Kelag Logo - Link zur Startseite
Die gute Nachricht vorweg: Der Strom, den die Kärntnerinnen und Kärntner von der Kelag beziehen, stammt zu 100 Prozent aus Wasserkraft und anderen erneuerbaren Energieträgern.

Kärnten deckt derzeit 53 Prozent seines Gesamtenergiebedarfs mit erneuerbarer Energie und ist damit ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz. Aber es gibt auch eine zweite Seite der Medaille: die anderen 47 Prozent. Damit unser Bundesland klimaneutral wird, muss der heimische Verbrauch von Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas auf null sinken. Das heißt, dass im Straßenverkehr, in der Industrie, aber auch in den Wohnungen und Wohnhäusern nur noch grüne Energie eingesetzt wird.  

Dafür brauchen wir doppelt so viel erneuerbare Energie wie heute. Um das zu erreichen, bleiben uns ungefähr 30 Jahre Zeit. Die grüne, klimafreundliche Energie stammt aus dem Wasser, der Sonne und dem Wind, wenn es um Strom geht. Für die Raumwärme sind Biomasse und die industrielle Abwärme die optimalen nachhaltigen Energieträger. Ebenso für die Warmwasseraufbereitung, wobei hier auch Sonnenkollektoren eine nachhaltige Lösung darstellen.

Kärnten bietet für den Ausbau grüner Energie hervorragende Bedingungen — unser Bundesland ist ein Wasser-, ein Sonnen- und ein Windland. Und Kärnten ist auch ein Waldland. Kurz: Kärnten steckt voller Energie. Die Ressourcen, über die wir regional verfügen, müssen wir sinnvoll nutzen und enkeltauglich ausbauen. Und schließlich geht es darum, Energie — also Strom und Wärme — vernünftig und möglichst wirkungsvoll einzusetzen. Der sperrige Fachbegriff lautet: Energieeffizienz. So kann mit modernen Methoden der Gebäudedämmung der Energieverbrauch ohne Komfortverlust spürbar verringert werden.

Unsere Perspektive muss in die Zukunft gehen, damit wir das heute bewahren können - aus Verantwortung für die Generationen von morgen.
 

Die gute Nachricht vorweg: Der Strom, den die Kärntnerinnen und Kärntner von der Kelag beziehen, stammt zu 100 Prozent aus Wasserkraft und anderen erneuerbaren Energieträgern.

Kärnten deckt derzeit 53 Prozent seines Gesamtenergiebedarfs mit erneuerbarer Energie und ist damit ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz. Aber es gibt auch eine zweite Seite der Medaille: die anderen 47 Prozent. Damit unser Bundesland klimaneutral wird, muss der heimische Verbrauch von Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas auf null sinken. Das heißt, dass im Straßenverkehr, in der Industrie, aber auch in den Wohnungen und Wohnhäusern nur noch grüne Energie eingesetzt wird.  

Dafür brauchen wir doppelt so viel erneuerbare Energie wie heute. Um das zu erreichen, bleiben uns ungefähr 30 Jahre Zeit. Die grüne, klimafreundliche Energie stammt aus dem Wasser, der Sonne und dem Wind, wenn es um Strom geht. Für die Raumwärme sind Biomasse und die industrielle Abwärme die optimalen nachhaltigen Energieträger. Ebenso für die Warmwasseraufbereitung, wobei hier auch Sonnenkollektoren eine nachhaltige Lösung darstellen.

Kärnten bietet für den Ausbau grüner Energie hervorragende Bedingungen — unser Bundesland ist ein Wasser-, ein Sonnen- und ein Windland. Und Kärnten ist auch ein Waldland. Kurz: Kärnten steckt voller Energie. Die Ressourcen, über die wir regional verfügen, müssen wir sinnvoll nutzen und enkeltauglich ausbauen. Und schließlich geht es darum, Energie — also Strom und Wärme — vernünftig und möglichst wirkungsvoll einzusetzen. Der sperrige Fachbegriff lautet: Energieeffizienz. So kann mit modernen Methoden der Gebäudedämmung der Energieverbrauch ohne Komfortverlust spürbar verringert werden.

Unsere Perspektive muss in die Zukunft gehen, damit wir das heute bewahren können - aus Verantwortung für die Generationen von morgen.
 

Was heißt eine? Man kann damit 800 Wohnungen sowie mehrere Büros, Geschäftslokale und einen Kindergarten mit sauberer, nachhaltiger und komfortabler Heizenergie und mit Warmwasser versorgen.

