Themen des Monats:

Harald Kogler verstärkt den Kelag-Vorstand |
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Der international erfahrene Kärntner Manager Harald Kogler ist seit November 2008 Mitglied des Kelag-Vorstandes. Er leitet den Bereich Vertrieb, Marketing und internationale Projekte.
Der Ausbau des Vorstandes begründet sich im starken Wachstum des Kelag-Konzerns. Eine ganz besondere Rolle für den zukünftigen Erfolg der Kelag wird das Engagement im österreichischen Markt und in Südost-Europa spielen. Harald Kogler kann dafür auf eine erfolgreiche nationale wie internationale Managerkarriere verweisen. Seine umfangreichen Qualifikationen bestätigte er auch in einem dreimonatigen Auswahlverfahren, dem er sich als Bewerber für den Kelag-Vorstand stellte.
„Ich bin stolz, in einem so großartigen Kärntner Leitbetrieb als Vorstand tätig zu sein. Hier aktiv mitzuarbeiten, ist eine große Auszeichnung und gleichzeitig auch eine große Verantwortung für mich, die ich gerne annehme“, so Harald Kogler. „Die Kelag hat eine hervorragende Stellung in Kärnten und in Österreich, die es auch in einigen Ländern in Südost-Europa zu erreichen gilt. Ich bin überzeugt, mit meinen Erfahrungen viel für die Entwicklung der Kelag beitragen zu können.“
Zur Person Harald Kogler Nach seinem Studium zum Wirtschaftsingenieur in Graz leitete er ab 1986 das Innovationszentrum in der Wirtschaftskammer in Kärnten. Danach arbeitete er als Vertriebsdirektor der Philips Data Systems GmbH in Wien. Nach seiner Rückkehr nach Kärnten bekleidete er ab 1993 die Funktion des Gründungsvorstandes des KWF und des Geschäftsführers der BABEG. Von 1999 bis 2006 war Kogler Mitglied des Vorstandes der FUNDERMAX AG, die in ihrer Zentrale in Kärnten und an anderen Standorten in Österreich, Deutschland und Russland insgesamt knapp 1400 Mitarbeiter beschäftigt. Bereits hier gab es einen starken Südost-Europa-Fokus. Zuletzt war Harald Kogler bei Kronospan – dem global größten Holzwerkstoffkonzern - in Ungarn, Rumänien und der Slowakei als Geschäftsführer bzw. Vorstand tätig.
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Windows 7 – das bessere Windows Vista |
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Der Nachfolger des Betriebssystems Windows Vista wurde erstmals Ende Oktober 2008 auf der Professional Developers Conference (PDC) in Los Angeles vorgestellt. Microsoft gewährte dort erste Einblicke in den Vista Nachfolger Windows 7.
Durch die zahlreichen Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg von XP auf Vista arbeiten heute noch viele User mit Windows XP. Ein wichtiges Ziel beim Entwickeln des neuen Betriebssystems war es, dass die Software auch auf älteren PCs reibungslos funktioniert. Dies ist besonders wichtig, damit das Betriebssytem in größeren Firmennetzwerken eingesetzt werden kann.
Auf den ersten Blick unterscheidet sich Windows 7 kaum von seinem Vorgänger Vista. Doch bei genauerer Betrachtung erkennt man einige Veränderungen. So wurde zum Beispiel die Taskleiste stark erweitert und wird in Zukunft „Superbar“ heißen. Größere Symbole und zusätzliche Vorschaufunktionen für aktive Programme zählen zu den Neuerungen. Das Dateisystem bietet nun die Möglichkeit, virtuelle Ordner anzulegen.
Windows 7 wurde auch für das Bedienen mit Touchscreens ausgelegt. Ähnlich wie bei Apples iPhone können User entsprechende Endgeräte mit mehreren Fingern bedienen. Bei Windows-Klassikern, wie Paint oder Wordpad, wurde die Benutzeroberfläche an MS Office 2007 angepasst und erhält als zentrales Steuerungselement das so genannte „Ribbon“.
Änderungen gibt es auch beim Einrichten von Heimnetzwerken und Benutzerkonten – dies soll „wieder einmal“ viel einfacher werden. In punkto Multimedia wurde einerseits der Media Player um zahlreiche aktuelle Formate erweitert, andererseits wurde Windows 7 bei einigen Applikationen abgespeckt, z. B. Movie Maker, Fotogalerie, Live Mail. Diese Programme können jedoch auf der Microsoft Homepage heruntergeladen werden.
Und das Beste zum Schluss: Windows 7 soll als erstes Microsoft Betriebssystem erstmals weniger Ressourcen (Hauptspeicher, Grafikleistung, etc.) benötigen als sein Vorgänger und sogar auf Netbooks funktionieren. Dem nicht genug, verspricht das Unternehmen aus Redmond auch, dass dadurch der Energieverbrauch der Geräte vermindert wird.
