Um die eigene Stromerzeugung zu stärken, wurde die Kraftwerksgruppe Fragant um das Pumpspeicherkraftwerk Feldsee erweitert. Seit dem Sommer 2009 ist der erste Maschinensatz in Betrieb.
Zweites Standbein der Kelag-Eigenaufbringung sind Bezugsrechte an Kraftwerken anderer Gesellschaften, vornehmlich der Austrian Hydro Power (AHP). Dort verfügt die Kelag über eine Leistung von 415 MW und eine jährliche Erzeugung von rund 1,4 Milliarden Kilowattstunden Strom.
Alle Kraftwerke der Kelag werden von einem zentralen Punkt, der Energieleitzentrale in Klagenfurt, aus fernüberwacht; die größeren Kraftwerke auch ferngesteuert.