Eine Kooperation der Brauerei Puntigam, der C&P Immobilien AG und der Kelag Energie & Wärme GmbH beweist seit Februar 2018, dass man mit cleveren Innovationen viel für die Umwelt tun kann. Im Grazer Brauquartier, das eine Nutzfläche von 65.000 Quadratmetern besitzt, wird die Abwärme des Gärprozesses der bekannten Brauerei für eine Fernwärmelösung genutzt.

Die Brauerei Puntigam, Teil der Brau Union Österreich AG, zählt mit einem Bierausstoß von mehr als einer Million Hektoliter pro Jahr zu den größten Brauereien in Österreich. Bei der Vergärung von Bierwürze entsteht Wärme. Aus diesem Grund müssen die Gärkessel auch ständig gekühlt werden. Diese Abwärme wurde bis zum vergangenen Jahr weggekühlt und ungenutzt in die Umgebung abgegeben. Seit 2018 wird die Gärwärme zum Teil im Brauquartier direkt genutzt, teilweise wird sie mit einer Wärmepumpenanlage auf die notwendigen Vorlauftemperaturen von maximal 45 bis 70 Grad Celsius gebracht.

Die C&P Immobilien AG schuf eine wichtige Voraussetzung, damit Wärme mit dieser Temperatur für die Raumheizung genutzt werden kann. Die gesamte Nutzfläche im Brauquartier ist mit einer Fußbodenheizung ausgestattet, also mit einem Niedertemperatursystem. Die KELAG Energie & Wärme GmbH investiert rund 1,5 Millionen Euro in dieses innovative Wärmeprojekt, im Endausbau werden pro Jahr rund 3,8 Millionen Kilowattstunden Wärme an die Bewohner des Brauquartiers geliefert.

Übrigens: Um eine 70 Quadratmeter große Wohnung im Brauquartier ein Jahr lang mit biologischer Abwärme zu beheizen und mit Warmwasser zu versorgen, müssen 2.100 Kisten Bier gebraut werden.
 

Was heißt eine? Man kann damit 800 Wohnungen sowie mehrere Büros, Geschäftslokale und einen Kindergarten mit sauberer, nachhaltiger und komfortabler Heizenergie und mit Warmwasser versorgen.

Eine Kooperation der Brauerei Puntigam, der C&P Immobilien AG und der Kelag Energie & Wärme GmbH beweist seit Februar 2018, dass man mit cleveren Innovationen viel für die Umwelt tun kann. Im Grazer Brauquartier, das eine Nutzfläche von 65.000 Quadratmetern besitzt, wird die Abwärme des Gärprozesses der bekannten Brauerei für eine Fernwärmelösung genutzt.

Die Brauerei Puntigam, Teil der Brau Union Österreich AG, zählt mit einem Bierausstoß von mehr als einer Million Hektoliter pro Jahr zu den größten Brauereien in Österreich. Bei der Vergärung von Bierwürze entsteht Wärme. Aus diesem Grund müssen die Gärkessel auch ständig gekühlt werden. Diese Abwärme wurde bis zum vergangenen Jahr weggekühlt und ungenutzt in die Umgebung abgegeben. Seit 2018 wird die Gärwärme zum Teil im Brauquartier direkt genutzt, teilweise wird sie mit einer Wärmepumpenanlage auf die notwendigen Vorlauftemperaturen von maximal 45 bis 70 Grad Celsius gebracht.

Die C&P Immobilien AG schuf eine wichtige Voraussetzung, damit Wärme mit dieser Temperatur für die Raumheizung genutzt werden kann. Die gesamte Nutzfläche im Brauquartier ist mit einer Fußbodenheizung ausgestattet, also mit einem Niedertemperatursystem. Die KELAG Energie & Wärme GmbH investiert rund 1,5 Millionen Euro in dieses innovative Wärmeprojekt, im Endausbau werden pro Jahr rund 3,8 Millionen Kilowattstunden Wärme an die Bewohner des Brauquartiers geliefert.

Übrigens: Um eine 70 Quadratmeter große Wohnung im Brauquartier ein Jahr lang mit biologischer Abwärme zu beheizen und mit Warmwasser zu versorgen, müssen 2.100 Kisten Bier gebraut werden.
 

Manchmal hat man das Gefühl, über nichts wird mehr gestritten, als über den „richtigen“ Standort für moderne Windkraftanlagen.