Wer neugierig geworden ist, kann ab Anfang 2009 eine öffentliche Testversion (Betaversion) herunterladen und ausprobieren. Zum Kaufen soll es Windows 7 im Jänner 2010 geben
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Kelag-Pluskunden haben die Nase vorn |
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Im Dezember präsentiert der PlusClub Joker musikalische Highlights auf höchstem Niveau. Lassen Sie sich von Gospelsound, swingendem Jazz und gefühlvollen Weihnachtsmelodien verzaubern und schwungvoll durch den Advent begleiten.
Kelag Big Band – Swinging Christmas '08 – 8,- Ersparnis 5. und 6. Dezember 2008, Congress Center Villach, 19.30 Uhr. Normalpreis: € 28,-. Mit dem PlusClub-Joker sparen Sie 8,- Euro. Die Kelag Big Band präsentiert gemeinsam mit dem Streichorchester Studio Brünn für Musik-Liebhaber einen musikalischen Abend mit Swing und Jazz der absoluten Spitzenklasse. Karten: Ö-Ticket, Hr. Unterköfler 0676/87 80 1283, Hr. Gerhard Romauch 0664/ 31 34 300, bigband@kelag.at, Abendkassa.
Nik P. Weihnachtskonzert „Freudentränen“ – bis zu 35,- Euro sparen 13. Dezember 2008, Stadtsaal Feldkirchen, 20 Uhr. Mit Joker erhalten Pluskunden eine zweite Karte gratis oder 50% Ermäßigung auf Einzelkarten. Karten: Touristikbüro Feldkirchen (04276/21 76), bei allen Raiffeisenkassen und Ö-Ticket Vorverkaufsstellen.
Vorschau – Kelag PlusClub-Joker-Skitage – bis zu 20,- Euro sparen Ab 3. Jänner 2009 ist der PlusClub-Joker wieder unterwegs. Pluskunden sparen dann doppelt. Zusätzlich zu den fixen Gutscheinen für ermäßigtes Skifahren kann in jedem PlusClub-Partner-Skigebiet am Joker-Skitag auch ein PlusClub-Joker eingelöst werden. Termine und weitere Informationen ab 10. Dezember auf www.plusclub.at.
Sie sind noch nicht Mitglied im Kelag-PlusClub? Weitere Infos und Anmeldung unter www.plusclub.at oder 0810 820 888. Heute anmelden – morgen genießen!
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Energie für Generationen-Tour – Gewinner |
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Josef Riegel aus Gösselsdorf hat den begehrten Hauptpreis der „Energie für Generationen“-Tour ’08 gewonnen: 1 Woche für 2 Erwachsene und 2 Kinder im Biolandhaus Arche in St. Oswald bei Eberstein.
Der Hobbygärtner konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht persönlich zur Preisverleihung erscheinen. Seine Tochter Waltraud Kutej nahm für ihn den Gewinn stellvertretend entgegen. „Mein Vater freut sich sehr über den tollen Gewinn. Er und meine Mutter reisen gerne und freuen sich, immer wieder etwas Neues zu sehen“, erzählt die Logopädin erfreut über den Preis ihrer Eltern. Herr Riegel wird mit seiner Gattin urlauben, als Geschenk zum 66. Geburtstag.
Umweltbewusster Gewinner Die Tour der Kelag hatte zum Ziel, über nachhaltiges und energiebewusstes Verhalten aufzuklären. Der Gewinner vom Hauptpreis passt genau zur Philosophie der Energietour: So ist Klimaschutz bei Familie Riegel ein wichtiges Thema. Deshalb wird auch mit einer Wärmepumpe geheizt, ausschließlich Produkte aus der Region konsumiert, nicht geraucht und selten geflogen.
Nachhaltige Preise Die „Energie für Generationen“-Tour‘08 machte in 5 Bezirkshauptstädten Station. Auch bei den Preisen wurde auf Nachhaltigkeit geachtet: Hauptpreis wie die Preise in den einzelnen Bezirksstädten repräsentieren dies. So ist das Biolandhaus Arche das erste Ökohotel in Österreich. Für den Bau wurden z. B. nachhaltige Rohstoffe, wie Holz und Lehm, verwendet. Die Lebensmittel, die in der Küche verarbeitet werden, stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und soweit wie möglich, aus der Region.
Zusätzlich wurden in den fünf Bezirksstädten je 2 Fahrräder von ansässigen Fahrradhändlern und je 2 Warenkörbe von Bauernhöfen vor Ort mit dem Gütesiegel „Gutes vom Bauernhof“ verlost.
