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Coronavirus: Neuer Normalbetrieb im Kelag-Konzern mit Kunden und Geschäftspartnern

Coronavirus: Neuer Normalbetrieb im Kelag-Konzern mit Kunden und Geschäftspartnern

Die Kelag und ihre Tochtergesellschaften arbeiten auch unter den derzeitigen Einschränkungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens weitestgehend im Normalbetrieb.

Die Strom-, Erdgas- und Wärmeversorgung ist weiterhin sichergestellt. Das Krisenmanagement setzt laufend Maßnahmen, um bei der Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus mitzuwirken und den Betrieb aufrecht zu erhalten.

Anfang Mai startet die KNG-Kärnten Netz GmbH wieder mit der Montage von Smart Metern. Diese Arbeiten waren am 16. März als Vorsichtsmaßnahme gegen die Ausbreitung des Corona-Virus unterbrochen worden. Weiters ist geplant, auch den persönlichen Kundenkontakt für sämtliche Dienstleistungen des Kelag-Konzerns mit Anfang/Mitte Mai wiederaufzunehmen. Auch saisonal bedingte Arbeiten zählen dazu, wie z. B. die Umsetzung von Bauprojekten, das Herstellen von Anschlüssen an das Fernwärmenetz, das Verlegen von Fernwärmeleitungen, Revisionsarbeiten an technischen Anlagen, Behördenkontakte und vieles mehr.

Strenge Verhaltensregeln und Hygienevorschriften zum Schutz für uns alle
„Bei all diesen Tätigkeiten halten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbstverständlich strenge Verhaltensregeln und Hygienevorschriften ein“, betont Kelag-Vorstandssprecher Manfred Freitag. „Sie tragen beim Kundenkontakt Schutzmasken, halten im persönlichen Kontakt die Abstände und die Hygieneregeln ein, damit wir alle gesund bleiben. Das Arbeiten unter diesen Regeln verstehen wir als 'neuen Normalbetrieb' im persönlichen Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern, denn Corona wird uns noch länger begleiten.“

Der Kelag-Konzern sorgt für Versorgungssicherheit. Auch in turbulenten Zeiten.
Mehrere Maßnahmenpakete zu organisatorischen Schutzvorkehrungen und vorbeugende Verhaltensregeln sowie Hygienemaßnahmen wurden in den letzten Wochen im Kelag-Konzern umgesetzt. „Besondere Schutzmaßnahmen gelten für die Mitarbeiter in der Energie- und Netzleitstelle der Kelag und der KNG-Kärnten Netz GmbH“, so Manfred Freitag. Angepasste Schichtpläne und erweiterte Hygienevorschriften stellen sicher, dass die zuverlässige Versorgung mit Strom, Erdgas und Wärme zu jeder Zeit gewährleistet ist. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kelag-Konzerns leisten mit ihrem Einsatz gerade in der aktuellen Situation einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit“, betont Freitag. Die systemerhaltende Betriebsführung sowie alle notwendigen Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen werden weitergeführt, um den Betrieb der Anlagen der kritischen Infrastruktur (Erzeugung, Netz, Wärme, Müllentsorgung, IT) zuverlässig sicherzustellen. 

Erweiterte Hygienemaßnahmen
Erweiterte Hygienemaßnahmen gelten für alle Arbeiten, die unter Einhaltung des Mindestabstandes von einem Meter nicht möglich sind. „Für diese Arbeiten ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes notwendig. Ergänzend werden tätigkeitsspezifisch eine persönliche Schutzbrille und Einweghandschuhe verwendet“, erklärt Freitag. Die Benützung von Dienstfahrzeugen ist ebenfalls nur mit Mund-Nasen-Schutz und einem Meter Abstand im Fahrzeug zulässig. Mobiles Arbeiten wurde im Kelag-Konzern stufenweise umgesetzt. „Abhängig vom jeweiligen Tätigkeitsbereich arbeiten derzeit bis zu 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice“, so Freitag.

Gesellschaftliche Verantwortung
Die Kelag ist ein regional verankertes Unternehmen und versteht sich als verlässlicher Partner der Menschen und der Region. Die Versorgungssicherheit bei Energie und die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung bilden eine wichtige Basis für den Wirtschafts- und Energiestandort Kärnten, auch und gerade in Corona-Zeiten. Manfred Freitag: „Wir sind als Kärntner Leitbetrieb Impulsgeber für die regionale Wirtschaft und erwirtschaften pro Jahr eine Wertschöpfung von rund 585 Millionen Euro. So sichern wir direkt und indirekt mehr als 5.100 Arbeitsplätze in Kärnten. Aus vielen Ausschreibungsverfahren gehen regionale Firmen als Bestbieter hervor. So können wir dazu beitragen, die Corona-bedingten Schäden in der heimischen Wirtschaft zu verringern.“

Die Kelag und ihre Tochtergesellschaften arbeiten auch unter den derzeitigen Einschränkungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens weitestgehend im Normalbetrieb.