Für die einen sind sie die Lösung aller Probleme. Für die anderen sind Windräder das Böse schlechthin. Und der Normalverbraucher kennt sich in der Diskussion rasch nicht mehr aus. Aber man sollte zumindest drei Dinge wissen:

  1. Damit Kärnten in 30 Jahren klimaneutral wird, brauchen wir doppelt so viel grüne Energie wie heute. Derzeit stammt fast der gesamte Strom, der in Kärnten verbraucht wird, aus Wasser-, Wind- und Sonnenkraft. Die Kunden der Kelag erhalten Strom aus 100 Prozent Wasserkraft und erneuerbarer Energie. Um aber den CO2-Ausstoß auf null zu senken, ist noch viel zu tun: Im Straßenverkehr, in der Wirtschaft und in vielen Haushalten wird immer noch fossile Energie eingesetzt.
  2. Kärnten ist aufgrund der Landschaft mit Wasser gesegnet, aus dem der Großteil des Stroms für Kärnten erzeugt wird. Aber Kärnten ist auch ein Sonnen- und vor allem ein Windland. Die Bedingungen in unserem Bundesland sind an einigen Standorten so gut, dass Windräder gut eingesetzt werden können.
  3. Ein einziges Windrad erzeugt Strom für 2.000 Familien und spart den CO2-Ausstoß von 2.000 Autos ein. Windstrom ist regional erzeugte, saubere und heimische Energie. Heute werden schon 10 Prozent des österreichischen Stromverbrauchs aus Windenergie gedeckt. 

Windräder passen nicht überall hin, aber das behauptet auch niemand. Es gibt ausgewählte Bereiche, in denen Windräder aufgestellt werden dürfen. Wir müssen diese wenigen Möglichkeiten nutzen, weil wir den Wind für die Energielösungen von morgen dringend brauchen. Die Landschaft wird heute von Extremwetterereignissen zerstört, von Sturm, Starkregen und Hochwasser. 

Mehr über die Vor- und Nachteile von Windenergie erfahren Sie unter www.kelag.at/windkraftwerke.

Manchmal hat man das Gefühl, über nichts wird mehr gestritten, als über den „richtigen“ Standort für moderne Windkraftanlagen.

Für die einen sind sie die Lösung aller Probleme. Für die anderen sind Windräder das Böse schlechthin. Und der Normalverbraucher kennt sich in der Diskussion rasch nicht mehr aus. Aber man sollte zumindest drei Dinge wissen:

  1. Damit Kärnten in 30 Jahren klimaneutral wird, brauchen wir doppelt so viel grüne Energie wie heute. Derzeit stammt fast der gesamte Strom, der in Kärnten verbraucht wird, aus Wasser-, Wind- und Sonnenkraft. Die Kunden der Kelag erhalten Strom aus 100 Prozent Wasserkraft und erneuerbarer Energie. Um aber den CO2-Ausstoß auf null zu senken, ist noch viel zu tun: Im Straßenverkehr, in der Wirtschaft und in vielen Haushalten wird immer noch fossile Energie eingesetzt.
  2. Kärnten ist aufgrund der Landschaft mit Wasser gesegnet, aus dem der Großteil des Stroms für Kärnten erzeugt wird. Aber Kärnten ist auch ein Sonnen- und vor allem ein Windland. Die Bedingungen in unserem Bundesland sind an einigen Standorten so gut, dass Windräder gut eingesetzt werden können.
  3. Ein einziges Windrad erzeugt Strom für 2.000 Familien und spart den CO2-Ausstoß von 2.000 Autos ein. Windstrom ist regional erzeugte, saubere und heimische Energie. Heute werden schon 10 Prozent des österreichischen Stromverbrauchs aus Windenergie gedeckt. 

Windräder passen nicht überall hin, aber das behauptet auch niemand. Es gibt ausgewählte Bereiche, in denen Windräder aufgestellt werden dürfen. Wir müssen diese wenigen Möglichkeiten nutzen, weil wir den Wind für die Energielösungen von morgen dringend brauchen. Die Landschaft wird heute von Extremwetterereignissen zerstört, von Sturm, Starkregen und Hochwasser. 

Mehr über die Vor- und Nachteile von Windenergie erfahren Sie unter www.kelag.at/windkraftwerke.

Risikofaktor Windkraftanlagen?

Die Debatte zwischen Menschen, die gegen Windräder sind und jenen, die sie als sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz sehen, verläuft meist sehr emotional. Vielfach wird auf die Belastung für Umwelt, Tier und Mensch Bezug genommen. Wir wollen ein paar dieser Argumente auf ihre Richtigkeit überprüfen.

