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Kelag-Möllkraftwerk Gößnitz: Durchgängigkeit hergestellt

Kelag-Möllkraftwerk Gößnitz: Durchgängigkeit hergestellt

Im Juni vergangenen Jahres hat die Kelag beim Möllkraftwerk Gößnitz einen Fischlift in Betrieb genommen, um entsprechend den Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie die Durchgängigkeit des Fließgewässers für Fische herzustellen.

Nun liegt der Schlussbericht  der fischökologischen Funktionsüberprüfung vor: Der Fischlift ist funktionsfähig, hier sind neun Fischarten nachgewiesen worden, unter ihnen die Leitarten Bachforelle, Äsche und Koppe. „Dieses Ergebnis ist für uns wichtig“, sagt Kelag-Vorstand Manfred Freitag, „weil wir bei der Wehranlage Gößnitz aufgrund der beengten Platzverhältnisse zum ersten Mal diese Form der Fischwanderhilfe eingebaut haben. Die Überprüfung zeigt, dass auch der größte Fisch in der Möll, die Äsche, die Wehranlage Gößnitz passieren kann.“ 

Weitere Fischaufstiegshilfen in Kärnten
Auch bei anderen Laufkraftwerken hat die Kelag Fischaufstiegshilfen umgebaut bzw. neu errichtet und die Restwasserstrecken zur Erfüllung der Wasserrahmenrichtlinie adaptiert, so bei den Kraftwerken Althofen, Passering, Launsdorf, Gabl bei Ferlach, Arriach und Lieserbrücke. „Auch diese Fischaufstiegshilfen wurden fischökologisch überprüft und für funktionsfähig befunden“, sagt Freitag. Als letzte noch notwendige Maßnahme zur Erfüllung der Wasserrahmenrichtlinie wird die Kelag im Jahr 2018 die bestehende Fischaufstiegshilfe beim Kraftwerk Schütt adaptieren. „Dies wird im Zuge der Sanierung des Kraftwerkes Schütt geschehen“, erklärt Freitag.

Kelag-Kraftwerke an der Mürz: huchentauglich
In der Steiermark betreibt die Kelag neun Laufkraftwerke an der Mürz. „Bei acht Kraftwerken an der Mürz haben wir bis Ende 2015 die bestehenden Fischaufstiegshilfen durch neue Anlagen ersetzt, beim Kraftwerk Wartberg 1 haben wir die Fischaufstiegshilfe im Jahr 2017 neu errichtet“, erläutert Freitag. „Leitfisch in diesem Bereich der Mürz ist der Huchen, mit einer maximalen Länge von 80 cm. Die fischökologischen Überprüfungen der Fischaufstiegshilfen haben ergeben, dass unsere Kraftwerke an der Mürz nun ebenfalls durchgängig, ja sogar ?huchentauglich? sind, also von diesen großen Fischen durchschwommen werden können.“ 

Im Juni vergangenen Jahres hat die Kelag beim Möllkraftwerk Gößnitz einen Fischlift in Betrieb genommen, um entsprechend den Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie die Durchgängigkeit des Fließgewässers für Fische herzustellen.

Nun liegt der Schlussbericht  der fischökologischen Funktionsüberprüfung vor: Der Fischlift ist funktionsfähig, hier sind neun Fischarten nachgewiesen worden, unter ihnen die Leitarten Bachforelle, Äsche und Koppe. „Dieses Ergebnis ist für uns wichtig“, sagt Kelag-Vorstand Manfred Freitag, „weil wir bei der Wehranlage Gößnitz aufgrund der beengten Platzverhältnisse zum ersten Mal diese Form der Fischwanderhilfe eingebaut haben. Die Überprüfung zeigt, dass auch der größte Fisch in der Möll, die Äsche, die Wehranlage Gößnitz passieren kann.“ 

Weitere Fischaufstiegshilfen in Kärnten
Auch bei anderen Laufkraftwerken hat die Kelag Fischaufstiegshilfen umgebaut bzw. neu errichtet und die Restwasserstrecken zur Erfüllung der Wasserrahmenrichtlinie adaptiert, so bei den Kraftwerken Althofen, Passering, Launsdorf, Gabl bei Ferlach, Arriach und Lieserbrücke. „Auch diese Fischaufstiegshilfen wurden fischökologisch überprüft und für funktionsfähig befunden“, sagt Freitag. Als letzte noch notwendige Maßnahme zur Erfüllung der Wasserrahmenrichtlinie wird die Kelag im Jahr 2018 die bestehende Fischaufstiegshilfe beim Kraftwerk Schütt adaptieren. „Dies wird im Zuge der Sanierung des Kraftwerkes Schütt geschehen“, erklärt Freitag.

Kelag-Kraftwerke an der Mürz: huchentauglich
In der Steiermark betreibt die Kelag neun Laufkraftwerke an der Mürz. „Bei acht Kraftwerken an der Mürz haben wir bis Ende 2015 die bestehenden Fischaufstiegshilfen durch neue Anlagen ersetzt, beim Kraftwerk Wartberg 1 haben wir die Fischaufstiegshilfe im Jahr 2017 neu errichtet“, erläutert Freitag. „Leitfisch in diesem Bereich der Mürz ist der Huchen, mit einer maximalen Länge von 80 cm. Die fischökologischen Überprüfungen der Fischaufstiegshilfen haben ergeben, dass unsere Kraftwerke an der Mürz nun ebenfalls durchgängig, ja sogar ?huchentauglich? sind, also von diesen großen Fischen durchschwommen werden können.“ 

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