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Kelag investiert € 25 Mio. in die Initiative „Energiezukunft Kärnten“

Kelag investiert € 25 Mio. in die Initiative „Energiezukunft Kärnten“

Die Energiezukunft ist grün, digital und elektrisch!

Die Kelag investiert in den kommenden drei Jahren rund € 25 Mio. in die „Initiative Energiezukunft Kärnten“, um den Umstieg der Kunden auf innovative, energieeffiziente und grüne Produkte und Anwendungen zu forcieren und um den Breitband-Ausbau voran zu treiben. Dieses Geld wird zusätzlich zu den bereits geplanten Wachstums- und Innovationsinvestitionen bereitgestellt.

„Die Megatrends in der Energiewirtschaft heißen Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung. Vor diesem Hintergrund positionieren wir uns als attraktiver Partner unserer Kunden, die grüne Energie teilweise selbst erzeugen und effizient nutzen wollen, ohne auf Komfort und Lifestyle zu verzichten“, erläutert Armin Wiersma, Vorstand der Kelag. „Die Energiezukunft wird grün, digital und elektrisch sein. Hier sind wir Vorreiter und leisten einen weiteren aktiven Beitrag zur grünen Energiezukunft in Kärnten.“

Jeweils € 500 Ladegutschrift für E-Autos und Ladeboxen
„Konkret bedeutet das im Bereich der individuellen Mobilität, dass wir unsere Privat- und Gewerbekunden bei der Anschaffung eines E-Autos und einer Ladebox für die private Garage jeweils mit € 500 Gutschrift auf die Stromrechnung unterstützen“, sagt Manfred Freitag, Vorstand der Kelag. „Diesen Bonus verstehen wir als Ergänzung zu unseren Angeboten für die Lade-Infrastruktur im privaten und im öffentlichen Bereich und zur umfassenden Information, die wir unseren Kunden im Kompetenzzentrum E-Mobilität in der Kirchengasse bieten. Der Strom für die E-Autos stammt selbstverständlich aus 100 % Wasserkraft und Ökoenergie.“ 

Kelag unterstützt private Stromerzeugung aus Sonnenkraft
Im Bereich Photovoltaik bietet die Kelag ihren Kunden attraktive Dienstleistungen und Produkte, erklärt Wiersma: „Auf Wunsch führen unsere Fachleute für unsere Kunden eine kostenlose Beratung zur Anschaffung einer PV-Anlage und einen stark vergünstigten Check für bestehende PV-Anlagen durch. Außerdem werden wir den Kunden kleine innovative PV-Anlagen mit Plug-In-Lösung für den Balkon oder die Terrasse zu attraktiven Konditionen anbieten, damit sie einen Teil ihres Strombedarfes aus Sonnenenergie selbst erzeugen können.“ Wichtige Ergänzungen bei der Photovoltaik sind Speicherlösungen. „Hier können sich unsere Kunden für unseren virtuellen Speicher oder für Batteriespeicher entscheiden, die sie bei uns erwerben können.“

€ 500 Unterstützung für neue Wärmepumpen
Der größte Energieverbraucher im privaten Haushalt ist — abgesehen von den Fahrzeugen — die Heizung. Hier gibt es mit den verschiedenen Wärmepumpen technisch ausgereifte, umweltfreundliche Lösungen. „Im Rahmen der ?Initiative Energiezukunft Kärnten? unterstützen wir die Anschaffung einer Heizungswärmepumpe ebenfalls mit einer Gutschrift von € 500 auf die Stromrechnung“, sagt Manfred Freitag.

Für Privatkunden der Kelag gelten die neuen Angebote für E-Mobilität ab Anfang November. Die Photovoltaik-Produkte werden zur Häuslbauermesse im Februar 2018 am Markt platziert. Für Geschäftskunden und Gemeinden startet die Initiative „Die Energiezukunft ist grün, digital und elektrisch“ zu Beginn des kommenden Jahres.

Digitale Angebote und Services
Im Online-Shop myshop.kelag.at finden Kunden viele effiziente Produkte und Anwendungen, wie zum Beispiel die Solar-Taschen von SunnyBAG und die neuen SmartHome-Lösungen zur intelligenten Haussteuerung. Zudem bietet die Kelag zahlreiche digitale Services an. Armin Wiersma: „Dazu zählt die PlusClub-App, bei der unsere Kunden vor Ort ihre Preisvorteile digital einlösen können. Oder die GreenApp, die speziell für die Nutzung der neuen Smart Meter entwickelt wurde. Unsere Kunden erhalten hier eine transparente Rechnungsdarstellung, das Verbrauchverhalten wird visualisiert, wir geben Energiespartipps und man kann über das Sammeln und die Vergabe von sogenannten ?Greenies? Umweltprojekte in Kärnten fördern, die die Kelag finanziert.“

