Strom aus erneuerbaren Energien

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Stromverbrauch
Photovoltaik-Potential
Was ist noch zu tun?
Windkraftkapazitäten
Saubere Stromerzeugung
Stromerzeugung nach Energieträgern
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Strom aus erneuerbaren Energien
Strom aus
erneuerbaren Energien
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Die Stromversorgung wird künftig noch komplexer, weil immer mehr Strom aus neuen erneuerbaren Energiequellen dezentral ins Netz eingespeist wird, vor allem aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen. Die Stromerzeugung aus diesen Energieträgern schwankt stark und ist nur teilweise vorhersehbar. Deswegen brauchen wir leistungsstarke Stromnetze und Ausgleichs- und Reservekapazitäten in Form von Pumpspeicherkraftwerken Sie können Strom in großen Mengen indirekt in Form von Wasser speichern.
Biomasse Windenergie Photovoltaik Laufkraftwerk Pumpspeicher Biomasse Windenergie Photovoltaik Laufkraftwerk Pumpspeicher
zurück zurück Photovoltaik
zurück zurück Biomasse


Bei einem Verbrauch von 40.000 Tonnen Holz oder anderer Biomasse erzeugt ein Heizkraftwerk der 5-MW-Klasse jährlich rund 30 Millionen Kilowattstunden Strom und 50 Millionen Kilowattstunden Wärme.

Ein solches Kraftwerk funktioniert wie ein thermisches Kraftwerk, ist aber CO2-neutral.
zurück zurück Windenergie


Windkraftanlagen wandeln die Energie des Windes in elektrische Energie um.

Abhängig von den Windverhältnissen liefern Windkraftanlagen unregelmäßig Strom. Sie werden im europäischen Strom-Mix der Zukunft aus erneuerbarer Energie eine wichtige Rolle spielen.
zurück zurück Laufkraftwerk


Aus fließendem Wasser in einem aufgestauten Fluss erzeugt ein Laufkraftwerk kontinuierlich Strom.
zurück zurück Pumpspeicherung


Im Pumpbetrieb verwerten Pumpspeicherkraftwerke Strom, indem sie Wasser von einem Unterwasserspeicher hinauf in einen Oberwasserspeicher pumpen. Das geschieht vorwiegend während der Nachtstunden und wenn andere Kraftwerke – Laufkraftwerke, thermische Kraftwerke, Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen - mehr Strom erzeugen, als die Kunden gerade brauchen.
Im Erzeugungsbetrieb erzeugen Pumpspeicherkraftwerke Strom: Wasser aus dem Oberwasserbecken wird über den Maschinensatz in das Unterwasserbecken geleitet. So können die Bedarfsspitzen der Kunden und auch kurzfristig nicht verfügbare Leistungen von Windkraftwerken und Photovoltaikanlagen ausgeglichen werden. Pumpspeicherkraftwerke sind sehr flexibel einsetzbar. Sie können binnen weniger Minuten vom Stillstand in den Pumpbetrieb oder in den Erzeugungsbetrieb wechseln. Sie sind ein sehr wichtiger Baustein in der Stromversorgung der Zukunft, die immer stärker auf erneuerbaren Energieträgern basiert – damit wir unsere Klimaschutzziele erreichen! „Erneuerbare” benötigen zwangsläufig Reservekapazitäten, diese können durch Pumpspeicherkraftwerke bereitgestellt werden.

Der Stromverbrauch wächst weiter


Auch wenn es gelingt, Energie effizienter einzusetzen und Sparpotenziale zu heben, müssen wir trotzdem davon ausgehen, dass der Stromverbrauch weiter steigen wird. Die Stromanwendungen in den privaten Haushalten und in der Wirtschaft nehmen zu. Neue elektrische Geräte sind zwar sehr sparsam, wir nutzen aber immer mehr Geräte. Hocheffiziente Heizungen und Belüftungssysteme sparen Heizenergie, brauchen aber für den Betrieb Strom. Mehr Strom braucht auch die Wirtschaft, für neue, effizientere Produktionsmethoden und weitere Automatisierungen. Auch hier ist Strom der Schlüssel zu mehr Energieeffizienz.

In nahezu ganz Europa wird daher weiterhin ein steigender Stromverbrauch erwartet. Österreich braucht derzeit pro Jahr rund 68 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Prognosen zeigen, dass der Stromverbrauch bis zum Jahr 2020 auf 80 Milliarden Kilowattstunden steigen wird. Es gibt aber auch Berechnungen, wonach es 87 Milliarden Kilowattstunden sein können. Schon heute muss Österreich einen Teil seines Strombedarfes importieren.

Um nicht noch stärker von Stromimporten aus dem Ausland abhängig zu werden, sind zusätzliche Erzeugungskapazitäten in Österreich notwendig, am besten aus erneuerbaren Energieträgern.


Photovoltaik-Potential in Europa

Die Sonne liefert jedes Jahr tausendfach mehr Energie auf die Erde, als die Menschen benötigen. Die Sonne ist der „Motor“ aller erneuerbaren Energieträger wie der Wasserkraft, der Windkraft, Umweltwärme und der Biomasse. Mit ihnen nutzen wir die Sonnenenergie indirekt.
Bei der direkten Nutzung der Sonnenenergie unterscheiden wir zwischen der Solarthermie, also der Warmwasserbereitung und der Photovoltaik, der Stromerzeugung aus Sonnenlicht. Die Stromerzeugung aus Sonnenlicht ist derzeit noch vergleichsweise teuer und muss gefördert werden. Die Potenziale zur Stromerzeugung aus Sonnenlicht sind in Europa sehr ungleich verteilt. Im Norden scheint die Sonne selten. In Südeuropa hingegen gibt es viele und intensivere Sonnenstunden, noch mehr in Nordafrika.

