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Photovoltaik

Sonnenplus

Nutzen Sie die Kraft der Sonne optimal und profitieren Sie vom Kelag-Sonnenplus!

Strom aus der Sonne

Die Sonne liefert pro Jahr 10.000 Mal mehr Energie als die Menschen verbrauchen. Photovoltaik-Anlagen nutzen einen kleinen Teil dieser  Energie und wandeln die solare Strahlungsenergie in elektrische Energie um. Scheint die Sonne, liefert eine Photovoltaik-Anlage Strom für den Haushalt. „Überschüssiger" Strom aus der Photovoltaik-Anlage wird in das Netz eingespeist und von der Kelag vergütet - als Teil der Energieeffizienz-Offensive der Kelag. 

Voraussetzungen und Einflussfaktoren

Um 1 Kilowatt peak (kWp, Maßeinheit für die maximale Leistung einer Photovoltaik-Anlage) zu erzeugen, benötigt man etwa 7- 8 m² Modulfläche. Die Höhe der Energieausbeute hängt von vielen Faktoren ab.  Dazu zählen beispielsweise Sonnenstand, Neigungswinkel und Ausrichtung der Module, Bewölkung, Temperatur sowie Staub- und Wasserdampf-Gehalt der Luft. In Österreich liegt der ideale Neigungswinkel einer Photovoltaik-Anlage zwischen 35 und 50 Grad. Die Anlage sollte zusätzlich direkt nach Süden ausgerichtet sein.


Die ideale Photovoltaik-Anlage

Erst wenn man den Großteil des erzeugten elektrischen Stroms einer Photovoltaik-Anlage selber verbrauchen kann, ist eine Installation wirtschaftlich sinnvoll. Dies hängt hauptsächlich davon ab, wie hoch der Strombedarf im Haushalt ist und ob der Strom im Haushalt auch zu jenen Zeiten verbraucht wird, zu denen die Sonne scheint (tagsüber). Bis zu einem Strombedarf von rund 6.000 kWh pro Jahr sollte die Leistung einer Photovoltaik-Anlage  3 kWp nicht übersteigen. Ihre Photovoltaik-Anlage sollte so dimensioniert sein, dass Sie  mehr als die Hälfte des erzeugten Stroms selber verbrauchen.


Ans Netz gekoppelt

Unter welchen Bedingungen eine Photovoltaik-Anlage an das öffentliche Netz angeschlossen werden darf, muss mit dem örtlichen Netzbetreiber abgeklärt werden. Er informiert über Netzzutritts-Entgelte und die mögliche realisierbare Anlagenleistung. Auch die Anschlussbedingungen und allgemeinen Voraussetzungen müssen mit dem Netzbetreiber im Vorfeld geklärt werden. Genaue Informationen dazu erhalten Sie auf der Internetseite des örtlichen Netzbetreibers.
 

Ihre Photovoltaik-Anlage sollte so dimensioniert sein, dass Sie  mehr als die Hälfte des erzeugten Stroms selber verbrauchen.
 

Strom-Eigenverbrauch  ohne PV

bis rund 6.000 kWh bis rund 10.000 kWh ab rund 10.000 kWh

PV-Anlagengröße

bis 3 kWp bis 4 kWp bis 5 kWp

 

So wird Ihr Sonnenstrom zu barem Geld!

Optimierte Photovoltaik-Anlagen versorgen nicht nur Ihren eigenen  Haushalt mit Strom. Sie liefern auch die überschüssige Energie in das  öffentliche Stromnetz. Daraus machen wir für Sie das Kelag-Sonnenplus:  Ein Einspeisemodell, welches die Wirtschaftlichkeit Ihrer optimierten  Photovoltaik-Anlage noch zusätzlich verbessert.
 

Einspeisemenge

Einspeisevergütung

0 bis 500 kWh 11 ct pro kWh
500 kWh bis 1.000 kWh 6 ct pro kWh
ab 1.000 kWh 4 ct pro kWh


Als Servicepauschale verrechnen wir Ihnen € 1,9 exkl. MwSt. pro Monat.

Grundsätzlich müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein, damit der Stromabnahmevertrag von der Kelag angenommen werden kann:

  • Sie sind Stromkunde der Kelag.
  • Sie haben eine Netzzugangsberechtigung.
  • Die Anlage befindet sich in einer der österreichischen Regelzonen.

