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S&P bestätigt die hervorragende Bonität der Kelag mit A/stable

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen und zunehmender Dynamik des energiepolitischen Umfeldes — insbesondere sei hierbei auf die Auswirkungen der Energiewende verwiesen — ist es der Kelag auch im Jahr 2017 gelungen, die hervorragende Bonität seitens der int

S&P bestätigt die hervorragende Bonität der Kelag mit A/stable

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen und zunehmender Dynamik des energiepolitischen Umfeldes — insbesondere sei hierbei auf die Auswirkungen der Energiewende verwiesen — ist es der Kelag auch im Jahr 2017 gelungen, die hervorragende Bonität seitens der int

Mit diesem Rating nimmt die Kelag im europäischen Vergleich der Energieunternehmen eine Spitzenposition ein. 

Die Kelag konnte auf Grundlage ihrer soliden und nachhaltigen Geschäftspolitik, ihres ausgewogenen Geschäftsfeldportfolios, ihrer innovativen Unternehmenspolitik im Kontext des Wettbewerbs, der Energieeffizienz sowie des Klimaschutzes die bestehende Bonität als einer der führenden Energiedienstleister in Österreich halten. 

Standard & Poor?s hob bei der Begründung dieses ausgezeichneten Ratings neben soliden finanzwirtschaftlichen Fundamentaldaten auch die stabile Eigentümerstruktur hervor.

„Wir sind stolz darauf, ein stabiler Faktor für unsere Kunden und Partner, für unsere Mitarbeiter und Aktionäre sowie für den Wirtschafts- und Energiestandort Kärnten zu sein“, sagt Vorstand Armin Wiersma. „Eine gute Bonität ist die Grundvoraussetzung für Investitionen in die erneuerbare Energieerzeugung sowie für die Modernisierung unserer Netzinfrastruktur. Bis 2020 werden wir in diese Bereiche rund 450 Mio. Euro investieren“, ergänzt Vorstand Manfred Freitag.

Die Kelag wird auch in Zukunft ein wesentlicher Motor für den Wirtschafts- und Energiestandort Kärnten sein. Mit einer regionalen Wertschöpfung von über 585 Mio. Euro p. a. werden rund 5.100 Arbeitsplätze im Land gesichert. 

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen und zunehmender Dynamik des energiepolitischen Umfeldes — insbesondere sei hierbei auf die Auswirkungen der Energiewende verwiesen — ist es der Kelag auch im Jahr 2017 gelungen, die hervorragende Bonität seitens der int

Mit diesem Rating nimmt die Kelag im europäischen Vergleich der Energieunternehmen eine Spitzenposition ein. 

Die Kelag konnte auf Grundlage ihrer soliden und nachhaltigen Geschäftspolitik, ihres ausgewogenen Geschäftsfeldportfolios, ihrer innovativen Unternehmenspolitik im Kontext des Wettbewerbs, der Energieeffizienz sowie des Klimaschutzes die bestehende Bonität als einer der führenden Energiedienstleister in Österreich halten. 

Standard & Poor?s hob bei der Begründung dieses ausgezeichneten Ratings neben soliden finanzwirtschaftlichen Fundamentaldaten auch die stabile Eigentümerstruktur hervor.

„Wir sind stolz darauf, ein stabiler Faktor für unsere Kunden und Partner, für unsere Mitarbeiter und Aktionäre sowie für den Wirtschafts- und Energiestandort Kärnten zu sein“, sagt Vorstand Armin Wiersma. „Eine gute Bonität ist die Grundvoraussetzung für Investitionen in die erneuerbare Energieerzeugung sowie für die Modernisierung unserer Netzinfrastruktur. Bis 2020 werden wir in diese Bereiche rund 450 Mio. Euro investieren“, ergänzt Vorstand Manfred Freitag.

Die Kelag wird auch in Zukunft ein wesentlicher Motor für den Wirtschafts- und Energiestandort Kärnten sein. Mit einer regionalen Wertschöpfung von über 585 Mio. Euro p. a. werden rund 5.100 Arbeitsplätze im Land gesichert. 

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Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Strom, Gas und Wärme österreichweit tätig, mit dem Schwerpunkt in Kärnten.
Die Kelag gehört zu den großen Stromerzeugern aus Wasserkraft in Österreich.
Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Darüber hinaus beschäftigt sich die Kelag mit Zukunftsthemen wie Elektro-Mobilität, Smart Meter und Photovoltaik.