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Kelag auf der Familienmesse



Wohin fließt die Energie?



E-Tankstellen-Finder: Was gibt's Neues?



Das größte Sparbuch Österreichs



Interview mit Snowboarderin Ina Meschik



Gewinnspiel


Kelag auf der Familienmesse

Vom 20. bis 22. November findet am Klagenfurter Messegelände wieder die Familienmesse statt. Die Kelag ist mit den Schwerpunkten Energieberatung, dem Energie-Quiz, dem Energie-Ergometer, einem einzigartigem Finanzierungsprogramm und dem Kelag-PlusClub vertreten. In diesem Winter sparen Kelag-Pluskunden in den 18 Partner-Skigebieten bis zu 20,- Euro.

Viel erfahren - Kosten sparen
Das ist das Motto der Energieberatung. Die Kompetenz der Kelag-Energieberater wird besonders von Häuslbauern und Sanierern sehr geschätzt. Sie erhalten umfassende Informationen von Wärmedämmung, über Finanzierung bis hin zu günstigen Heizsystemen.

Energie Quiz
Machen Sie mit beim Kelag Energie Quiz. Testen Sie Ihr Wissen rund ums Thema Energie und die Kelag und gewinnen Sie einen der über 400 Preise.

Kelag-PlusClub hat das größte Sparbuch Österreichs
Das PlusClub-Gutscheinheft Winter/Frühjahr 2009/10 ist da. Das Motto lautet: „Das größte Sparbuch Österreichs“. Werden alle 50 Gutscheine aus den Bereichen Sport, Kulinarik, Kultur, Wellness und Freizeit eingelöst, so betragen die Vorteile für Kelag-Pluskunden über 1.000,- Euro.

Einzigartiges Finanzierungsangebot
Für Solaranlagen in Kombination mit Wärmepumpen bietet die Kelag über die Power-Partner Installateure mit dem „100-Dächer-Programm“ einen 0% Zinsenkredit.

Besuchen Sie uns auf unserem Stand in der Halle 3. Die Familienmesse ist täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

 






Wohin fließt die Energie?

Viele denken beim Energiesparen an Lichtabschalten und setzen damit Energiesparen mit Stromsparen auf die selbe Ebene. Aber nur etwa 1 % des Gesamtenergieverbrauchs benötigen wir im Haushalt für die Beleuchtung.

Hätten Sie gedacht, dass über die Hälfte des Energieverbrauchs für das Heizen aufgeht, gefolgt von 31 % für den PKW, 8 % für das Warmwasser, 8 % für Elektrogeräte einschließlich für Geräte der Konsumelektronik – siehe Grafik.

Energiesparen fängt somit schon beim Planen eines Hauses an, geht über die Auswahl des Heizsystems, den Kauf energiesparender Elektrogeräte bis hin zum effizienten Einsatz.

Der tägliche Umgang mit Energie
Und zusätzlich entscheiden auch Sie mit dem täglichen Umgang von Energie, wie hoch die Energiekosten für Ihren Haushalt ausfallen – unabhängig davon, ob Sie in einem „Energiespar-Haus“, in einem Haus oder Wohnung mit guter oder schlechter Wärmedämmung wohnen. Auch ohne gleich in Wärmedämmung und Heizung zu investieren können Sie täglich Energie sparen. Sei es nun beim Heizen, Lüften, Kochen, Wäschewaschen, Geschirrspülen und den vielen „kleinen Energie-Anwendungen“. Oft reicht schon ein wenig Umdenken. Fangen wir gleich beim größten Energieverbraucher an:

Sparen beim Heizen
Heizkörper wollen freie Sicht, damit die Wärme ungehindert in den Raum gelangen kann. Sind die Heizkörper hinter Möbelstücken und Vorhängen versteckt, staut sich die Wärme dahinter und im Raum wird es nie richtig warm.

Geschlossene Rollläden und Balken bei Fenstern und Türen verringern den Wärmeverlust über die Glasflächen um rund 20 %. Bei „Glucker-Geräuschen“ die Heizkörper entlüften. Dann werden sie wieder richtig warm. Fugen und Ritzen bei Fenstern und Türen bedeuten Energie-verschwendendes Dauerlüften. Sollte ein Fenstertausch nicht möglich sein, dann abdichten. Geeignetes Material gibt es in jedem Baumarkt.

