Kelag Logo - Link zur Startseite

Lehrbeginn mit Corona-Vorsichtsregeln

Am 1. September 2020 haben 33 Jugendliche ihre Lehre bei der Kelag und der KNG-Kärnten GmbH begonnen.

Neu ausgebildet werden 21 Elektrotechniker, sieben Bürokaufleute, ein Maschinenbautechniker, ein Metallbau- und Blechtechniker, eine bautechnische Zeichnerin und zwei Betriebslogistikkauffrauen. Unter den neuen Lehrlingen befinden sich heuer wieder einige Mädchen in technischen Berufen. „Auch und gerade in Corona-Zeiten nehmen wir unsere Verantwortung für die Ausbildung junger Menschen wahr“, erklärt Reinhard Draxler, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH. Wegen der notwendigen Corona-Vorsichtsregeln ist allerdings der Lehrbeginn in diesem Jahr anders organisiert als sonst. Die Lehrlinge sind heute allein in die Lehrlingsschule gekommen, für die Eltern hat es gestern Abend eine Web-Konferenz gegeben.

Möglichst normaler Ausbildungsbetrieb
„Unter Einhaltung der Corona-Vorsichtsregeln führen wir zu Schulbeginn einen so weit wie möglich normalen Ausbildungsbetrieb, das bedeutet Unterricht in der Lehrwerkstätte und in der Klasse, auch der Internatsbetrieb läuft normal“, erläutert Gerald Sablatnig, Leiter der Kelag-Lehrlingsschule. Die Kelag orientiert sich am eingeführten Ampelsystem der Bundesregierung. Bei höherer Risikostufe und wenn mehrere Schüler eng zusammenkommen, herrscht Maskenpflicht. Für den Unterricht in der Lehrwerkstätte und in der Klasse werden die Lehrlinge in Gruppen eingeteilt. Auch im Internat müssen die Sicherheitsabstände eingehalten werden, in der Freizeit gibt es Einschränkungen, um größere Ansammlungen zu vermeiden. Für die Mahlzeiten im Speisesaal werden mehrere Termine angeboten. Um das Ansteckungsrisiko so niedrig wie möglich zu halten, sind bis Anfang November nur die Lehrlinge des 1. Jahrganges in der Lehrlingsschule anwesend, die Lehrlinge des 4. Jahrganges bleiben bis Anfang November in der praktischen Ausbildung in den Betriebsstellen der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Mit diesen und weiteren Maßnahmen wollen wir in der Lehrlingsschule Normalbetrieb gewährleisten, um den jungen Menschen das notwendige Rüstzeug für ihr Berufsleben zu geben“, betont Gerald Sablatnig.

Unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung
„Es freut mich, dass es uns mit der Einhaltung der aktuellen Corona-Vorsichtsregeln möglich ist, wie gewohnt mit der Ausbildung eines neuen Lehrganges zu beginnen“, sagt Reinhard Draxler. „Diese jungen Menschen sind die Fachkräfte, die wir in Zukunft brauchen, um unsere gesetzlichen und unternehmerischen Aufgaben zu erfüllen.“ Draxler betont, dass die KNG-Kärnten Netz GmbH während der Corona-Zeit den Betrieb weitgehend normal weitergeführt hat. „Unsere wichtigste Aufgabe ist die sichere Versorgung unserer Kunden mit Energie, das ist in schwierigen Zeiten noch wichtiger als sonst.“ Dazu gehören der Betrieb, die Instandhaltung und der Ausbau der technischen Infrastruktur, aber natürlich auch die Ausbildung junger Menschen. „Das tun wir in unserer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung“, sagt Draxler. „Wir müssen junge Menschen ausbilden, damit wir auch in Zukunft unsere unternehmerischen Aufgaben erfüllen können und haben uns in der KNG-Kärnten Netz GmbH und in der Kelag entschieden, wieder 33 Jugendliche aufzunehmen und auszubilden. Unsere jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden die Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Elektro-Mobilität und Photovoltaik mitgestalten, hier erwarten wir teilweise starke Veränderungen und wollen unseren Nachwuchs gut darauf vorbereiten. Gleichzeitig sind junge Menschen offen für neue Themen, wir können also voneinander lernen.“

Am 1. September 2020 haben 33 Jugendliche ihre Lehre bei der Kelag und der KNG-Kärnten GmbH begonnen.