  1. Windanlagen erzeugen Infraschall, der die Gesundheit belastet
    Ja, es stimmt, Windräder produzieren niederfrequenten Schall. Bei einem Abstand von 1.300 Metern ungefähr so viel, wie der Kühlschrank, den Sie in Ihrer Küche stehen haben. Auch Bäume, Flüsse, Tiere und der Wind selbst sind nachgewiesene Quellen für Infraschall - ebenso wie Autos, Flugzeuge und Brennöfen. Infraschall kann man weder sehen noch hören, eine Gefahr für die Gesundheit wurde bis heute nicht wissenschaftlich nachgewiesen. Mehr Infos zu Windrädern und Infraschall finden Sie unter www.windfakten.at.
  2. Windräder töten Vögel.
    Ja, das stimmt. Jedes Jahr sterben ca. fünf bis sieben Vögel durch jedes Windrad. Im Vergleich dazu frisst jede freilaufende Katze jährlich zehn bis 20 Vögel. In Österreich gibt es ca. 1,5 Millionen Katzen, aber nur rd. 1.300 Windkraftanlagen. 

    Bedrohlicher für den Vogelbestand ist das Insektensterben durch menschliche Eingriffe. Den Vögeln fehlt die natürliche Nahrung durch die Auswirkungen der industriell betriebenen Landwirtschaft und des Klimawandels. Im Zuge des Genehmigungsverfahrens für Windparks in Österreich bzw. Kärnten — egal ob mit oder ohne Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) — stellt der Vogelschutz einen wesentlichen Bestandteil von Projektprüfung und -beurteilung dar. 

    In Gebieten, in denen es schützenswerte Arten oder Vogelzug gibt, werden keine Genehmigungen erteilt oder sie werden an entsprechende Auflagen gekoppelt. Um bedrohte Vogelarten zu schützen, müssen wir den Klimawandel in den Griff bekommen. Mehr erneuerbare Energie ist dabei ein wichtiger Baustein.
  3. Windkraftanlagen verbrauchen viel Fläche.
    Das stimmt nicht. Windkraft ist die Technologie, die den geringsten Flächenverbrauch pro erzeugter Kilowattstunde hat. Ein modernes Windrad erzeugt Strom für 2.000 Familien und spart im Jahr so viel C02 ein, wie 2.000 Autos verbrauchen. Mehr Infos dazu finden Sie unter www.windfakten.at

  4. Windstrom ist viel zu teuer.
    Auch hier halten die Behauptungen einem Check nicht stand. Windkraft ist mittlerweile die günstigste Art der Stromproduktion, auch weil man nach der Errichtung keine weiteren Betriebs- bzw. Brennstoffe benötigt. Das belegt auch eine Vielzahl von Studien, wie jene des Fraunhofer-Instituts, die Sie unter www.ise.fraunhofer.de nachlesen können. 

  5. Windräder zerstören das Landschaftsbild
    Natürlich stellen Windrädern einen Eingriff in die Natur und in das Landschaftsbild dar. Studien hierzu zeigen, dass in Gebieten, in denen es bereits Windräder gibt, die Akzeptanz sehr hoch ist — auch für einen weiteren Ausbau. In den Gebieten, in denen es noch keine Windkraft gibt, ist die Akzeptanz wesentlicher geringer. In Summe ist die Zustimmung in der Bevölkerung aber grundsätzlich positiv, auch in Kärnten. Laut aktueller Studie liegt diese derzeit bei 69 Prozent.

    Zum Landschaftsbild müssen wir uns aber auch die Frage stellen, wie sich dieses verändern wird, wenn wir den Klimawandel nicht stoppen. Die Extremwetterereignisse mit Sturm, Starkregen und Hochwasser, die etwa in den vergangenen beiden Jahren in Kärnten gewütet haben, hinterließen gravierende Spuren in der Landschaft und lassen für die Zukunft noch Schlimmeres befürchten.
     

Die Debatte zwischen Menschen, die gegen Windräder sind und jenen, die sie als sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz sehen, verläuft meist sehr emotional. Vielfach wird auf die Belastung für Umwelt, Tier und Mensch Bezug genommen. Wir wollen ein paar dieser Argumente auf ihre Richtigkeit überprüfen.

