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Eröffnung Kompetenzzentrum E-Mobilität

Kompetenzzentrum E-Mobilität

Am Standort Klagenfurt-Kirchengasse 104 (Ecke Südring) hat die Kelag ein Kompetenzzentrum für E-Mobilität eingerichtet.

 „Hier können sich Interessierte umfassend über die E-Mobilität informieren und Testfahrten mit E-Fahrzeugen unternehmen“, sagt Manfred Freitag, Vorstand der Kelag. Die Kelag als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Energie versteht sich als unabhängiger Partner aller E-Mobilitäts-Interessierten. Manfred Freitag: „Unser Ziel ist es, Kunden objektive Informationen rund um die E-Mobilität zu bieten. Das beginnt bei der Lade-Infrastruktur im öffentlichen Raum und in der eigenen Garage und reicht hin bis zu den aktuellen Fahrzeugmodellen und deren Eigenschaften wie Lademöglichkeiten und Reichweiten.“

 

Klimaschutz im Straßenverkehr

„Wenn wir es mit dem Klimaschutz im Straßenverkehr ernst meinen, dann führt am E-Auto kein Weg vorbei“, erklärt Manfred Freitag. „Wir erzeugen Strom ausschließlich aus erneuerbarer Energie und engagieren uns für die E-Mobilität. Deswegen stellen wir nun unseren eigenen Fuhrpark schrittweise auf E-Autos um.“ Ende des Jahres befinden sich 35 E-Autos im Fuhrpark der Kelag, bis zum Jahr 2022 werden es mindestens 150 sein. „Parallel dazu bauen wir die innerbetriebliche Lade-Infrastruktur an allen unseren Standorten aus.“ Die E-Fahrzeuge im Fuhrpark der Kelag haben insgesamt bereits fast eine halbe Million Kilometer zurückgelegt.

 

Öffentliche Ladeinfrastruktur

Die Kelag betreibt in Kärnten eine intelligente und leistungsfähige öffentliche LadeInfrastruktur mit rund 180 Ladepunkten. An diesen Ladepunkten können die Akkus von E-Autos rasch aufgeladen werden. Die nächste Generation von E-Fahrzeugen wird größere Batterien und höhere Reichweiten haben und schneller geladen werden können. Derzeit liegen die maximalen Ladeleistungen bei 50 kW. Die Ladeleistung für PKW wird bis 2020 auf bis zu 350 kW steigen. Diesem Trend zu wesentlich höheren Ladeleistungen wird die Kelag Rechnung tragen und eine entsprechende Ladeinfrastruktur anbieten.

 

Kelag-Autostrom

Auch bei der Authentifizierung an den Ladepunkten wird sich einiges ändern. Heute wird bei den Ladesäulen der Kelag mittels App der Ladevorgang gesteuert. In Zukunft wird sich das Auto selbst am Ladepunkt anmelden. „Plug & Charge“ nennt sich dieses Verfahren: Einfach anstecken und der Ladevorgang startet automatisch. Die Ladetechnik der Kelag wird rechtzeitig dafür ausgerüstet.

Derzeit nutzen Kelag-Kunden mit ihrem Autostrom-Vertrag rund 1.300 Ladepunkte in ganz Österreich. Abgeschlossen werden kann der Vertrag in weniger als fünf Minuten unter myshop.kelag.at. Kelag-Kunden mit einem Stromliefervertrag zahlen für ihren Autostrom-Vertrag keine Grundgebühr und sparen so 65 € pro Jahr.

 

Zukünftige Entwicklung

Manfred Freitag geht davon aus, dass die Zahl der E-Autos in den kommenden Jahren stark steigen wird. „Es gibt viele Menschen, die in Zukunft ohne Verbrennungsmotor individuell unterwegs sein wollen. Mit größeren Reichweiten und einer Ladetechnik, die es ermöglicht, Strom für mehr als 400 km in 15 Minuten zu laden, wird die Zahl der EAutos in unserem Land sprunghaft ansteigen.“ Weitere Impulse für die E-Mobilität erwartet sich Manfred Freitag vom Gesetzgeber im Hinblick auf den Klimaschutz und die Erreichung der CO2-Ziele. Würden alle in Kärnten angemeldeten PKW elektrisch fahren, würden wir rund 770.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.