Die Strom-, Erdgas- und Wärmeversorgung ist weiterhin sichergestellt. Das Krisenmanagement setzt laufend Maßnahmen, um bei der Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus mitzuwirken und den Betrieb aufrecht zu erhalten.

Anfang Mai startet die KNG-Kärnten Netz GmbH wieder mit der Montage von Smart Metern. Diese Arbeiten waren am 16. März als Vorsichtsmaßnahme gegen die Ausbreitung des Corona-Virus unterbrochen worden. Weiters ist geplant, auch den persönlichen Kundenkontakt für sämtliche Dienstleistungen des Kelag-Konzerns mit Anfang/Mitte Mai wiederaufzunehmen. Auch saisonal bedingte Arbeiten zählen dazu, wie z. B. die Umsetzung von Bauprojekten, das Herstellen von Anschlüssen an das Fernwärmenetz, das Verlegen von Fernwärmeleitungen, Revisionsarbeiten an technischen Anlagen, Behördenkontakte und vieles mehr.

Strenge Verhaltensregeln und Hygienevorschriften zum Schutz für uns alle
„Bei all diesen Tätigkeiten halten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbstverständlich strenge Verhaltensregeln und Hygienevorschriften ein“, betont Kelag-Vorstandssprecher Manfred Freitag. „Sie tragen beim Kundenkontakt Schutzmasken, halten im persönlichen Kontakt die Abstände und die Hygieneregeln ein, damit wir alle gesund bleiben. Das Arbeiten unter diesen Regeln verstehen wir als 'neuen Normalbetrieb' im persönlichen Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern, denn Corona wird uns noch länger begleiten.“

Der Kelag-Konzern sorgt für Versorgungssicherheit. Auch in turbulenten Zeiten.
Mehrere Maßnahmenpakete zu organisatorischen Schutzvorkehrungen und vorbeugende Verhaltensregeln sowie Hygienemaßnahmen wurden in den letzten Wochen im Kelag-Konzern umgesetzt. „Besondere Schutzmaßnahmen gelten für die Mitarbeiter in der Energie- und Netzleitstelle der Kelag und der KNG-Kärnten Netz GmbH“, so Manfred Freitag. Angepasste Schichtpläne und erweiterte Hygienevorschriften stellen sicher, dass die zuverlässige Versorgung mit Strom, Erdgas und Wärme zu jeder Zeit gewährleistet ist. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kelag-Konzerns leisten mit ihrem Einsatz gerade in der aktuellen Situation einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit“, betont Freitag. Die systemerhaltende Betriebsführung sowie alle notwendigen Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen werden weitergeführt, um den Betrieb der Anlagen der kritischen Infrastruktur (Erzeugung, Netz, Wärme, Müllentsorgung, IT) zuverlässig sicherzustellen. 

Erweiterte Hygienemaßnahmen
Erweiterte Hygienemaßnahmen gelten für alle Arbeiten, die unter Einhaltung des Mindestabstandes von einem Meter nicht möglich sind. „Für diese Arbeiten ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes notwendig. Ergänzend werden tätigkeitsspezifisch eine persönliche Schutzbrille und Einweghandschuhe verwendet“, erklärt Freitag. Die Benützung von Dienstfahrzeugen ist ebenfalls nur mit Mund-Nasen-Schutz und einem Meter Abstand im Fahrzeug zulässig. Mobiles Arbeiten wurde im Kelag-Konzern stufenweise umgesetzt. „Abhängig vom jeweiligen Tätigkeitsbereich arbeiten derzeit bis zu 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice“, so Freitag.

Gesellschaftliche Verantwortung
Die Kelag ist ein regional verankertes Unternehmen und versteht sich als verlässlicher Partner der Menschen und der Region. Die Versorgungssicherheit bei Energie und die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung bilden eine wichtige Basis für den Wirtschafts- und Energiestandort Kärnten, auch und gerade in Corona-Zeiten. Manfred Freitag: „Wir sind als Kärntner Leitbetrieb Impulsgeber für die regionale Wirtschaft und erwirtschaften pro Jahr eine Wertschöpfung von rund 585 Millionen Euro. So sichern wir direkt und indirekt mehr als 5.100 Arbeitsplätze in Kärnten. Aus vielen Ausschreibungsverfahren gehen regionale Firmen als Bestbieter hervor. So können wir dazu beitragen, die Corona-bedingten Schäden in der heimischen Wirtschaft zu verringern.“

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