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Kelag und Bergbahnen Nassfeld errichteten Park&Ride-Anlage für E-Fahrzeuge

Kelag und Bergbahnen Nassfeld errichteten Park&Ride-Anlage für E-Fahrzeuge

Gute Nachrichten für alle E-Autofahrer: Die Kelag und die Bergbahnen Nassfeld Pramollo AG errichteten auf dem Parkplatz des Millennium-Express Nassfeld in Tröpolach gemeinsam eine Park&Ride-Anlage für E-Autos. Das Projekt ist in nur sechs Wochen realisier

Diese Anlage besteht aus zehn Parkplätzen mit fünf Ladesäulen, die mit jeweils zwei Ladepunkten ausgestattet sind. „Die Nachfrage nach Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge hat zugenommen, deshalb bereiten wir uns auf die E-Mobilität vor, um neue Kundengruppen zu erschließen“, sagt Christian Krisper, Vorstand der Bergbahnen Nassfeld Pramollo AG.

„E-Mobilität ist weit mehr als eine moderne Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen“, erklärt Manfred Freitag, Vorstand der Kelag. „In der Forcierung der E-Mobilität spiegeln sich Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Weitblick und Verantwortungsbewusstsein wider. Wir betreiben derzeit 232 öffentliche Ladepunkte für E-Autos, davon 20 Schnell-Lader. An unseren Ladesäulen laden E-Autofahrer Kelag-Autostrom zu 100 % aus Wasserkraft und Ökoenergie“, betont Freitag.

In Tröpolach ist jede Ladesäule für eine Leistung von 22 kW ausgelegt. Im Normalbetrieb ist für ein E-Auto eine Leistung von 11 kW abrufbar. „Diese Leistung ist für eine Park&Ride-Anlage völlig ausreichend, weil die Autos hier für einen Schitag parken und deshalb mit geringerer Leistung geladen werden können“, sagt Freitag. Auch die neuen Ladepunkte sind in das größte europäische Roamingnetzwerk „Hubject“ eingebunden. „Dadurch gewährleisten wir ein hohes Maß an Interoperabilität und Barrierefreiheit“, betont Freitag.

Wer kann wie laden?
Die Ladesäulen der Park&Ride-Anlage stehen nicht nur Kelag-Autostrom-Kunden zur Verfügung, sondern auch Kunden aller Roaming-Partner. „Die Kelag arbeitet derzeit mit rund 30 E-Mobility-Providern zusammen“, erklärt Freitag. „Zusätzlich können E-Autofahrer ihr E-Fahrzeug an öffentlichen Ladepunkten der Kelag auch ohne Vertrag aufladen, mit Kelag-Autostrom-direct. Sie profitieren von den attraktiven Tarifen, der modernen und leistungsfähigen Lade-Infrastruktur, minutengenauer Abrechnung sowie Strom aus 100 % Wasserkraft und Ökoenergie. Bezahlt werden kann mit Visa-, Mastercard und PayPal. „Auf diese Weise bieten wir alle gängigen Bezahlmethoden an und decken alle Anforderungen der E-Autofahrer ab“, erläutert Freitag. Die Freischaltung des Ladevorganges erfolgt entweder mit einer intercharge-fähigen Smartphone-App oder mit RFID-Karte.

Gute Nachrichten für alle E-Autofahrer: Die Kelag und die Bergbahnen Nassfeld Pramollo AG errichteten auf dem Parkplatz des Millennium-Express Nassfeld in Tröpolach gemeinsam eine Park&Ride-Anlage für E-Autos. Das Projekt ist in nur sechs Wochen realisier

Diese Anlage besteht aus zehn Parkplätzen mit fünf Ladesäulen, die mit jeweils zwei Ladepunkten ausgestattet sind. „Die Nachfrage nach Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge hat zugenommen, deshalb bereiten wir uns auf die E-Mobilität vor, um neue Kundengruppen zu erschließen“, sagt Christian Krisper, Vorstand der Bergbahnen Nassfeld Pramollo AG.

„E-Mobilität ist weit mehr als eine moderne Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen“, erklärt Manfred Freitag, Vorstand der Kelag. „In der Forcierung der E-Mobilität spiegeln sich Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Weitblick und Verantwortungsbewusstsein wider. Wir betreiben derzeit 232 öffentliche Ladepunkte für E-Autos, davon 20 Schnell-Lader. An unseren Ladesäulen laden E-Autofahrer Kelag-Autostrom zu 100 % aus Wasserkraft und Ökoenergie“, betont Freitag.

In Tröpolach ist jede Ladesäule für eine Leistung von 22 kW ausgelegt. Im Normalbetrieb ist für ein E-Auto eine Leistung von 11 kW abrufbar. „Diese Leistung ist für eine Park&Ride-Anlage völlig ausreichend, weil die Autos hier für einen Schitag parken und deshalb mit geringerer Leistung geladen werden können“, sagt Freitag. Auch die neuen Ladepunkte sind in das größte europäische Roamingnetzwerk „Hubject“ eingebunden. „Dadurch gewährleisten wir ein hohes Maß an Interoperabilität und Barrierefreiheit“, betont Freitag.

Wer kann wie laden?
Die Ladesäulen der Park&Ride-Anlage stehen nicht nur Kelag-Autostrom-Kunden zur Verfügung, sondern auch Kunden aller Roaming-Partner. „Die Kelag arbeitet derzeit mit rund 30 E-Mobility-Providern zusammen“, erklärt Freitag. „Zusätzlich können E-Autofahrer ihr E-Fahrzeug an öffentlichen Ladepunkten der Kelag auch ohne Vertrag aufladen, mit Kelag-Autostrom-direct. Sie profitieren von den attraktiven Tarifen, der modernen und leistungsfähigen Lade-Infrastruktur, minutengenauer Abrechnung sowie Strom aus 100 % Wasserkraft und Ökoenergie. Bezahlt werden kann mit Visa-, Mastercard und PayPal. „Auf diese Weise bieten wir alle gängigen Bezahlmethoden an und decken alle Anforderungen der E-Autofahrer ab“, erläutert Freitag. Die Freischaltung des Ladevorganges erfolgt entweder mit einer intercharge-fähigen Smartphone-App oder mit RFID-Karte.

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