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Baubeginn für das Umspannwerk Gmünd

Baubeginn für das Umspannwerk Gmünd

Im August beginnt die KNG-Kärnten Netz GmbH mit den Bauarbeiten für das neue Umspannwerk auf dem Treffenboden oberhalb der Stadt Gmünd. Für dieses Projekt liegen nun alle behördlichen Genehmigungen vor.

Zu Jahresbeginn 2018 wurde der Plan der KNG-Kärnten Netz GmbH, auf dem Treffenboden ein Umspannwerk zu errichten, öffentlich diskutiert. Dabei ging es vor allem um den genauen Standort des neuen Umspannwerkes. Nach vielen Gesprächen und Verhandlungen ist es gelungen, die Wünsche vieler Anrainer zu berücksichtigen und ein Grundstück nahe am Waldrand zu erwerben. Dort beginnen demnächst die Bauarbeiten, wobei als erster Schritt die Zufahrtsstraße adaptiert wird.

Sichere und ausreichende Stromversorgung in der Region
Das neue Umspannwerk ist notwendig, damit die KNG-Kärnten Netz GmbH die sichere und ausreichende Stromversorgung der Stadt Gmünd, des Liesertales und des Maltatales auch in Zukunft gewährleisten kann. Der Stromverbrauch der Kunden steigt, außerdem muss das Stromnetz für absehbare zukünftige Anforderungen ausgebaut werden — wie etwa die Stromeinspeisung von Photovoltaikanlagen und neuen Wasserkraftwerken oder auch das Laden von Elektro-Autos. „Aus diesen Gründen haben wir uns für den Bau dieses neuen Knotens in unserem 110/20-kV-Netz im Liesertal entschieden“, sagt Michael Marketz, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Mit der Inbetriebnahme des Umspannwerkes Gmünd können wir die Sicherheit der Stromversorgung in dieser Region für die nächsten Jahrzehnte gewährleisten. Die Investitionskosten für dieses Projekt betragen rund 3,6 Millionen Euro.“

Das neue Umspannwerk wird am westlichen Rand des Treffenbodens, nahe der bestehenden 110-kV-Leitung errichtet. Zum Umspannwerk gehören zwei kurze 110-kV-Leitungseinbindungen, ein neu zu errichtender Strommast, eine 110-kV-Schaltanlage, ein 110/20-kV-Transformator und ein Betriebsgebäude mit der 20-kV-Schaltanlage. Die 20-kV-Verbindungen zwischen dem neuen Umspannwerk und dem bestehenden 20-kV-Netz werden als Erdkabel verlegt. Damit die Anrainer auf dem Treffenboden das Umspannwerk möglichst wenig wahrnehmen, werden Bäume als Sichtschutz gepflanzt.

Während der Bauarbeiten wird es auf der Straße von Gmünd zur Baustelle mehr Verkehr und Transporte geben. „Dafür bitten wir die Anrainer höflich um Verständnis“, sagt Marketz. Das neue Umspannwerk wird Mitte des Jahres 2019 in Betrieb gehen und wie alle Umspannwerke der KNG-Kärnten Netz GmbH durch die Netzleitstelle in Klagenfurt fernüberwacht und ferngesteuert werden.

Im August beginnt die KNG-Kärnten Netz GmbH mit den Bauarbeiten für das neue Umspannwerk auf dem Treffenboden oberhalb der Stadt Gmünd. Für dieses Projekt liegen nun alle behördlichen Genehmigungen vor.

Zu Jahresbeginn 2018 wurde der Plan der KNG-Kärnten Netz GmbH, auf dem Treffenboden ein Umspannwerk zu errichten, öffentlich diskutiert. Dabei ging es vor allem um den genauen Standort des neuen Umspannwerkes. Nach vielen Gesprächen und Verhandlungen ist es gelungen, die Wünsche vieler Anrainer zu berücksichtigen und ein Grundstück nahe am Waldrand zu erwerben. Dort beginnen demnächst die Bauarbeiten, wobei als erster Schritt die Zufahrtsstraße adaptiert wird.

Sichere und ausreichende Stromversorgung in der Region
Das neue Umspannwerk ist notwendig, damit die KNG-Kärnten Netz GmbH die sichere und ausreichende Stromversorgung der Stadt Gmünd, des Liesertales und des Maltatales auch in Zukunft gewährleisten kann. Der Stromverbrauch der Kunden steigt, außerdem muss das Stromnetz für absehbare zukünftige Anforderungen ausgebaut werden — wie etwa die Stromeinspeisung von Photovoltaikanlagen und neuen Wasserkraftwerken oder auch das Laden von Elektro-Autos. „Aus diesen Gründen haben wir uns für den Bau dieses neuen Knotens in unserem 110/20-kV-Netz im Liesertal entschieden“, sagt Michael Marketz, Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH. „Mit der Inbetriebnahme des Umspannwerkes Gmünd können wir die Sicherheit der Stromversorgung in dieser Region für die nächsten Jahrzehnte gewährleisten. Die Investitionskosten für dieses Projekt betragen rund 3,6 Millionen Euro.“

Das neue Umspannwerk wird am westlichen Rand des Treffenbodens, nahe der bestehenden 110-kV-Leitung errichtet. Zum Umspannwerk gehören zwei kurze 110-kV-Leitungseinbindungen, ein neu zu errichtender Strommast, eine 110-kV-Schaltanlage, ein 110/20-kV-Transformator und ein Betriebsgebäude mit der 20-kV-Schaltanlage. Die 20-kV-Verbindungen zwischen dem neuen Umspannwerk und dem bestehenden 20-kV-Netz werden als Erdkabel verlegt. Damit die Anrainer auf dem Treffenboden das Umspannwerk möglichst wenig wahrnehmen, werden Bäume als Sichtschutz gepflanzt.

Während der Bauarbeiten wird es auf der Straße von Gmünd zur Baustelle mehr Verkehr und Transporte geben. „Dafür bitten wir die Anrainer höflich um Verständnis“, sagt Marketz. Das neue Umspannwerk wird Mitte des Jahres 2019 in Betrieb gehen und wie alle Umspannwerke der KNG-Kärnten Netz GmbH durch die Netzleitstelle in Klagenfurt fernüberwacht und ferngesteuert werden.

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