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Tolle Preise beim Online-Wissensduell



Kostenlose Office-Alternativen



Das waren die PlusClub-Snowgames 2007



Aktuelle Wärmepumpen Trends



Triathlon-Talent gibt kräftig Gas



Gewinnspiel


Tolle Preise beim Online-Wissensduell

Das Kelag-PowerQuiz geht in die nächste Runde. Im neuen Oster-Design präsentiert sich das unterhaltsame Online-Wissens- und Ratespiel für Jung und Alt. Das Kelag-PowerQuiz – Oster-Edition ist voll bestückt mit interessanten Fragen. Beim „Quizeln“ sind Spiel, Spaß und Spannung garantiert. Auf Sie warten tolle Preise.

Und so geht’s:
• Fordern Sie Freunde, Kollegen oder auch andere Mitspieler zum Wissensduell heraus.
• Beantworten Sie 5 Fragen aus den Bereichen Ostern, Sport, Kultur, Geographie und Energie. Je schneller, desto besser.
• Ihr Duellpartner erhält die Herausforderung per E-Mail und beantwortet dieselben 5 Fragen.
• Nachdem er das Duell angenommen hat, erhalten Sie ebenfalls eine E-Mail, und können sich jetzt die Auflösung des Quiz „live“ anschauen.

Ihre Gewinne
Ergattern Sie beim Mitspielen möglichst viele, wertvolle Lose, mit denen Sie tolle Preise gewinnen können!
Jede Woche verlosen wir einen Kurzurlaub für 2 Personen. Bei der Schlussverlosung winken Ihnen zusätzlich noch attraktive Hauptpreise:

1. Preis: 1 FullHD Flatscreen-Fernseher
2. Preis: 1 Digitale Spiegelreflexkamera
3. Preis: 1 Apple iPod nano 2 GB


Viel Spaß und Erfolg beim Wissensduell und vorab schon Frohe Ostern.

Hier gleich mal ausprobieren






Kostenlose Office-Alternativen

Fast zeitgleich mit Windows Vista ist auch Microsoft Office 2007 erschienen. Das komplett neu entwickelte Bedienungskonzept der Bürosoftware erfordert allerdings einiges an Lernaufwand. Dies ist ein guter Anlass, um sich statt nach einem Update auch einmal nach einer Alternative umzusehen.

OpenOffice
OpenOffice.org (kurz OpenOffice) ist nach Microsoft Office das am weitesten verbreitete Paket mit Büroanwendungen. Das OpenOffice-Paket enthält folgende Module: Textverarbeitung Writer, Tabellenkalkulation Calc, Präsentationsprogramm Impress, Grafikprogramm Draw, Datenbankprogramm Base und den Formeleditor Math. Der Funktionsumfang der einzelnen Module ist nicht ganz so groß wie von Microsofts kostenpflichtigem Gegenstück. Dennoch kann das Paket überzeugen und wird immer öfters von Firmen, öffentlichen Verwaltungen (z.B. Wien, München, etc.) und Privaten eingesetzt.

Entstehungsgeschichte von OpenOffice
OpenOffice geht aus dem 1984 entwickelten StarOffice hervor. 1999 erwarb Sun Microsystems das Office-Paket für rund 70 Millionen Dollar und bot dies dann gratis zum Download an. Die Version 1.0 von OpenOffice wurde Ende 2001 als OpenSource-Software (LGPL) veröffentlicht. Zahlreiche freiwillige Programmierer arbeiten an der Weiterentwicklung. Noch im März 2007 soll Version 2.2 erscheinen.

Ausprobieren leicht gemacht
Wer OpenOffice einmal ausprobieren will, der hat es leicht. Zum einen kann das Paket kostenlos aus dem Internet bezogen werden. Zum anderen gibt es eine eigene Version, die man nicht einmal am PC installieren muss: OpenOffice Portable – kann auch von einem USB-Stick gestartet werden.

Internetbasierte Alternative
Wer nur einfache Korrespondenz bewältigen muss und auch keine sehr umfangreiche Kalkulationen durchführt, könnte auch mit rein internetbasierter Software auskommen. Die bekannteste Variante von Online-Büroprogrammen ist Google Text und Tabellen.

Fazit
Die kostenlosen Office-Programme sind eine interessante Alternative geworden - für Standardaufgaben ausreichend. Muss man jedoch täglich sehr umfangreiche und komplexe Büroaufgaben erledigen, ist eine Investition in Microsoft Office wahrscheinlich sinnvoller.

