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Kooperation von BEÖ und SMATRICS

Österreichweit laden mit der Kelag-Autostrom-Lade-App
Kelag-Vorstand Manfred Freitag (rechts) bei der Präsentation der Kooperation zwischen BEÖ und SMATRICS mit Bundesminister Norbert Hofer (4. v. l.) und Bundesministerin Elisabeth Köstinger (5. v. r.) am 16. Mai 2015 in Wien (Foto: © BEÖ/APA-Fotoservice/Schedl)

Kooperation von BEÖ und SMATRICS: Österreichweit laden mit der Kelag-Autostrom-Lade-App

Die elf Energieanbieter des Bundesverbands Elektromobilität Österreich (BEÖ) und der E-Mobilitäts-Dienstleister SMATRICS verbinden ihre Ladestationen zu Österreichs größtem Ladenetz mit 3.500 Ladepunkten.

Die elf Partnerunternehmen des Bundesverbands für Elektromobilität (BEÖ) - unter ihnen die Kelag - und SMATRICS setzen mit der Vernetzung ihrer Ladestationen einen wichtigen Meilenstein für die österreichische E-Mobilität. Künftig bilden 3.500 öffentlich zugängliche Ladepunkte zwischen Wien und Bregenz Österreichs größtes und schnellstes Ladenetz. E-Autofahrer können ab sofort österreichweit mit der Kelag-Autostrom-Lade-App bezahlen.

Wichtiges Signal für die Akzeptanz der E-Mobilität
Die Kelag hat in den vergangenen Jahren massiv in die Ladeinfrastruktur für E-Autos investiert. Derzeit betreibt das Unternehmen 232 Ladepunkte, davon sind 60 Schnellladepunkte. Kelag-Vorstand Manfred Freitag: "Die neue Kooperation wird wesentlich dazu beitragen, dass die Akzeptanz für die E-Mobilität weiter steigt. Es ist unsere Aufgabe dafür zu sorgen, dass die Ladeinfrastruktur für jeden Lenker eines E-Autos jederzeit einfach und standardisiert zugänglich ist. Diese Zusammenarbeit ist sinnvoll und - genau genommen - längst überfällig!"

Österreich im europäischen Spitzenfeld
Im Europa-Vergleich liegt Österreich mit 56 öffentlichen Ladestationen pro 100.000 Einwohner unter den Top 10. An den 3.500 öffentlichen Ladepunkten der teilnehmenden BEÖ-Mitglieder und SMATRICS können die Kunden ab sofort mit der Kelag-Autostrom-Lade-App laden. Bezahlt wird die Zeit, in der das E-Fahrzeug mit dem Ladepunkt verbunden ist. 

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.kelag.at/e-mobilitaet und www.beoe.at

Die elf Energieanbieter des Bundesverbands Elektromobilität Österreich (BEÖ) und der E-Mobilitäts-Dienstleister SMATRICS verbinden ihre Ladestationen zu Österreichs größtem Ladenetz mit 3.500 Ladepunkten.

Die elf Partnerunternehmen des Bundesverbands für Elektromobilität (BEÖ) - unter ihnen die Kelag - und SMATRICS setzen mit der Vernetzung ihrer Ladestationen einen wichtigen Meilenstein für die österreichische E-Mobilität. Künftig bilden 3.500 öffentlich zugängliche Ladepunkte zwischen Wien und Bregenz Österreichs größtes und schnellstes Ladenetz. E-Autofahrer können ab sofort österreichweit mit der Kelag-Autostrom-Lade-App bezahlen.

Wichtiges Signal für die Akzeptanz der E-Mobilität
Die Kelag hat in den vergangenen Jahren massiv in die Ladeinfrastruktur für E-Autos investiert. Derzeit betreibt das Unternehmen 232 Ladepunkte, davon sind 60 Schnellladepunkte. Kelag-Vorstand Manfred Freitag: "Die neue Kooperation wird wesentlich dazu beitragen, dass die Akzeptanz für die E-Mobilität weiter steigt. Es ist unsere Aufgabe dafür zu sorgen, dass die Ladeinfrastruktur für jeden Lenker eines E-Autos jederzeit einfach und standardisiert zugänglich ist. Diese Zusammenarbeit ist sinnvoll und - genau genommen - längst überfällig!"

Österreich im europäischen Spitzenfeld
Im Europa-Vergleich liegt Österreich mit 56 öffentlichen Ladestationen pro 100.000 Einwohner unter den Top 10. An den 3.500 öffentlichen Ladepunkten der teilnehmenden BEÖ-Mitglieder und SMATRICS können die Kunden ab sofort mit der Kelag-Autostrom-Lade-App laden. Bezahlt wird die Zeit, in der das E-Fahrzeug mit dem Ladepunkt verbunden ist. 

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.kelag.at/e-mobilitaet und www.beoe.at

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Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Strom, Gas und Wärme österreichweit tätig, mit dem Schwerpunkt in Kärnten. Die Kelag gehört zu den großen Stromerzeugern aus Wasserkraft in Österreich.

Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Dazu zählen beispielsweise Energieeffizienz- oder Energiemanagementlösungen wie Photovoltaik, Smart Metering und Smart Home. Darüber hinaus beschäftigt sich die Kelag mit den strategischen Entwicklungsfeldern E-Mobilität und Breitband/Glasfaser.