Links Fotos und weiter Informatione zur Energie für Generationen Tour http://www.bio.arche.hotel.at/ http://www.gutesvombauernhof.at
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KBSV - Nachwuchstalent mit viel Herz |
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Als Mitglied des Kärntner Behindertensportverbandes betreibt Markus Salcher Skisport mit Leib und Seele. Mit seinen 17 Jahren fährt er vielen seiner Kollegen bereits davon. Die Bretteln, die für ihn die Welt bedeuten, hat er bereits mit dreieinhalb Jahren für sich entdeckt. Heute spricht das kommunikative Nachwuchstalent über…
…die Faszination Ski alpin Seit ich denken kann, stehe ich auf den Skiern. Ich bin am Fuße des Nassfeldes aufgewachsen; die starke Bindung zum Skisport besteht bis heute. Ich finde es befreiend, die Piste hinunter zu carven. Es ist der ideale Ausgleich zur Schule, um neue Energie zu tanken.
…seinen Werdegang Dem SV Tröpolach verdanke ich viel – dort hat alles angefangen. Seit 2004 bin ich beim Kärntner Behindertensport Verband (KBSV) und seit 2005 werde ich von Kärnten Sport gesponsert. Jetzt fahre ich im A-Kader und besuche seit 2 Jahren – als erster Behinderter – das Sport-BORG in Klagenfurt.
…seine Technik Ich bin von Geburt an halbseitig gelähmt (spastische Hemiparese) und habe auf der rechten Körperhälfte keine Feinmotorik. Mit dem rechten Fuß kann ich keinen Druck auf die Skischuhlasche ausüben, daher ist eine Kurvenbeschleunigung schwierig. Bisher bin ich – zur Überraschung mancher Kollegen – trotzdem gut gefahren.
…die perfekte Kombination Als Athlet des Schulsportleistungsmodells Kärnten (SSLK) habe ich im Sport-BORG Klagenfurt die Möglichkeit, Sport und Schule optimal zu kombinieren. Beides ist gleich wichtig. Was ich an Lehrstoff versäume, wird von der Schule toleriert und kann später nachgeholt werden. Das ist zwar mühsam, weil dabei so gut wie keine Freizeit bleibt, aber dafür kann ich meinen Traum leben.
…Motivation Was mich sehr motiviert, ist die Tatsache, von mehreren Seiten gefördert zu werden. Das gibt mir die Bestätigung, dass meine Leistungen passen. Die Ergebnisse der Kollegen im KBSV-Team und der direkte Vergleich bei sportlichen Events sind für mich immer wieder ein Ansporn, noch ein Stück mehr aus mir heraus zu holen.
…Vorbilder Mein Vater Bernd Salcher. Er handelt sehr zielstrebig und überlässt nichts dem Zufall. Ich kann mich 100%-ig auf ihn verlassen und mich voll und ganz dem Sport widmen, weil er alles Formale regelt. Er weiß wovon er redet und ist, was den Skisport betrifft, ein echter Profi. Außerdem Rainer Schönfelder und Manfred Auer, weil sie beide super Menschen sind, mit denen man locker reden kann.
…seine Träume Ich wünsche mir, dass der Behinderten-Skisport bekannter wird. Unsere Leistungen sind genauso nennenswert, wie die der übrigen Skisport-Elite. Außerdem kann man wichtige Stütze sein für Menschen, die keinen Sinn mehr im Leben sehen oder durch Unfälle plötzlich eingeschränkt sind. Auch wünsche ich mir eine konstante Europacup-Saison und noch zahlreiche Weltcup-Einsätze. Wenn das doch nicht alles auf der Stelle klappt, werde ich weiter trainieren. Ich bin jung, habe noch Zeit und arbeite weiter.
…Vancouver 2010 Mein größter Traum ist die Teilnahme an den Paralympics in Vancouver 2010. Als Athlet mit der internationalen Elite Wettkämpfe bestreiten zu dürfen und von zehntausenden Menschen angefeuert zu werden, muss ein unbeschreibliches Gefühl sein. Bisher habe ich zwei Kärntner Meistertitel und einen 1. Platz beim Europacup in Schweden erreicht, wenn es so weiter geht, wird das Ziel immer greifbarer.
…gute Zusammenarbeit Es ist beruhigend verlässliche Partner wie Kärnten Sport oder die Kelag an seiner Seite zu haben. Es erleichtert das Leben als Ski-Sportler sehr und zeigt, dass die Menschen an mich glauben. Einerseits ist es im Sektor Behinderten-Sport einfach gesponsert zu werden, weil die Dichte nicht so groß ist. Andererseits muss man gerade deshalb Spitzenleistungen erbringen. Man wird in jeder Hinsicht gefördert, das geht weit über die Realisierung sportlicher Ziele hinaus.
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