Individuelle Wärme für jeden Raum
Tipp: Jedes Grad weniger spart 6 % Heizenergie. Bei Benützung sollten es im Bad 22°C bis 24 °C sein, im Kinderzimmer 22°C. Im Wohnbereich reichen 20°C bis 21°C. In der Küche kann es etwas weniger sein und zum Schlafen reichen 16°C.

Gratis bestellen
Im Kelag Energiespar-Ratgeber finden Sie auf über 50 Seiten weitere wertvolle Tipps, die Ihnen helfen, Energie zu sparen ohne auf Komfort zu verzichten. Einfach gratis bestellen unter 0810 820 888 bzw. www.kelag.at/energiesparratgeber.






E-Tankstellen-Finder: Was gibt's Neues?





Das größte Sparbuch Österreichs

Das PlusClub-Gutscheinheft Winter/Frühjahr 2009/10 ist da! Das Motto lautet: „Das größte Sparbuch Österreichs“. Mit über 50 Gutscheinen aus dem Bereich Sport, Kulinarik, Kultur, Wellness, Freizeit und Shopping können Kelag-Pluskunden einiges sparen. Werden alle Gutscheine eingelöst, betragen die Vorteile über 1.000,- Euro. Damit sind Kelag-Pluskunden garantiert immer im Plus.

Beim Skifahren bis zu 360,- Euro sparen
Wenn’s in den Wadln nur so kribbelt, dann heißt es: Brettln anschnallen und die traumhaften Pisten in den 18 PlusClub-Partner-Skigebieten auskosten. Hier sparen Kelag-Pluskunden bis zu 20,- Euro pro Skitag.

Bis zu 210,- Euro beim Essengehen sparen
Schlaue Rechner kombinieren die PlusClub-Gutscheine. Nach der Piste geht’s in eines der 16 PlusClub-Partner Restaurants. Bestell 2 – zahl 1: Kelag-Pluskunden sparen bis zu 14,- Euro. Guten Appetit!

www.plusclub.at  ... alles andere können Sie sich sparen!
Informieren Sie sich unter www.plusclub.at über die aktuellen Angebote: Wo, wann und vor allem wie viel Sie mit dem Kelag-PlusClub sparen können. Dann steht einem aufregenden Skitag, einem entspannenden Thermenaufenthalt oder einem anregenden Kabarettabend nichts mehr im Wege. Auch beim Einkaufen und in der Freizeit können Kelag-Pluskunden bares Geld sparen.

Mehr Infos zum neuen PlusClub-Gutscheinheft, „Dem größten Sparbuch Österreichs“ gibt es unter http://www.plusclub.at.






Interview mit Snowboarderin Ina Meschik

Die 19-jährige bildhübsche und sehr sympathische Snowboarderin Ina Meschik nahm sich trotz dichtem Trainings- und Lernplan Zeit für ein Interview. Wir haben uns mit ihr für Sie unterhalten über…

…die Anfänge

Vor ungefähr 10 Jahren, also mit 9, bin ich zum ersten Mal auf einem Snowboard gestanden. Ich habe mir anfangs das Boarden selbst beigebracht. Wie es zu dieser Zeit üblich war, war es ein Raceboard, mit dem ich meine ersten Schwünge tat. Das Boarden hat mir solchen Spaß gemacht, dass ich dem SK TSA Landskron beigetreten bin. Somit hatte ich die Möglichkeit, Rennen zu fahren und richtig zu trainieren. Auch heute bin ich noch Mitglied in diesem Verein.

Was meine bevorzugte Renndisziplinen angeht, so bin ich am Anfang eine Zeitlang Boardercross gefahren– hier bewältigen mindestens vier Fahrer gleichzeitig gegeneinander eine Abfahrtsstrecke. Da man aber im Parallelrennen bessere Erfolge erzielen kann, habe ich mich schlussendlich für diese entschieden. Auch musste ich in meiner Vergangenheit als Profi Sportlerin eine weitere schwierige Entscheidung treffen. Ich hatte die Wahl entweder Mountainbiken oder Snowboarden profimäßig weiterzumachen. Beides war zeitmäßig einfach nicht zu schaffen. Ich entschied mich für das Boarden und bleibe dem Zweirad in den Sommertrainingsmonaten treu.

