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Coronavirus (SARS-CoV-2): Der Kelag-Konzern ist vorbereitet

Coronavirus (SARS-CoV-2): Der Kelag-Konzern ist vorbereitet

Die Bundesregierung setzt weitreichende Maßnahmen gegen den Coronavirus (SARS-CoV-2). Der Kelag-Konzern sieht sich in der Pflicht, bei der Eindämmung der Verbreitung mitzuwirken.

Die Bundesregierung ersucht die Bevölkerung, ihre sozialen Kontakte bis auf Weiteres zu reduzieren und hofft so, dem Coronavirus einen Schritt voraus zu sein. „Wir werden in den nächsten Monaten auch unseren beruflichen Alltag bei Beibehaltung des Kerngeschäfts verändern und einschränken müssen“, erklärt Kelag-Vorstand Manfred Freitag. „Der Kelag-Konzern und somit jede einzelne Mitarbeiterin und jeder einzelne Mitarbeiter werden einen Beitrag bei der Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus leisten“, so Freitag.


Gesamter Konzern ist vorbereitet
Als Betreiber kritischer Infrastruktur/Dienste ist der Kelag-Konzern vorbereitet. Das Krisenmanagement tagt seit drei Wochen und setzt laufend Maßnahmen, um bei der Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus mitzuwirken. Darüber hinaus steht die Kelag in ständigem Austausch mit den zuständigen Behörden. „Wir beobachten die Entwicklungen sehr genau“, betont Freitag. Vorbereitungen laufen im gesamte Kelag-Konzern, beginnend bei den Kraftwerken für die Stromerzeugung, bis hin zur Strom- und Erdgasverteilung und der Wärmeproduktion.


Stromversorgung sichergestellt
Die qualitativ hochwertige, zuverlässige und sichere Stromversorgung ist eine unverzichtbare Lebensader für Bevölkerung und Wirtschaft. „Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst und wollen festhalten, dass die Stromversorgung sichergestellt ist“, betont Freitag. „Die Kraftwerke und Netzanlagen werden vollautomatisch betrieben und von Klagenfurt aus ferngesteuert“.


Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Beitrag
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden laufend über Aushänge, Intranet und E-Mail über notwendige Hygienemaßnahmen und verschärfte Sicherheitsvorkehrungen informiert. Im Bereich des mobilen Arbeitens setzt das Unternehmen ebenfalls Maßnahmen um. Manfred Freitag: „Unser Ziel ist, dass in einem ersten Schritt bis zu 50 Prozent der Büromitarbeiterinnen und -mitarbeiter von Zuhause arbeiten können.“ Die Störungsdienste sind unverändert für die Sicherstellung der Strom-, Erdgas- und Wärmeversorgung in Bereitschaft.

Die Bundesregierung setzt weitreichende Maßnahmen gegen den Coronavirus (SARS-CoV-2). Der Kelag-Konzern sieht sich in der Pflicht, bei der Eindämmung der Verbreitung mitzuwirken.

Die Bundesregierung ersucht die Bevölkerung, ihre sozialen Kontakte bis auf Weiteres zu reduzieren und hofft so, dem Coronavirus einen Schritt voraus zu sein. „Wir werden in den nächsten Monaten auch unseren beruflichen Alltag bei Beibehaltung des Kerngeschäfts verändern und einschränken müssen“, erklärt Kelag-Vorstand Manfred Freitag. „Der Kelag-Konzern und somit jede einzelne Mitarbeiterin und jeder einzelne Mitarbeiter werden einen Beitrag bei der Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus leisten“, so Freitag.


Gesamter Konzern ist vorbereitet
Als Betreiber kritischer Infrastruktur/Dienste ist der Kelag-Konzern vorbereitet. Das Krisenmanagement tagt seit drei Wochen und setzt laufend Maßnahmen, um bei der Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus mitzuwirken. Darüber hinaus steht die Kelag in ständigem Austausch mit den zuständigen Behörden. „Wir beobachten die Entwicklungen sehr genau“, betont Freitag. Vorbereitungen laufen im gesamte Kelag-Konzern, beginnend bei den Kraftwerken für die Stromerzeugung, bis hin zur Strom- und Erdgasverteilung und der Wärmeproduktion.


Stromversorgung sichergestellt
Die qualitativ hochwertige, zuverlässige und sichere Stromversorgung ist eine unverzichtbare Lebensader für Bevölkerung und Wirtschaft. „Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst und wollen festhalten, dass die Stromversorgung sichergestellt ist“, betont Freitag. „Die Kraftwerke und Netzanlagen werden vollautomatisch betrieben und von Klagenfurt aus ferngesteuert“.


Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Beitrag
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden laufend über Aushänge, Intranet und E-Mail über notwendige Hygienemaßnahmen und verschärfte Sicherheitsvorkehrungen informiert. Im Bereich des mobilen Arbeitens setzt das Unternehmen ebenfalls Maßnahmen um. Manfred Freitag: „Unser Ziel ist, dass in einem ersten Schritt bis zu 50 Prozent der Büromitarbeiterinnen und -mitarbeiter von Zuhause arbeiten können.“ Die Störungsdienste sind unverändert für die Sicherstellung der Strom-, Erdgas- und Wärmeversorgung in Bereitschaft.

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