen der Kelag, grünen Strom im von überwiegend fossiler Energieerzeugung geprägten Land. Damit leisten wir einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Eindämmung der Erderwärmung. Die Auswirkungen der der Klimakrise sind auf der ganzen Welt zu spüren - auch im Kosovo.


Die Kelag ist als grünes Unternehmen ein verlässlicher Partner. Wie in allen anderen Projekten arbeiten wir auch im Kosovo selbstverständlich auf der Grundlage gültiger Bescheide und in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen und Verpflichtungen. Wir erfüllen sämtliche Anforderungen und Auflagen für den Bau und den Betrieb von Wasserkraftwerken, einschließlich der entsprechenden Umweltvorschriften. Die Kelag errichtet und betreibt Wasserkraftwerke immer nach den geltenden europäischen Standards und unterscheidet hier nicht zwischen Österreich und anderen Märkten. Die Behörden kontrollieren auch regelmäßig unsere Tätigkeiten. 


Christian Wehrschütz, ORF, hat sich selbst ein Bild vor Ort gemacht:
 


Jede Form der Stromerzeugung wirkt sich auf die Umwelt aus - auch die Wasserkraft ist ein Eingriff in die Natur. Jedoch sind bei der Wasserkraft die Umweltauswirkungen im Vergleich zu anderen Formen der Stromerzeugung relativ gering, weil Strom aus Wasserkraft emissionsfrei erzeugt wird. Seit dem Abschluss der Bauarbeiten im Jahr 2017 haben wir im Decan-Tal umfangreiche Rekultivierungen ergriffen und werden in den nächsten Jahren weitere Mittel für die Rekultivierung von Fauna und Flora aufwänden.


Die Gesellschaft steht vor einer der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: der Umwandlung des Energiesystems in eine fossilfreie Zukunft.

International wie auch national verfolgt die Kelag deshalb eine selektive Wachstumsstrategie mit einem Schwerpunkt im Bereich der erneuerbaren Erzeugung. Mittlerweile steuert das Auslandsgeschäft mit seinen Anlagen in Südosteuropa und Italien (mit rund 308 GWh) bereits rund zehn Prozent der gesamten Eigenproduktion des Kelag-Konzerns bei. Vor dem Hintergrund, dass die Umsetzung unserer Strategie mit der Realisierung von weiteren erneuerbaren Erzeugungsprojekten verbunden ist, wird es neben dem Wachstum in Österreich auch weitere internationale Projekte benötigen, welche auch viele Arbeitsplätze am Headquarter in Klagenfurt sichern. 


Mit dem Plan des Erwerbs von 12 Kleinwasserkraftwerken in Frankreich sowie den Anteilen an sieben Kleinwasserkraftwerken und sechs Windkraftanlagen in Portugal wird ein weiterer Schritt in diese Richtung getan.