Neu ausgebildet werden 21 Elektrotechniker, sieben Bürokaufleute, ein Maschinenbautechniker, ein Metallbau- und Blechtechniker, eine bautechnische Zeichnerin und zwei Betriebslogistikkauffrauen. Unter den neuen Lehrlingen befinden sich heuer wieder einige Mädchen in technischen Berufen. „Auch und gerade in Corona-Zeiten nehmen wir unsere Verantwortung für die Ausbildung junger Menschen wahr“, erklärt Reinhard Draxler, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH. Wegen der notwendigen Corona-Vorsichtsregeln ist allerdings der Lehrbeginn in diesem Jahr anders organisiert als sonst. Die Lehrlinge sind heute allein in die Lehrlingsschule gekommen, für die Eltern hat es gestern Abend eine Web-Konferenz gegeben.

Möglichst normaler Ausbildungsbetrieb
„Unter Einhaltung der Corona-Vorsichtsregeln führen wir zu Schulbeginn einen so weit wie möglich normalen Ausbildungsbetrieb, das bedeutet Unterricht in der Lehrwerkstätte und in der Klasse, auch der Internatsbetrieb läuft normal“, erläutert Gerald Sablatnig, Leiter der Kelag-Lehrlingsschule. Die Kelag orientiert sich am eingeführten Ampelsystem der Bundesregierung. Bei höherer Risikostufe und wenn mehrere Schüler eng zusammenkommen, herrscht Maskenpflicht. Für den Unterricht in der Lehrwerkstätte und in der Klasse werden die Lehrlinge in Gruppen eingeteilt. Auch im Internat müssen die Sicherheitsabstände eingehalten werden, in der Freizeit gibt es Einschränkungen, um größere Ansammlungen zu vermeiden. Für die Mahlzeiten im Speisesaal werden mehrere Termine angeboten. Um das Ansteckungsrisiko so niedrig wie möglich zu halten, sind bis Anfang November nur die Lehrlinge des 1. Jahrganges in der Lehrlingsschule anwesend, die Lehrlinge des 4. Jahrganges bleiben bis Anfang November in der praktischen Ausbildung in den Betriebsstellen der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Mit diesen und weiteren Maßnahmen wollen wir in der Lehrlingsschule Normalbetrieb gewährleisten, um den jungen Menschen das notwendige Rüstzeug für ihr Berufsleben zu geben“, betont Gerald Sablatnig.

Unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung
„Es freut mich, dass es uns mit der Einhaltung der aktuellen Corona-Vorsichtsregeln möglich ist, wie gewohnt mit der Ausbildung eines neuen Lehrganges zu beginnen“, sagt Reinhard Draxler. „Diese jungen Menschen sind die Fachkräfte, die wir in Zukunft brauchen, um unsere gesetzlichen und unternehmerischen Aufgaben zu erfüllen.“ Draxler betont, dass die KNG-Kärnten Netz GmbH während der Corona-Zeit den Betrieb weitgehend normal weitergeführt hat. „Unsere wichtigste Aufgabe ist die sichere Versorgung unserer Kunden mit Energie, das ist in schwierigen Zeiten noch wichtiger als sonst.“ Dazu gehören der Betrieb, die Instandhaltung und der Ausbau der technischen Infrastruktur, aber natürlich auch die Ausbildung junger Menschen. „Das tun wir in unserer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung“, sagt Draxler. „Wir müssen junge Menschen ausbilden, damit wir auch in Zukunft unsere unternehmerischen Aufgaben erfüllen können und haben uns in der KNG-Kärnten Netz GmbH und in der Kelag entschieden, wieder 33 Jugendliche aufzunehmen und auszubilden. Unsere jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden die Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Elektro-Mobilität und Photovoltaik mitgestalten, hier erwarten wir teilweise starke Veränderungen und wollen unseren Nachwuchs gut darauf vorbereiten. Gleichzeitig sind junge Menschen offen für neue Themen, wir können also voneinander lernen.“

Artikel teilen:
Weitere Artikel zu den Themen:

Bestes Service für unsere Kunden


Kundenzufriedenheit steht bei uns an erster Stelle. Wir bemühen uns ständig, unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten. Das bestätigen auch unsere Testergebnisse, Zertifikate und Auszeichnungen.

Mehr erfahren     Kontakt