  1. Windanlagen erzeugen Infraschall, der die Gesundheit belastet
    Ja, es stimmt, Windräder produzieren niederfrequenten Schall. Bei einem Abstand von 1.300 Metern ungefähr so viel, wie der Kühlschrank, den Sie in Ihrer Küche stehen haben. Auch Bäume, Flüsse, Tiere und der Wind selbst sind nachgewiesene Quellen für Infraschall - ebenso wie Autos, Flugzeuge und Brennöfen. Infraschall kann man weder sehen noch hören, eine Gefahr für die Gesundheit wurde bis heute nicht wissenschaftlich nachgewiesen. Mehr Infos zu Windrädern und Infraschall finden Sie unter www.windfakten.at.
  2. Windräder töten Vögel.
    Ja, das stimmt. Jedes Jahr sterben ca. fünf bis sieben Vögel durch jedes Windrad. Im Vergleich dazu frisst jede freilaufende Katze jährlich zehn bis 20 Vögel. In Österreich gibt es ca. 1,5 Millionen Katzen, aber nur rd. 1.300 Windkraftanlagen. 

    Bedrohlicher für den Vogelbestand ist das Insektensterben durch menschliche Eingriffe. Den Vögeln fehlt die natürliche Nahrung durch die Auswirkungen der industriell betriebenen Landwirtschaft und des Klimawandels. Im Zuge des Genehmigungsverfahrens für Windparks in Österreich bzw. Kärnten — egal ob mit oder ohne Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) — stellt der Vogelschutz einen wesentlichen Bestandteil von Projektprüfung und -beurteilung dar. 

    In Gebieten, in denen es schützenswerte Arten oder Vogelzug gibt, werden keine Genehmigungen erteilt oder sie werden an entsprechende Auflagen gekoppelt. Um bedrohte Vogelarten zu schützen, müssen wir den Klimawandel in den Griff bekommen. Mehr erneuerbare Energie ist dabei ein wichtiger Baustein.
  3. Windkraftanlagen verbrauchen viel Fläche.
    Das stimmt nicht. Windkraft ist die Technologie, die den geringsten Flächenverbrauch pro erzeugter Kilowattstunde hat. Ein modernes Windrad erzeugt Strom für 2.000 Familien und spart im Jahr so viel C02 ein, wie 2.000 Autos verbrauchen. Mehr Infos dazu finden Sie unter www.windfakten.at

  4. Windstrom ist viel zu teuer.
    Auch hier halten die Behauptungen einem Check nicht stand. Windkraft ist mittlerweile die günstigste Art der Stromproduktion, auch weil man nach der Errichtung keine weiteren Betriebs- bzw. Brennstoffe benötigt. Das belegt auch eine Vielzahl von Studien, wie jene des Fraunhofer-Instituts, die Sie unter www.ise.fraunhofer.de nachlesen können. 

  5. Windräder zerstören das Landschaftsbild
    Natürlich stellen Windrädern einen Eingriff in die Natur und in das Landschaftsbild dar. Studien hierzu zeigen, dass in Gebieten, in denen es bereits Windräder gibt, die Akzeptanz sehr hoch ist — auch für einen weiteren Ausbau. In den Gebieten, in denen es noch keine Windkraft gibt, ist die Akzeptanz wesentlicher geringer. In Summe ist die Zustimmung in der Bevölkerung aber grundsätzlich positiv, auch in Kärnten. Laut aktueller Studie liegt diese derzeit bei 69 Prozent.

    Zum Landschaftsbild müssen wir uns aber auch die Frage stellen, wie sich dieses verändern wird, wenn wir den Klimawandel nicht stoppen. Die Extremwetterereignisse mit Sturm, Starkregen und Hochwasser, die etwa in den vergangenen beiden Jahren in Kärnten gewütet haben, hinterließen gravierende Spuren in der Landschaft und lassen für die Zukunft noch Schlimmeres befürchten.
     

Mit dem E-Auto in den Urlaub. Geht das oder steht das?

„Und? Wie weit kommt man damit?“ Besitzer von Elektroautos kennen Fragen dieser Art nur all zu gut.

Besitzer von Elektroautos kennen Fragen dieser Art nur all zu gut. Die eingeschränkte Reichweite ist jenes Argument, das viele vom Kauf eines E-Autos zurückschrecken lässt. Dabei fahren moderne E-Autos locker 350 bis 400 km am Stück. 
 