Weiterführende Links:
http://de.openoffice.org
http://docs.google.com/
http://www.ooo-portal.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOffice






Das waren die PlusClub-Snowgames 2007

Günther Welik aus Meiselding gewann die PlusClub-Snowgames 2007.

An den Wochenenden von Ende Jänner bis zum 11. März waren die Kelag-PlusClub-Snowgames in 15 Partnerskigebieten unterwegs. Bei jeder Station konnten die Teilnehmer beim Geschicklichkeitsrennen für den Gesamtsieg Punkte sammeln. Hauptpreis war 1 Woche Skiurlaub im Hotel Jesacherhof in St. Jakob im Defreggental. Christian Jesacher ließ es sich nicht nehmen, dem Gesamtsieger Günther Welik den Hauptpreis persönlich zu übergeben.

Spannung bis zum Schluss
Ex aeqou Platzierungen, hundertstel Abstände und ein Kopf an Kopf-Rennen um die Gesamtführung machten die PlusClub-Snowgames spannender als den Skiweltcup. Günther Welik war der Favorit. Aber er musste bis zum letzten Snowgames-Tag mit Allem rechnen. Der 7-jährige Raphael Roscher aus St. Stefan war ihm immer dicht auf den Fersen. Und am Falkert holte Sigi Loibnegger aus Wolfsberg noch auf und schob sich auf den 2. Platz in der Gesamtwertung vor, da Welik wie Raphael nicht punkteten. Sigi Loibnegger und Raphael Roscher gewannen je ein Action-Wochenende der Firma Arcticat für 2 Personen.

Gewinner der Herzen
Das war Raphael Roscher. Mit seiner aufgeschlossenen und gewinnenden Art avancierte er bald zum Liebling aller. Als kleine Überraschung lud die Kelag den 7-jährigen begeisterten Tormann noch zu einem Heimspiel des FC Kelag Kärnten ein, natürlich auf der Ehrentribüne.

Die schönsten Skitage
Sigi Loibnegger über die Snowgames: „Wir haben an den vergangenen Wochenenden die wunderschönsten Skitage erlebt und unsere Heimat kennen gelernt. Und für die ganze Familie habe ich Ski gewonnen.“ Zusätzlich konnten Pluskunden Trendsportgeräte der Firma Schabanack gratis testen. Groß und Klein hatten dabei viel Spaß.

Bilder und Ergebnisse unter www.plusclub.at/pistenjoker






Aktuelle Wärmepumpen Trends

Vom 28. Feber bis 2. März 2007 fand die Energiesparmesse in Wels statt. Der Zuspruch bei Heizungswärmepumpen ist weiterhin ungebrochen.

Kein Wunder – ist die Wärmepumpe doch das einzige Heizsystem, dass weniger Energie einsetzt, als sie Heizwärme liefert. Die Absatzzahlen in Österreich sind im Vergleich zu umliegenden EU-Staaten höher. Im Herbst 2006 kam es sogar zu Lieferengpässen.

Die Wärmepumpe arbeitet wie ein Kühlschrank. Der große Vorteil: Aus 1 Kilowattstunde macht sie 4 und auch mehr Kilowattstunden Heizwärme. Diese Wärme kommt gratis aus der Umwelt. Entweder aus dem Erdreich, Wasser oder auch aus der Luft.

Sanierung: Luftwärmepumpen im Vormarsch
Einst eher stiefmütterlich behandelt, ist die Technologie der Luftwärmepumpe bereits so ausgereift, dass sie noch bei minus 20 Grad Außentemperatur für ein wohlig warmes Haus sorgt. Ihre Stärken kommen seit den starken Ölpreisschwankungen vor allem bei Sanierungen zu gute:

  • geringer Platzbedarf der Heizung
  • verwendet das bestehende Heizungs-Verteilsystem
  • Raum für Öltank und Heizkessel werden frei und können für andere Zwecke, z. B. für Hobby- oder Lagerräume verwendet werden.

Haus mit kleinem Garten: Tiefenbohrungen boomen
Immer mehr Hersteller bieten Heizungswärmepumpen mit Tiefenbohrungen an. Dies ist ideal für Häuser mit geringem Gartenanteil. Werden 150 m² beheizt, benötigt man zur Verlegung der Flächenkollektoren rund 250 – 300 m² Gründstück. Bei der Tiefenbohrung reicht hingegen 1 Bohrloch mit 110 -120 Meter Tiefe aus, von der Grundstücksfläche werden nur wenige Quadratmeter benötigt.