…Schule und Training

Momentan besuche ich die Maturaklasse des BORG Spittal. Die Lehrer sind sehr kooperationsbereit und somit lässt sich Training und Schule sehr gut koordinieren. Während meiner schulischen Abwesenheit bekomme ich relevante Infos übers Internet bzw. kann ich auch jederzeit anrufen. Im Sommer werde ich das letzte mal bei der Junioren Weltmeisterschaft in Neuseeland starten. Die Matura möchte ich dann im Herbst 2010 machen.

…berufliche Zukunft

Momentan überlege ich mir, entweder die Grundausbildung beim Bundesheer zu machen oder zur Polizei zu gehen. Die meisten meiner Snowboarderkollegen haben diesen Weg eingeschlagen, und können somit ihrer Leidenschaft Boarden und der Arbeit gut nachgehen.

…ihren Trainingsalltag

Im Sommer fahre ich hauptsächlich Rad und habe einen persönlichen Trainer, meinem ehemaligen Radtrainer Erich Egger. Er stellt für mich in Absprache mit den Snowboardtrainern meinen Trainingsplan zusammen.
Im Winter wird wöchentlich trainiert. Heuer war ich schon 5 Wochen am Schnee. Vor dem Interview bin ich gerade vom Stubaigletscher heimgekommen. Ich hatte das Glück, 3 Tage lang ein „Spezialtraining“ zu erhalten. 3 der 5-köpfigen Trainingsgruppe wurden krank und einer fuhr frei. Das hat sich sehr gut getroffen, da ich nun das erste Jahr in dieser Trainingsgruppe bin und mich der Trainer erst kennenlernen muss.

…Motivation und Unterstützung

Trotzdem ich auf Grund des Trainings und der Wettbewerbe oft ganze Monate nicht zu Hause bin, schöpfe ich Kraft aus meiner Familie und den Freundschaften. Auch meine Lehrer, und vor allem mein Sportlehrer, Herr Biedermann sind eine große Unterstützung. Mit ihm wird alles abgeklärt, er ist der sogenannte Sportkoordinator und auch meine Ansprechsperson, mit der ich während meiner schulischen Abwesenheit immer im Kontakt bin.

…ihr großes Vorbild

Mein großes Vorbild ist der Kärntner Snowboarder Sigi Grabner. Vor ungefähr 9 Jahren habe ich ihn das erste Mal bei einer Sportveranstaltung getroffen und holte mir unter großer Nervosität mein erstes Autogramm. Heute trainieren wir sogar zusammen. Das ist für mich eine ganz tolle Sache. Ich fahre auch mit Snowboards aus seiner Produktlinie.

…ihre Ziele und Träume

Das nächste große Ziel ist die Teilnahme an den olympischen Winterspielen in Vancouver 2010. Es dürfen 4 von uns 6 Snowboarderinnen antreten und ich hoffe inständig, dass ich darunter sein werde. Ansonsten wünsche ich mir, dass ich diese Rennsaison genauso weitermache wie ich aufgehört habe - nämlich mit einem 4. und einem 12. Platz im Weltcup.

…was sie am Snowboarden liebt

Ich liebe die Natur und die Berge und beides habe ich beim Snowboarden. Das Boarden ist meine große Leidenschaft. Zudem lerne ich durch die Wettbewerbe Leute aus der ganzen Welt kennen. Auch wenn wir bei den Rennen Konkurrenten sind, sind wir privat gute Freunde und ständig in Kontakt. Wir besuchen uns gegenseitung und ich muss sagen, dass es ganz tolle und spezielle Rennkollegen sind.

…ihr großes Anliegen

Ich wünsche mir, dass Snowboarden als sportliche Disziplin mehr an Popularität gewinnt. Es soll häufiger darüber berichtet werden. Angst macht mir ein wenig der Nachwuchs. Ich hoffe, dass immer genügend gute und engagierte Snowboarder nachkommen, damit die Disziplin nicht irgendwann verschwindet.

Wir wünschen Ina ganz viel Erfolg für die kommende Rennsaison und halten ihr die Daumen, dass sie in Vancouver bei den Olympischen Spielen antreten darf!






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