     

Nach der Errichtung Ihrer Anlage erhalten Sie von uns einen Stromabnahmevertrag (Polizzenvertrag). Die oben genannten Energiemengen je Preiszone gelten unter der Voraussetzung einer ganzjährigen Einspeisung. Bei unterjährigen Abrechnungsperioden werden sowohl die jeweiligen Einspeisemengen als auch die Servicepauschale tagesaliquot abgerechnet. Alle Preise verstehen sich als Nettopreise. Preise gültig ab 1.6.2016. Preisänderungen vorbehalten, siehe Allgemeine Einspeisebedingungen Punkt V, Abs. 3 und 4.

Weitere Informationen finden SIe in den AGBs.

Strom aus der Sonne

Die Sonne liefert pro Jahr 10.000 Mal mehr Energie als die Menschen verbrauchen. Photovoltaik-Anlagen nutzen einen kleinen Teil dieser  Energie und wandeln die solare Strahlungsenergie in elektrische Energie um. Scheint die Sonne, liefert eine Photovoltaik-Anlage Strom für den Haushalt. „Überschüssiger" Strom aus der Photovoltaik-Anlage wird in das Netz eingespeist und von der Kelag vergütet - als Teil der Energieeffizienz-Offensive der Kelag. 

Voraussetzungen und Einflussfaktoren

Um 1 Kilowatt peak (kWp, Maßeinheit für die maximale Leistung einer Photovoltaik-Anlage) zu erzeugen, benötigt man etwa 7- 8 m² Modulfläche. Die Höhe der Energieausbeute hängt von vielen Faktoren ab.  Dazu zählen beispielsweise Sonnenstand, Neigungswinkel und Ausrichtung der Module, Bewölkung, Temperatur sowie Staub- und Wasserdampf-Gehalt der Luft. In Österreich liegt der ideale Neigungswinkel einer Photovoltaik-Anlage zwischen 35 und 50 Grad. Die Anlage sollte zusätzlich direkt nach Süden ausgerichtet sein.


Die ideale Photovoltaik-Anlage

Erst wenn man den Großteil des erzeugten elektrischen Stroms einer Photovoltaik-Anlage selber verbrauchen kann, ist eine Installation wirtschaftlich sinnvoll. Dies hängt hauptsächlich davon ab, wie hoch der Strombedarf im Haushalt ist und ob der Strom im Haushalt auch zu jenen Zeiten verbraucht wird, zu denen die Sonne scheint (tagsüber). Bis zu einem Strombedarf von rund 6.000 kWh pro Jahr sollte die Leistung einer Photovoltaik-Anlage  3 kWp nicht übersteigen. Ihre Photovoltaik-Anlage sollte so dimensioniert sein, dass Sie  mehr als die Hälfte des erzeugten Stroms selber verbrauchen.


Ans Netz gekoppelt

Unter welchen Bedingungen eine Photovoltaik-Anlage an das öffentliche Netz angeschlossen werden darf, muss mit dem örtlichen Netzbetreiber abgeklärt werden. Er informiert über Netzzutritts-Entgelte und die mögliche realisierbare Anlagenleistung. Auch die Anschlussbedingungen und allgemeinen Voraussetzungen müssen mit dem Netzbetreiber im Vorfeld geklärt werden. Genaue Informationen dazu erhalten Sie auf der Internetseite des örtlichen Netzbetreibers.
 

Ihre Photovoltaik-Anlage sollte so dimensioniert sein, dass Sie  mehr als die Hälfte des erzeugten Stroms selber verbrauchen.
 

Strom-Eigenverbrauch  ohne PV

bis rund 6.000 kWh bis rund 10.000 kWh ab rund 10.000 kWh

PV-Anlagengröße

bis 3 kWp bis 4 kWp bis 5 kWp

 

So wird Ihr Sonnenstrom zu barem Geld!

Optimierte Photovoltaik-Anlagen versorgen nicht nur Ihren eigenen  Haushalt mit Strom. Sie liefern auch die überschüssige Energie in das  öffentliche Stromnetz. Daraus machen wir für Sie das Kelag-Sonnenplus:  Ein Einspeisemodell, welches die Wirtschaftlichkeit Ihrer optimierten  Photovoltaik-Anlage noch zusätzlich verbessert.
 

Einspeisemenge

Einspeisevergütung

0 bis 500 kWh 11 ct pro kWh
500 kWh bis 1.000 kWh 6 ct pro kWh
ab 1.000 kWh 4 ct pro kWh


Als Servicepauschale verrechnen wir Ihnen € 1,9 exkl. MwSt. pro Monat.

Grundsätzlich müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein, damit der Stromabnahmevertrag von der Kelag angenommen werden kann:

  • Sie sind Stromkunde der Kelag.
  • Sie haben eine Netzzugangsberechtigung.
  • Die Anlage befindet sich in einer der österreichischen Regelzonen.