Breitband-Ausbau
Ein weiteres wichtiges Element der „Initiative Energiezukunft Kärnten“ ist der Ausbau der Breitband-Infrastruktur. Die Kelag verfügt über eine Telekom-Infrastruktur für den Betrieb der Kraftwerke und vieler Netzanlagen. „Auf dieser Grundlage arbeiten wir eng mit rund 50 Gemeinden zusammen, um vor allem Gewerbeparks und Gewerbebetriebe mit Breitband mit bis zu 1 Gigabit zu erschließen“, sagt Freitag. „Allein in diesem Bereich werden wir in den nächsten drei Jahren rund € 10 Mio. investieren. In Umsetzung ist derzeit unser gemeinsames Projekt mit der Stadt Villach.“

Partnerschaft mit den Gemeinden
Die Energiezukunft wird die Kelag auch gemeinsam mit ihren Partnergemeinden gestalten. Dazu wurde eine Vereinbarung mit dem Kärntner Gemeindebund unterzeichnet, zur Vertiefung und Fortführung der Partnerschaft. Die Vereinbarung sieht unter anderem vor, dass die Kelag die Anschaffung von 500 E-Autos für kommunale Fuhrparks mit jeweils 
€ 1.000 unterstützt. Außerdem gibt die Kelag den Gemeinden einen Bonus für den Bau von PV-Anlagen in Kombination mit virtuellen Speichern. 

Peter Stauber, Präsident des Kärntner Gemeindebundes: „Klimaschutz ist für die Gemeinden aus mehreren Gründen sehr wichtig. Wir wollen unseren Bürgerinnen und Bürgern attraktive Lebens- und Arbeitsbedingungen bieten und müssen natürlich auch auf finanzielle Aspekte achten. Außerdem sind die Kärntner Gemeinden schon heute in den Bereichen Energieeffizienz und Digitalisierung aktiv, deswegen begrüßen wir die ?Initiative Energiezukunft Kärnten? der Kelag. Wir ziehen hier am gleichen Strang!“

Wachstumsinvestitionen der Kelag
Von der „Initiative Energiezukunft Kärnten“ nicht berührt sind die Investitionen der Kelag in die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieträger und in den Ausbau der Netzinfrastruktur in den Bereichen Strom und Wärme. „Hier investieren wir jedes Jahr rund € 140 Mio. Aktuelle Schwerpunkte sind die flächendeckende Installation von elektronischen Stromzählern in Kärnten, der Bau der Fernwärmetransportleitung von Arnoldstein nach Villach, der Bau von Kraftwerken im Liesertal und der Umbau des Kraftwerkes Schütt.“

Die Energiezukunft ist grün, digital und elektrisch!

Die Kelag investiert in den kommenden drei Jahren rund € 25 Mio. in die „Initiative Energiezukunft Kärnten“, um den Umstieg der Kunden auf innovative, energieeffiziente und grüne Produkte und Anwendungen zu forcieren und um den Breitband-Ausbau voran zu treiben. Dieses Geld wird zusätzlich zu den bereits geplanten Wachstums- und Innovationsinvestitionen bereitgestellt.

„Die Megatrends in der Energiewirtschaft heißen Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung. Vor diesem Hintergrund positionieren wir uns als attraktiver Partner unserer Kunden, die grüne Energie teilweise selbst erzeugen und effizient nutzen wollen, ohne auf Komfort und Lifestyle zu verzichten“, erläutert Armin Wiersma, Vorstand der Kelag. „Die Energiezukunft wird grün, digital und elektrisch sein. Hier sind wir Vorreiter und leisten einen weiteren aktiven Beitrag zur grünen Energiezukunft in Kärnten.“

Jeweils € 500 Ladegutschrift für E-Autos und Ladeboxen
„Konkret bedeutet das im Bereich der individuellen Mobilität, dass wir unsere Privat- und Gewerbekunden bei der Anschaffung eines E-Autos und einer Ladebox für die private Garage jeweils mit € 500 Gutschrift auf die Stromrechnung unterstützen“, sagt Manfred Freitag, Vorstand der Kelag. „Diesen Bonus verstehen wir als Ergänzung zu unseren Angeboten für die Lade-Infrastruktur im privaten und im öffentlichen Bereich und zur umfassenden Information, die wir unseren Kunden im Kompetenzzentrum E-Mobilität in der Kirchengasse bieten. Der Strom für die E-Autos stammt selbstverständlich aus 100 % Wasserkraft und Ökoenergie.“ 

Kelag unterstützt private Stromerzeugung aus Sonnenkraft
Im Bereich Photovoltaik bietet die Kelag ihren Kunden attraktive Dienstleistungen und Produkte, erklärt Wiersma: „Auf Wunsch führen unsere Fachleute für unsere Kunden eine kostenlose Beratung zur Anschaffung einer PV-Anlage und einen stark vergünstigten Check für bestehende PV-Anlagen durch. Außerdem werden wir den Kunden kleine innovative PV-Anlagen mit Plug-In-Lösung für den Balkon oder die Terrasse zu attraktiven Konditionen anbieten, damit sie einen Teil ihres Strombedarfes aus Sonnenenergie selbst erzeugen können.“ Wichtige Ergänzungen bei der Photovoltaik sind Speicherlösungen. „Hier können sich unsere Kunden für unseren virtuellen Speicher oder für Batteriespeicher entscheiden, die sie bei uns erwerben können.“