 

Am Standort Klagenfurt-Kirchengasse 104 (Ecke Südring) hat die Kelag ein Kompetenzzentrum für E-Mobilität eingerichtet.

 „Hier können sich Interessierte umfassend über die E-Mobilität informieren und Testfahrten mit E-Fahrzeugen unternehmen“, sagt Manfred Freitag, Vorstand der Kelag. Die Kelag als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Energie versteht sich als unabhängiger Partner aller E-Mobilitäts-Interessierten. Manfred Freitag: „Unser Ziel ist es, Kunden objektive Informationen rund um die E-Mobilität zu bieten. Das beginnt bei der Lade-Infrastruktur im öffentlichen Raum und in der eigenen Garage und reicht hin bis zu den aktuellen Fahrzeugmodellen und deren Eigenschaften wie Lademöglichkeiten und Reichweiten.“

 

Klimaschutz im Straßenverkehr

„Wenn wir es mit dem Klimaschutz im Straßenverkehr ernst meinen, dann führt am E-Auto kein Weg vorbei“, erklärt Manfred Freitag. „Wir erzeugen Strom ausschließlich aus erneuerbarer Energie und engagieren uns für die E-Mobilität. Deswegen stellen wir nun unseren eigenen Fuhrpark schrittweise auf E-Autos um.“ Ende des Jahres befinden sich 35 E-Autos im Fuhrpark der Kelag, bis zum Jahr 2022 werden es mindestens 150 sein. „Parallel dazu bauen wir die innerbetriebliche Lade-Infrastruktur an allen unseren Standorten aus.“ Die E-Fahrzeuge im Fuhrpark der Kelag haben insgesamt bereits fast eine halbe Million Kilometer zurückgelegt.

 

Öffentliche Ladeinfrastruktur

Die Kelag betreibt in Kärnten eine intelligente und leistungsfähige öffentliche LadeInfrastruktur mit rund 180 Ladepunkten. An diesen Ladepunkten können die Akkus von E-Autos rasch aufgeladen werden. Die nächste Generation von E-Fahrzeugen wird größere Batterien und höhere Reichweiten haben und schneller geladen werden können. Derzeit liegen die maximalen Ladeleistungen bei 50 kW. Die Ladeleistung für PKW wird bis 2020 auf bis zu 350 kW steigen. Diesem Trend zu wesentlich höheren Ladeleistungen wird die Kelag Rechnung tragen und eine entsprechende Ladeinfrastruktur anbieten.

 

Kelag-Autostrom

Auch bei der Authentifizierung an den Ladepunkten wird sich einiges ändern. Heute wird bei den Ladesäulen der Kelag mittels App der Ladevorgang gesteuert. In Zukunft wird sich das Auto selbst am Ladepunkt anmelden. „Plug & Charge“ nennt sich dieses Verfahren: Einfach anstecken und der Ladevorgang startet automatisch. Die Ladetechnik der Kelag wird rechtzeitig dafür ausgerüstet.

Derzeit nutzen Kelag-Kunden mit ihrem Autostrom-Vertrag rund 1.300 Ladepunkte in ganz Österreich. Abgeschlossen werden kann der Vertrag in weniger als fünf Minuten unter myshop.kelag.at. Kelag-Kunden mit einem Stromliefervertrag zahlen für ihren Autostrom-Vertrag keine Grundgebühr und sparen so 65 € pro Jahr.

 

Zukünftige Entwicklung

Manfred Freitag geht davon aus, dass die Zahl der E-Autos in den kommenden Jahren stark steigen wird. „Es gibt viele Menschen, die in Zukunft ohne Verbrennungsmotor individuell unterwegs sein wollen. Mit größeren Reichweiten und einer Ladetechnik, die es ermöglicht, Strom für mehr als 400 km in 15 Minuten zu laden, wird die Zahl der EAutos in unserem Land sprunghaft ansteigen.“ Weitere Impulse für die E-Mobilität erwartet sich Manfred Freitag vom Gesetzgeber im Hinblick auf den Klimaschutz und die Erreichung der CO2-Ziele. Würden alle in Kärnten angemeldeten PKW elektrisch fahren, würden wir rund 770.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.

 

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Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Strom, Gas und Wärme österreichweit tätig, mit dem Schwerpunkt in Kärnten.
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Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Darüber hinaus beschäftigt sich die Kelag mit Zukunftsthemen wie Elektro-Mobilität, Smart Meter und Photovoltaik.