Energiesparen

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Energie
Know-How
Energiesparend beleuchten
Stille Stromverbraucher
Heizen auf die schlaue Art
Wasser und Energie sparen
Geschirrspülen
Waschen & Trocknen
Kochen & Backen
Kühlen & Gefrieren
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Erdkugel
Klimaschutz beginnt
in
Ihrem Haushalt
Die grünen Punkte zeigen Ihnen, wie viel und wo Sie Energie einsparen können. Bewegen Sie das Haus mit der Mouse auf und ab (per Bildlaufleiste oder Scrollrad) um alle Stockwerke einzusehen.

Die Ursachen des Klimawandels werden intensiv diskutiert, die Folgen der globalen Erwärmung sind weltweit spürbar. Aus diesem Grund hat die Kelag die „Generation Klimaschutz“ ins Leben gerufen. Wir wollen in Kooperation mit der Kleinen Zeitung auf die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft aufmerksam machen.

In dieser Ausgabe informieren wir Sie über Energiesparen im Haushalt.
Energiesparen im Haushalt

Energie im Haushalt


Energieverbrauch
Hätten Sie gedacht, dass über die Hälfte des Energieverbrauchs im Haushalt für das Heizen aufgeht, gefolgt von 31% für den PKW, 8% für Warmwasser, 8% für Elektrogeräte einschließlich für Geräte der Konsumelektronik? Nur etwa 1% der Energie benötigen wir im Haushalt für Beleuchtung.

Energiekosten
Wie die Grafik „Energieverbrauch im Haushalt“ zeigt, können die größten Energieeinsparungen beim Heizen erzielt werden. Energiesparen fängt schon beim Planen eines Hauses an, geht über die Auswahl des Heizsystems, den Kauf energiesparender Geräte bis hin zum effizienten Einsatz.

Know-How für Energiesparer


Augen auf beim Kauf
Wer beim Kauf neuer Geräte auf die Energie-Effizienz achtet, „kauft“ den geringeren Stromverbrauch für die gesamte Lebensdauer des Gerätes mit. Die Energie-Effizienzklassen auf dem Energie-Label geben Auskunft über hohen oder niedrigen Stromverbrauch. Auf dem Markt gibt es Geräte der „A++“-Klasse, die nur mehr ein Minimum an Strom benötigen.

Stromfresser im Haushalt:
Kontrollieren Sie den Stromverbrauch einzelner Elektrogeräte, wie z. B. Kühlschrank, Gefrierschrank. Für Geräte, die über einen Stecker mit dem Stromkreis verbunden sind, können Sie bei der KELAG Netz GmbH einen Leihzähler ausborgen. Bitte vorher anrufen: Tel. 05 0525-0

Der durchschnittliche Jahresstromverbrauch eines Kärntner Haushalts ohne Warmwasser-Bereitung liegt bei 3.500kWh. Je nach Geräteausstattung, Alter der Geräte, Haushaltsgröße und Nutzerverhalten weichen die Werte vom Durchschnittswert ab.
Klicken Sie die Kästchen zum Blättern >
Messgerät Diagramm Energieausweis

Energiesparend beleuchten


Damit uns ein Licht aufgeht
Je nach Ausstattung und Nutzgewohnheiten entfallen ca. 5% bis 10% des Stromverbrauchs im Haushalt auf die Beleuchtung. Energiesparen wird oft mit Lichtabschalten gleichgesetzt. Die Beleuchtung benötigt aber nur 1 Prozent vom Gesamtenergieverbrauch im Haushalt. Trotzdem können Sie auch bei der Beleuchtung Kosten sparen.

Leuchten statt wärmen
Der gewünschte Effekt bei den Lampen ist das Ausleuchten von Räumen und Plätzen. Glühlampen wandeln nur 5% der eingesetzten Energie in Licht um, 95% in Wärme. Halogenlampen wandeln rund 15% der aufgenommenen Energie in Licht um, Leuchtstofflampen 35%. Halogenlampen sind keine Energiesparlampen. Auch die Transformatoren der Halogenlampen benötigen Strom.

Energiesparlampen sinnvoll einsetzen
bis zu 80% sparen Energiesparlampen sind kompakte Leuchtstoffröhren. Sie haben eine 8- bis 10-mal längere Lebensdauer und benötigen 80% weniger Strom als Glühlampen. Am besten werden Energiesparlampen dort verwendet, wo über einen längeren Zeitraum Beleuchtung benötigt und nicht ständig ein- und ausgeschaltet wird. Große Schalthäufigkeit reduziert die Lebensdauer der Energiesparlampen deutlich.
Grundsätzlich gilt: Nicht benötigte Lichtquellen abschalten.