Fachleute gehen davon aus, dass die Stromerzeugung aus Sonnenlicht in Zukunft einen wesentlichen Beitrag zur Stromversorgung leisten wird. In diesem Bereich sind aber noch intensive Forschungen und Entwicklungen notwendig sowie in weiterer Folge umfangreiche Investitionen. Dazu nur ein Stichwort: Desertec: der Plan, in der Sahara Sonnenstrom für Europa zu erzeugen.

Was ist noch zu tun?


Kraftwerkspläne in Österreich
Der Ausbau der Netze und der Pumpspeicherkapazitäten bilden die Schwerpunkte der geplanten Investitionen der österreichischen E-Wirtschaft. Mit Pumpspeicherkraftwerken können wir die schwankende Stromerzeugung aus Windkraft und Sonne optimieren, sie sind die „grüne Batterien“ in den Alpen.

Derzeit befinden sich über 60 Wasserkraftprojekte in Bau, in Genehmigung oder in Planung. Sie können mehr als 4,7 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Zweiter Schwerpunkt beim Ausbau der Erzeugungskapazitäten ist die Windkraft. Die Photovoltaik und die Geothermie werden in Österreich auch in Zukunft nur vergleichsweise geringe Beiträge zur Stromversorgung leisten.

Mit dem Masterplan Wasserkraft und dem Energiepaket in Rot-Weiß-Rot hat die E-Wirtschaft ein Ausbauvolumen von sieben Milliarden Kilowattstunden und Investitionen von 15 Mrd. € in Erzeugung und Netze bis 2020 angekündigt. Große Projekte in Kärnten sind das Pumpspeicherkraftwerk Feldsee und die Pumpe beim Speicherkraftwerk Koralpe der Kelag sowie das Pumpspeicherkraftwerk Reißeck II des Verbundes, an dem die Kelag mit 45 % beteiligt ist.


Windkraftkapazitäten in Europa


Die Stromerzeugung aus Windkraft hat in Europa in den vergangenen Jahren stark zugenommen, vor allem in Küstenregionen wie etwa an der Nordsee.

Die Windkraft gilt europaweit als wichtigste erneuerbare Energie zur Stromerzeugung. Auch in Österreich gibt es Regionen, in denen die Windkraft genutzt wird, vor allem in Ostösterreich. In Kärnten eignen sich einzelne Hochgebirgslagen für die Windkraftnutzung.

Saubere Stromerzeugung


Im internationalen Vergleich der CO2-Emissionen bei der Stromerzeugung schneidet Österreich gut ab. Dies verdanken wir in erster Linie dem großen Anteil der nahezu CO2-freien Stromerzeugung aus Wasserkraft und Windkraft. Zur guten Bilanz tragen aber auch effiziente thermische Kraftwerke bei, die nicht nur Strom erzeugen, sondern auch Wärme, die zum Beispiel in ein Fernwärmenetz eingespeist wird.
Den höchsten CO2-Ausstoß bei der Stromerzeugung weisen Kohlekraftwerke auf, bei denen die Abwärme nicht genutzt wird, gefolgt von Kohlekraftwerken mit Abwärmenutzung. Über gute CO2-Bilanzen verfügen Kraftwerke, die erneuerbare Energieträger nutzen.

In vielen europäischen Ländern ist der durchschnittliche spezifische CO2-Ausstoß der Stromerzeugung vergleichsweise hoch, weil sie vor allem fossile Energieträger zur Stromerzeugung nutzen. Das gilt zum Beispiel für Griechenland und Polen, aber auch für Deutschland, Italien und Großbritannien. Österreichischer Strom ist also tatsächlich relativ sauber.

Stromerzeugung nach Energieträgern


Kärnten hat es gut. Rund 97 % unserer Stromerzeugung stammt aus erneuerbarer Energie, vor allem aus Wasserkraft. Die Stromerzeugung Österreichs basiert zu rund 2/3 auf Wasserkraft, Wind, Biomasse und Sonnenlicht.
Wir nehmen damit eine Spitzenposition ein.

Die Stromerzeugung in Europa und weltweit stammt in erster Linie aus fossilen Energieträgern und Kernenergie.
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Unsere Antwort: JA!

Denn saubere, also erneuerbare Energie zum Beispiel aus Wasser, Biomasse, Sonne oder Wind, ist ein sehr kostbares Gut. Wir von der Kelag produzieren aus Überzeugung nur saubere Energie, weil sie die Umwelt nicht belastet. Aber auch diese Energie steht nur begrenzt zur Verfügung. Darum sollten wir sie nicht gedankenlos verschwenden. Oder noch schlimmer... Mit nicht sauberer Energie unser Klima belasten.

Deshalb haben wir die „Generation Klimaschutz“ ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Verändern wir die Zukunft. Jetzt“ versorgen wir alle, die mitmachen, nicht nur mit sauberer Energie, sondern auch mit zahlreichen nützlichen Tipps und neuen Ideen zum Energiesparen im Alltag. Nur so können wir in einer sauberen Zukunft leben, in der auf Energie verzichtet wird, die die Umwelt belastet. Machen Sie mit!

 

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