Betrachtet man das eigene Fahrverhalten, erkennt man schnell, dass der überwiegende Teil der zurückgelegten Strecken sehr kurz ist — in Kärnten sind es ca. 35 PKW-Kilometer pro Tag. Jede zweite Autofahrt kürzer als fünf Kilometer, etwa jede zehnte Autofahrt ist kürzer als ein Kilometer. Für die meiste Zeit des Jahres ist die Reichweite objektiv kein Argument gegen elektrisches Fahren. Und selbst lange Strecken über 350 km sind mit ein wenig Planung komfortabel zu bewältigen. Das Angebot an Ladesäulen ist gut — sowohl in Österreich als auch im benachbarten Ausland. Wer eine Ladesäule sucht, findet sie bequem im E-Tankstellen-Finder der Kelag.
 
Sie können also auch elektrisch auf Urlaub fahren. Und so manches Hotel bietet Ihnen Lade-Infrastruktur. Das Aufladen ist heute auch keine Hexerei mehr und dauert viel kürzer als man vermutet. An einem Schnelllader holt sich das E-Auto während Ihrer Kaffeepause Strom für die nächsten 200 km.
 
Der Auto- und LKW-Verkehr zählt zu den Hauptverursachern des CO2-Ausstoßes. Schon bald werden Diesel- und Benzinkutschen aus Gründen des Klimaschutzes der Vergangenheit angehören. Neben modernen Verkehrskonzepten werden Elektrofahrzeuge in Zukunft unseren Alltag prägen. Mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen — aus Wasser-, Sonnen- oder Windkraft —  betankt, ist eine saubere und klimaschonende Mobilität schon heute möglich.
 
Wenn Sie E-Mobilität bei einer Probefahrt selbst erfahren wollen oder mehr Informationen zum Thema wünschen, sind Sie im Kompetenzzentrum E-Mobilität der Kelag an der richtigen Adresse.
 

„Und? Wie weit kommt man damit?“ Besitzer von Elektroautos kennen Fragen dieser Art nur all zu gut.

Besitzer von Elektroautos kennen Fragen dieser Art nur all zu gut. Die eingeschränkte Reichweite ist jenes Argument, das viele vom Kauf eines E-Autos zurückschrecken lässt. Dabei fahren moderne E-Autos locker 350 bis 400 km am Stück. 
 
Betrachtet man das eigene Fahrverhalten, erkennt man schnell, dass der überwiegende Teil der zurückgelegten Strecken sehr kurz ist — in Kärnten sind es ca. 35 PKW-Kilometer pro Tag. Jede zweite Autofahrt kürzer als fünf Kilometer, etwa jede zehnte Autofahrt ist kürzer als ein Kilometer. Für die meiste Zeit des Jahres ist die Reichweite objektiv kein Argument gegen elektrisches Fahren. Und selbst lange Strecken über 350 km sind mit ein wenig Planung komfortabel zu bewältigen. Das Angebot an Ladesäulen ist gut — sowohl in Österreich als auch im benachbarten Ausland. Wer eine Ladesäule sucht, findet sie bequem im E-Tankstellen-Finder der Kelag.
 
Sie können also auch elektrisch auf Urlaub fahren. Und so manches Hotel bietet Ihnen Lade-Infrastruktur. Das Aufladen ist heute auch keine Hexerei mehr und dauert viel kürzer als man vermutet. An einem Schnelllader holt sich das E-Auto während Ihrer Kaffeepause Strom für die nächsten 200 km.
 
Der Auto- und LKW-Verkehr zählt zu den Hauptverursachern des CO2-Ausstoßes. Schon bald werden Diesel- und Benzinkutschen aus Gründen des Klimaschutzes der Vergangenheit angehören. Neben modernen Verkehrskonzepten werden Elektrofahrzeuge in Zukunft unseren Alltag prägen. Mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen — aus Wasser-, Sonnen- oder Windkraft —  betankt, ist eine saubere und klimaschonende Mobilität schon heute möglich.
 
Wenn Sie E-Mobilität bei einer Probefahrt selbst erfahren wollen oder mehr Informationen zum Thema wünschen, sind Sie im Kompetenzzentrum E-Mobilität der Kelag an der richtigen Adresse.
 

Ausgezeichneter Service

Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Strom, Gas und Wärme österreichweit tätig, mit dem Schwerpunkt in Kärnten. Die Kelag gehört zu den großen Stromerzeugern aus Wasserkraft in Österreich.

Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Dazu zählen beispielsweise Energieeffizienz- oder Energiemanagementlösungen wie Photovoltaik, Smart Metering und Smart Home. Darüber hinaus beschäftigt sich die Kelag mit den strategischen Entwicklungsfeldern E-Mobilität und Breitband/Glasfaser.