TIPP: Möchten Sie Energiesparlampen auch dort einsetzen, wo Sie häufig ein- und ausschalten, dann achten Sie beim Kauf auf die Bezeichnung „schaltfest“. Bei schaltfesten Energiesparlampen reduziert sich die Lebensdauer trotz häufigem Schalten nicht.


Stille Stromverbraucher


Stecker ziehen
Viele Elektrogeräte im Haushalt benötigen Strom, auch wenn wir sie nicht einschalten. Dazu gehören Geräte mit elektronischen Uhren, Kontrolllampen und vor allem Geräte mit Standby-Funktionen, wie z. B. Fernseher, Videorecorder, Sat-Receiver, Hifi-AnIagen, etc. ...

So erkennen Sie Standby

 

  • Meist zeigt eine leuchtende Kontrolllampe an, dass das Elektrogerät auf Standby ist.
  • Es kann auch sein, dass das Gerät „brummt“ oder warm wird, obwohl es vermeintlich ausgeschaltet ist.

Einfach ausschalten
Überlegen Sie, welche Geräte bei Ihnen ständig auf Standby sind. Machen Sie einen Rundgang durch Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Im Bereich der Unterhaltungselektronik ist das Ausschalten bei Nichtgebrauch die einfachste Stromsparmaßnahme. Dies gilt auch für Computer und Drucker. Werden mehrere Geräte an einem Platz genutzt, sind schaltbare Steckerleisten praktisch. So lassen sich alle Geräte immer miteinander ein- und ausschalten — z.B. ganze Computeranlagen mit Drucker, Scanner und Monitor.

Heißer Tipp:
Achten Sie vor dem Kauf neuer Geräte auch auf den Verbrauch der Standby-Funktion. Die elektrische Leistung effizienter Neugeräte im Standby-Modus liegt bereits unter einem Watt.

 

Heizen auf die schlaue Art


Individuelle Wärme
Nicht jeder Raum benötigt die gleiche Wärme. Im Bad sollten es 22°C–24°C sein und im Kinderzimmer 22°C. Im Wohnzimmer reichen 20°C, in der Küche etwas weniger und zum Schlafen reichen 14°C völlig aus.

Wohnungslüftung
Jeder Mensch benötigt pro Stunde rund 30 m3 Frischluft. In Gebäuden mit energieeffizienten Fenstern und Türen und guter Wärmedämmung ist es deshalb notwendig, ausreichend zu lüften. Dabei geht im Winter wertvolle Heizenergie verloren. Experten schätzen, dass der Wärmeverlust beim Lüften bei Neubauten mehr als die Hälfte des Gesamtwärmeverlustes eines Hauses ausmacht.

Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
bis zu 90% sparen Abhilfe schaffen hier Wohnraumlüftungs-Systeme mit Wärmerückgewinnung. Sie gewinnen über einen Wärmetauscher in Kombination mit einer kleinen Wärmepumpe bis zu 90% der Wärme aus der Abluft zurück. So sind die Räume optimal gelüftet, obwohl die Fenster geschlossen bleiben.

Wärmepumpe—Heizen mit gratis Umweltwärme
In Kärnten werden bereits in 50% der Neubauten im Bereich Einfamilienhäuser Wärmepumpen-Heizungen installiert. Die Wärmepumpe ist das einzige Heizsystem, das mehr Heizwärme bereitstellt, als es für seinen Betrieb benötigt. Sie spart 50% Betriebskosten im Vergleich zur Ölheizung.

Info an alle Bauherren:
Seit 01.01.2008 ist der Energieausweis vor Baugenehmigung verpflichtend vorzuweisen. Bei Anträgen für Förderungen ist der Energieausweis auch bei Sanierungen verpflichtend.
Die Kelag-Energieberater unterstützen Sie gerne, Tel.-Nr. +43 (0)463 525-8000.
 
Klicken Sie die Kästchen zum Blättern >
Individuelle Wärme Diagramm Wärmepumpe Schema

Wasser und Energie sparen


Wasser zu sparen,
ist ganz einfach. Mit geringem Aufwand können Sie schon viel erreichen. In vielen Bereichen des Hauses wird Wasser verbraucht. Das fängt beim Duschen morgens an, führt übers stille Örtchen und endet schließlich wieder im Badezimmer, unter anderem beim Zähneputzen. Wo viel Wasser fließt, kann meist viel gespart werden.

bis zu 70% sparenDuschen statt Baden
Ein Vollbad verbraucht etwa dreimal so viel Energie und Wasser wie ein Duschbad. Für ein Vollbad in der Wanne müssen Sie ca. 120 Liter Wasser erhitzen, fürs Duschen nur 30 bis 40 Liter.

Hätten Sie gewusst?
In einem Drei-Personen-Haushalt können Sie durch drei Minuten „kürzer duschen” bis zu 100,– Euro im Jahr sparen!