     

Nach der Errichtung Ihrer Anlage erhalten Sie von uns einen Stromabnahmevertrag (Polizzenvertrag). Die oben genannten Energiemengen je Preiszone gelten unter der Voraussetzung einer ganzjährigen Einspeisung. Bei unterjährigen Abrechnungsperioden werden sowohl die jeweiligen Einspeisemengen als auch die Servicepauschale tagesaliquot abgerechnet. Alle Preise verstehen sich als Nettopreise. Preise gültig ab 1.6.2016. Preisänderungen vorbehalten, siehe Allgemeine Einspeisebedingungen Punkt V, Abs. 3 und 4.

Weitere Informationen finden SIe in den AGBs.

Einspeise-Anmeldung

5 Schritte zu Ihrer Photovoltaik-Anlage

  1. Information vom Fachmann
  2. Antrag und Genehmigung durch den örtlichen Netzbetreiber 
  3. Errichtung der Photovoltaik-Anlage  
  4. Abschluss eines Stromabnahmevertrags mit der Kelag
  5. Energieernte mit Sonnenplus
     

Häufig gestellte Fragen

Der Strompreis in Österreich setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen. Nur ein geringer Teil der Stromrechnung besteht aus dem Faktor Energie. Der wesentlich größere Teil sind Steuern und Abgaben sowie die regulierten Netzkosten.

Welche Förderung in Anspruch genommen wird, ist individuell zu entscheiden und entsprechend durchzurechnen.

Bei der Übernahme von Strom aus Photovoltaik-Anlagen durch die Kelag ist der Photovoltaik-Betreiber auch gleichzeitig Stromlieferant. Wir übernehmen für den Photovoltaik-Betreiber und unseren Lieferanten die gesamte Rechnungsabwicklung.

Man unterscheidet zwischen Investitionsförderungen und Produktförderungen, beide können NICHT in Anspruch genommen werden — entweder/oder!

Bei einer Investitionsförderung erhält man eine Rückvergütung für die Kosten der Anlage. Diese Rückvergütung hängt meistens von der Anlagenleistung ab. Wenn man eine Produktförderung in Anspruch nimmt bekommt man 45,98 Cent (Stand: 2009, Anlagengröße bis 5 kWp) pro eingespeister kWh, kann aber im Gegenzug keine Investitionsförderung in Anspruch nehmen. Diesen geförderten Einspeisetarif bekommt man die ersten zehn Jahre garantiert, im elften Jahr bekommt man 75% davon und im darauffolgendem noch 50% des geförderten Produktes. Ansprechpartner Produktförderung: www.oem-ag.at

Nähere Informationen über Investitionsförderungen: www.klimafonds.gv.at/

Man unterscheidet zwischen netzgekoppelten Systemen und Inselanlagen.

Bei Inselanlagen wird die elektrische Energie über einen Laderegler in Batterien zwischengespeichert. Der Wechselrichter entnimmt den Strom aus den Batterien und wandelt den Gleichstrom in Wechselstrom um. Bei netzgekoppelten Systemen wird die erzeugte Energie in das Netz eingespeist. Man benötigt keinen Zwischenspeicher in Form von Batterien, der Wechselrichter wird natürlich trotzdem benötigt.

Hier finden sie einige Links zu weiterführenden Informationen zum Thema Photovoltaik.

Informationen zu Größe, Kosten und technischen Möglichkeiten von Photovoltaik-Anlagen erhalten Sie bei Anlagenbauern und -planern: www.kelag.at/pvpartner

Infos zur Photovoltaik-Förderung des Klima- und Energiefonds: www.klimafonds.gv.at

Infos zur Tarifförderung: www.oem-ag.at

Hier finden Sie die Förderungsrichtlinie des Landes Kärnten: www.verwaltung.ktn.gv.at

 

Die Nennleistung einer Gesamtanlage wird in kWp (Kilowatt peak) angegeben. „Peak“ steht dabei für den englischen Begriff für Höchstwert, Spitze.

Die Nennleistung der Anlage wird in kWp (Kilowatt peak) angegeben und bezeichnet die maximale Leistung bei optimalen Bedingungen. Je nach Lage, Ausrichtung und Dachneigung können mit einer Anlagenleistung von einem kWp zwischen 700 kWh und 1.200 kWh erzeugt werden.

 

Ausgezeichneter Service

Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Strom, Gas und Wärme österreichweit tätig, mit dem Schwerpunkt in Kärnten.
Die Kelag gehört zu den großen Stromerzeugern aus Wasserkraft in Österreich.
Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Darüber hinaus beschäftigt sich die Kelag mit Zukunftsthemen wie Elektro-Mobilität, Smart Meter und Photovoltaik.