€ 500 Unterstützung für neue Wärmepumpen
Der größte Energieverbraucher im privaten Haushalt ist — abgesehen von den Fahrzeugen — die Heizung. Hier gibt es mit den verschiedenen Wärmepumpen technisch ausgereifte, umweltfreundliche Lösungen. „Im Rahmen der ?Initiative Energiezukunft Kärnten? unterstützen wir die Anschaffung einer Heizungswärmepumpe ebenfalls mit einer Gutschrift von € 500 auf die Stromrechnung“, sagt Manfred Freitag.

Für Privatkunden der Kelag gelten die neuen Angebote für E-Mobilität ab Anfang November. Die Photovoltaik-Produkte werden zur Häuslbauermesse im Februar 2018 am Markt platziert. Für Geschäftskunden und Gemeinden startet die Initiative „Die Energiezukunft ist grün, digital und elektrisch“ zu Beginn des kommenden Jahres.

Digitale Angebote und Services
Im Online-Shop myshop.kelag.at finden Kunden viele effiziente Produkte und Anwendungen, wie zum Beispiel die Solar-Taschen von SunnyBAG und die neuen SmartHome-Lösungen zur intelligenten Haussteuerung. Zudem bietet die Kelag zahlreiche digitale Services an. Armin Wiersma: „Dazu zählt die PlusClub-App, bei der unsere Kunden vor Ort ihre Preisvorteile digital einlösen können. Oder die GreenApp, die speziell für die Nutzung der neuen Smart Meter entwickelt wurde. Unsere Kunden erhalten hier eine transparente Rechnungsdarstellung, das Verbrauchverhalten wird visualisiert, wir geben Energiespartipps und man kann über das Sammeln und die Vergabe von sogenannten ?Greenies? Umweltprojekte in Kärnten fördern, die die Kelag finanziert.“

Breitband-Ausbau
Ein weiteres wichtiges Element der „Initiative Energiezukunft Kärnten“ ist der Ausbau der Breitband-Infrastruktur. Die Kelag verfügt über eine Telekom-Infrastruktur für den Betrieb der Kraftwerke und vieler Netzanlagen. „Auf dieser Grundlage arbeiten wir eng mit rund 50 Gemeinden zusammen, um vor allem Gewerbeparks und Gewerbebetriebe mit Breitband mit bis zu 1 Gigabit zu erschließen“, sagt Freitag. „Allein in diesem Bereich werden wir in den nächsten drei Jahren rund € 10 Mio. investieren. In Umsetzung ist derzeit unser gemeinsames Projekt mit der Stadt Villach.“

Partnerschaft mit den Gemeinden
Die Energiezukunft wird die Kelag auch gemeinsam mit ihren Partnergemeinden gestalten. Dazu wurde eine Vereinbarung mit dem Kärntner Gemeindebund unterzeichnet, zur Vertiefung und Fortführung der Partnerschaft. Die Vereinbarung sieht unter anderem vor, dass die Kelag die Anschaffung von 500 E-Autos für kommunale Fuhrparks mit jeweils 
€ 1.000 unterstützt. Außerdem gibt die Kelag den Gemeinden einen Bonus für den Bau von PV-Anlagen in Kombination mit virtuellen Speichern. 

Peter Stauber, Präsident des Kärntner Gemeindebundes: „Klimaschutz ist für die Gemeinden aus mehreren Gründen sehr wichtig. Wir wollen unseren Bürgerinnen und Bürgern attraktive Lebens- und Arbeitsbedingungen bieten und müssen natürlich auch auf finanzielle Aspekte achten. Außerdem sind die Kärntner Gemeinden schon heute in den Bereichen Energieeffizienz und Digitalisierung aktiv, deswegen begrüßen wir die ?Initiative Energiezukunft Kärnten? der Kelag. Wir ziehen hier am gleichen Strang!“

Wachstumsinvestitionen der Kelag
Von der „Initiative Energiezukunft Kärnten“ nicht berührt sind die Investitionen der Kelag in die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieträger und in den Ausbau der Netzinfrastruktur in den Bereichen Strom und Wärme. „Hier investieren wir jedes Jahr rund € 140 Mio. Aktuelle Schwerpunkte sind die flächendeckende Installation von elektronischen Stromzählern in Kärnten, der Bau der Fernwärmetransportleitung von Arnoldstein nach Villach, der Bau von Kraftwerken im Liesertal und der Umbau des Kraftwerkes Schütt.“

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Die Kelag gehört zu den großen Stromerzeugern aus Wasserkraft in Österreich.
Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Darüber hinaus beschäftigt sich die Kelag mit Zukunftsthemen wie Elektro-Mobilität, Smart Meter und Photovoltaik.