Kelag-Energieberatung: Gut beraten – Kosten sparen
Weitere Informationen zu Wärmepumpen, Wärmedämmung, Förderungen, Lösungen für Fragen rund um Energie – geben Ihnen gerne unsere kompetenten Energieberater – energieberatung@kelag.at.






Triathlon-Talent gibt kräftig Gas

Die Kärntnerin Lisa Perterer ist die Nachwuchshoffnung des österreichischen Triathlonsports. Die erst 15-Jährige Schülerin machte in ihrer jungen Karriere bereits mit mehreren Titeln bei Österreichischen Meisterschaften auf sich aufmerksam. Überzeugen konnte sie auch mit einem ausgezeichneten 4. Platz bei ihrer ersten EM-Teilnahme 2006 im Team-Bewerb. Die erfolgreiche Sportlerin des HSV ist im Kader des Landesleistungszentrums für Triathlon. Aufgrund ihrer ausgezeichneten Leistungen wird Lisa seit März 2007 von der Firma Erox materiell unterstützt.

Für Sie haben wir uns mit dem jungen Talent unterhalten.

Lisa Perterer über…

…ihre Anfänge
Anfangs war ich Schwimmerin beim SV Villach, wo meine Mutter auch Trainerin ist. Der IronKIDS Bewerb war dann der erste von einigen Aquathlons (Schwimmen und Laufen), an denen ich teilnahm. Nach einiger Zeit wurde ich von Hannes Bürger vom HSV Klagenfurt angesprochen. Schon in meinem ersten Bewerb für den Verein konnte ich eine Goldmedaille mit nach Hause nehmen.

…das Training
Meine Trainer und Betreuer Norbert Domnik und Reinhold Garnitschnig erstellen mir den Monatsplan. Täglich trainiere ich bis zu 3 Stunden. Pro Woche ist laut Trainingsplan ein Ruhetag für mich drin. Meine Mutter Manuela Maurer ist gleichzeitig auch meine Schwimmtrainerin. Sie unterstützt mich sehr, sie ist meine Trainerin und fährt mit mir auch zu allen Wettkämpfen. Da ich das Sport-BORG in Klagenfurt mit dem speziellen Schulsportleistungsmodell Kärnten besuche, kann ich Schule und Training gut miteinander verbinden.

…den Triathlonsport
Triathlon ist für mich interessanter als Aquathlon, weil es eine olympische Disziplin ist. Ich mag alle 3 Disziplinen des Triathlons gleich gerne. Der Sport ist überhaupt nicht eintönig, da man nicht immer nur eine Sache macht. Mit dem Radfahr-Training habe ich erst vor 2 Jahren angefangen. Ich mache Fortschritte und lerne schnell, deshalb macht es mir großen Spaß. Meine beste Disziplin ist das Laufen. Ich war früher zwar Schwimmerin, aber beim Laufen bin ich trotzdem am Stärksten.

…ihre Erfolge
Meinen ersten Bewerb beim HSV, die Österreichischen Meisterschaften im Aquathlon 2005, entschied ich gleich für mich. Diesen Titel konnte ich im nächsten Jahr auch verteidigen. Dazu kommen noch zwei 1. Plätze bei Triathlons im Jahr 2006 und zwei Goldene bei den Wintertriathlons 2006 und 2007. Zu den 6 Österreichischen Meistertiteln kommt auch noch die Teilnahme an den Jugend Europameisterschaften 2006 im Team Bewerb, wo wir den 4. Platz erreichen konnten.

…ihre Ziele
Diese Saison möchte ich die Österreichischen Meisterschaften in der Jugendklasse erneut gewinnen, und so meinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Auch das Erreichen der Jugend Europameisterschaften steht wieder ganz oben auf meinem Wunschzettel. Ab nächster Saison plane ich, auch schon im Ausland zu starten. Weiters trainiere ich auf eine EM-Teilnahme im Einzelbewerb hin, was aber nach dem Regulativ erst ab der nächst höheren Altersklasse möglich sein wird.

Norbert Domnik über Lisa
„Sie ist eine begeisterte Sportlerin mit einem begnadeten Bewegungsgefühl, die Spaß und Freude am Sport hat. Wenn sie durchhält, sehe ich Olympia nicht weit entfernt. Lisa ist am besten Weg, eine neue Kate Allen zu werden“, streut Domnik seinem Schützling Rosen.






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