Geschirrspülen


Besser groß als klein
60 cm breite Geräte (12 bis 14 Maßgedecke) arbeiten wirtschaftlicher als 45 cm breite Geräte. Pro Maßgedeck haben 60 cm breite Geräte einen geringeren Strom- und Wasserverbrauch.
Augen auf beim Kauf
Hochwertige moderne Geschirrspüler zeigen auf ihrem Label dreimal das A (AAA) = geringste Werte im Stromverbrauch, beste Reinigungs- und Trockenergebnisse.
Moderne Technik spart
Geräte der neuen Generation wählen automatisch das passende Spülprogramm. Diese Automatik spart in 10 Jahren rund 200,- Euro an Stromkosten ein und garantiert ein optimales Reinigungsergebnis.

Kochen und Backen


Wird regelmäßig gekocht, benötigt der Elektroherd bis zu einem Viertel des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt. Kleine Tipps bringen große Wirkung und Sie können bis zu 80% Strom einsparen.

Kochen mit Deckel
spart Strom Mit geschlossenem Deckel garen schont Vitamine und spart außerdem Zeit und Strom.

Restwärme ist nicht ohne
Kochstellen halten nach dem Abschalten die Temperatur noch ca. 10 Minuten. So kann schon vor Ende der Kochzeit die Kochstelle abgeschaltet werden. Vorausgesetzt, der Deckel bleibt drauf! Spaghetti und Nudeln mit bis zu 10 Minuten Garzeit können ausschließlich mit Restwärme gekocht werden.
Einfach ausprobieren.

Kühlen und Gefrieren


Kühl- und Gefriergeräte halten Lebensmittel frisch und Getränke kühl. Energiesparende Kühlschränke benötigen sehr wenig Strom, gegenüber einem Gerät aus dem Jahr 1992 bis zu zwei Drittel weniger. Bei Gefriergeräten hat sich der Stromverbrauch um mehr als die Hälfte reduziert.

TIPP: Augen auf beim Kauf
Da können Sie langfristig einiges an Strom einsparen. So betragen die Stromkosten eines energiesparenden Kühlschrankes der Klasse A++ im Monat nur mehr zwischen 1,5,– und 3,– Euro. Diese Geräte finanzieren sich während ihrer Lebensdauer gegenüber einem A-Klasse-Gerät durch die Stromkostenersparnis!

Waschen und Trocknen


Neue Technik garantiert saubere Wäsche bei geringstem Energieverbrauch! In den vergangenen 30 Jahren hat sich der Stromverbrauch einer Waschmaschine bis zu 72% und der Wasserverbrauch bis zu 75% verringert.

Runter mit der Temperatur
95°-Waschprogramme sind heutzutage nicht mehr notwendig, da die Waschmittel in ihrer Zusammensetzung verbessert wurden und die volle Wasch- und Bleichwirkung schon bei 60°C erreichen. So hilft auch die chemische Industrie, Energie zu sparen.
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Kelag und
Klimaschutz
Wir von der Kelag verkaufen zwar Energie, dennoch ist es unser Ziel, so viele Menschen wie möglich davon zu überzeugen, diese effizient einzusetzen. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, ob das zusammen passt?

Unsere Antwort: JA!

Denn saubere, also erneuerbare Energie zum Beispiel aus Wasser, Biomasse, Sonne oder Wind, ist ein sehr kostbares Gut. Wir von der Kelag produzieren aus Überzeugung nur saubere Energie, weil sie die Umwelt nicht belastet. Aber auch diese Energie steht nur begrenzt zur Verfügung. Darum sollten wir sie nicht gedankenlos verschwenden. Oder noch schlimmer... Mit nicht sauberer Energie unser Klima belasten.

Deshalb haben wir die „Generation Klimaschutz“ ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Verändern wir die Zukunft. Jetzt“ versorgen wir alle, die mitmachen, nicht nur mit sauberer Energie, sondern auch mit zahlreichen nützlichen Tipps und neuen Ideen zum Energiesparen im Alltag. Nur so können wir in einer sauberen Zukunft leben, in der auf Energie verzichtet wird, die die Umwelt belastet. Machen Sie mit!

 

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Online-Energieberater

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Auf dieser Seite haben wir interessante und nützliche Informationen, in Bezug auf Energiesparmaßnahmen für Sie zusammengestellt.
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Im Energieberatungszentrum Klagenfurt zeigen wir Ihnen viel Wissenswertes zu Energieanwendungen rund um Haus, Heizung und Wohnen.
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Elektroantrieb für Fahrzeuge wird immer attraktiver, darum beschäftigt sich die Kelag seit vielen Jahren mit dem Thema Elektro-Mobiliät.
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